Unfall mit Todesfolge auf McMurdo-Station in Antarktis

Auf der legendĂ€ren grĂ¶ĂŸten Forschungs- und Logistikstation der Vereinigten Staaten von Amerika auf der Ross-Insel an der KĂŒste des McMurdo-Sunds an der SĂŒdspitze in der Antarktis kam es am 12.12.2018 zu einem tragischen UnglĂŒck.

Zwei Feuerwehrleute der McMurdo-Station der National Science Foundation kamen bei Wartungsarbeiten am BrandbekÀmpfungssystem des GeneratorgebÀudes, dessen Generatoren einen Funksender in der NÀhe der Station mit Energie versorgt, ums Leben.

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William Blum ist gestorben

Im Juli nahm er an einem Panel teil, wo er erklĂ€rte (siehe Video), warum die US-Bevölkerung mit der US-Außenpolitik weitgehend zufrieden ist. Sie glauben fĂ€lschlicherweise, dass die Vereinigten Staaten von Amerika es immer gut meinen. Fehler werden gemacht, es gibt Misserfolge, aber die USA meinen es immer gut. Es ist diese Illusion, die ausgerottet werden muss, um die US-Außenpolitik zu Ă€ndern.

Konzeption und FĂ€higkeitsprofil: Bundeswehr-Umbau fĂŒr den Neuen Kalten Krieg

Doch der (Informations-)Krieg soll nicht allein auf dem Gefechtsfeld, sondern auch an der Heimatfront ausgefochten werden: „Nachdem sich der Erfolg des Gegenangriffs abzeichnet, befiehlt der BrigKdr eine offensive und mehrsprachige Informationskampagne, die durch Bilder, Text, Videos etc. die Erfolge der NATO-Truppen herausstreicht und zeigt, dass KollateralschĂ€den vermieden werden, aber auch eigene Verluste nicht verschweigt. Zeitgleich werden ausgesuchte Angehörige des Gegners und deren Angehörige adressiert. Durch diese zeitnahe ehrliche und offene Berichterstattung wird gegnerischer Propaganda entgegengewirkt, die öffentliche Meinung sowohl in den NATO-Staaten als auch beim Gegner beeinflusst und die Informationshoheit umstritten oder gewonnen.“

Atomwaffen vor Gericht

Die Ă€rztliche Friedensorganisation IPPNW appelliert an den Richter des Amtsgerichtes Cochem Gerald Michel, die fĂŒnf angeklagten Atomwaffengegner*innen freizusprechen. Am Mittwoch mĂŒssen sie sich fĂŒr ihre Aktion des Zivilen Ungehorsams auf dem AtomwaffenstĂŒtzpunkt BĂŒchel verantworten. Sie waren am 23. Juli 2018 aus Protest gegen die dort gelagerten Massenvernichtungswaffen in den StĂŒtzpunkt eingedrungen und haben auf der Start- und Landebahn gesungen und musiziert.

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