The runaway General McChrystals erstklassiger Genickschuss ins eigene Nirwana

(MĂĽnchhausens Ritt auf der Kanonenkugel – Zeichnung von August von Wille / Wikipedia) Update: General McChrystal soll angeblich Berichten zufolge sein RĂĽcktrittsgesuch an US-Präsident Obama eingereicht haben „fucking“, „am Arsch lecken“, „Schwule“, „Scheisse“ McChrystal liebt AusdrĂĽcke der Gosse fĂĽr Diplomaten und Regierungsbeamte im privaten militärischen Kreis Die Musikzeitung Rolling Stone hat eine glanzvolle Leistung vollbracht, die so grossartig ist, dass ihr unbedingt die gebĂĽhrende Aufmerksamkeit zuteil werden muss. Michael Hastings hat eine sechsseitige Reportage ĂĽber den Oberkommandierenden der US- und NATO-Truppen fĂĽr Afghanistan General Stanley McChrystal und seinen Generalstab geschrieben und diese Elite-Cowboys ĂĽber eine längere Zeit rund um den halben Globus begleitet und ihre Ansichten ĂĽber die US-Regierung, ihre Berater und Diplomaten hervorragend wiedergegeben. Hastings ist ein Held.

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Ă–l-Desaster nach Bohrinsel-Leck im Roten Meer

Die Küstenabschnitte von Hurghada in Ägypten sollen nach Angaben von Presseberichten mit Öl verseucht sein, nachdem es zu einem Leck an einer Bohrinsel im Roten Meer gekommen war. Da diese Region mit seinen Korallenriffen und Inseln als Touristenzentrum eine wichtige wirtschaftliche Einnahmequelle des Landes ist, wurde der Vorfall von der Regierung vertuscht, denn ein ägyptischer Regierungssprecher bestätigte nun, dass der Ölteppich bereits in der letzten Woche entdeckt worden sei.

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Norditalien zurück zu Sforza, Medici, Lombardischer Städtebund, Geschlechtertürme

Die lokalpatriotische Lega Nord, zweitstärkste Regierungspartei Italiens drohte am 21.Juni rhetorisch mit einem bewaffneten Bürgerkrieg, um mit Hilfe der wirtschaftlichen Notlage Italiens auf weiteren demagogischen Stimmenfang zu Gunsten des reicheren Nordens zu gehen. (Foto: Geschlechtertürme in San Gimignano, Immanuel Giel / Wikipedia) Auf der Jahresversammlung der Parteianhänger im lombardischen Pontida hätte laut Standard der Unterstaatssekretär Roberto Castelli wieder ein föderalistisches Italien gefordert

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