Analyse: Warum die U.S. Nomenklatura jetzt mit Israels Besatzung von PalÀstina bricht

In einer Rede beim bundesweiten Kongress von J Street fordert Bernie Sanders ein Ende der 50 Jahre andauernden Besatzung von PalĂ€stina. Der fĂŒr alle, die in den letzten 50 Jahren im „Westen“ demokratische Politik simuliert haben, Ă€ußerst beunruhigende Hintergrund ist die nackte Angst, es könnte im Imperium der Vereinigten Staaten von Amerika eine demokratische Partei entstehen.

MĂŒnchner Sicherheitskonferenz

In einer reprĂ€sentativen N24-Emnid-Umfrage sprechen sich nur 25 Prozent der Befragten dafĂŒr aus, den deutschen RĂŒstungsetat auf Wunsch der USA zu erhöhen. 20 Prozent der Deutschen befĂŒrworten ein stĂ€rkeres militĂ€risches Engagement der Bundeswehr. Die Mehrheit der Befragten will mit 60 Prozent weder höhere RĂŒstungsausgaben noch ein stĂ€rkeres militĂ€risches Engagement Deutschlands.

„Große Koalition“ steigt in den Umfragen

Die schlechte Nachricht: Die Regierungsparteien „C.D.U.“, „S.P.D.“ und „C.S.U.“ der seit 2005 amtierenden Kanzlerin Angela Merkel steigen in einer gestern veröffentlichten Allensbach-Umfrage von zusammen 59 auf 63,5 Prozent.
Die zweite schlechte Nachricht: es gibt immer noch keine ernstzunehmende Alternative im verfassungstreuen fortschrittlichen linken parlamentarischen Spektrum.
Die dritte schlechte Nachricht: es gibt immer noch kein verfassungstreues fortschrittliches linkes parlamentarisches Spektrum (Stichwort: „Europe first!“).
Die gute Nachricht: die Grusel-Truppe „Alternative fĂŒr Deutschland“ fĂ€llt auf 8,5 Prozent.

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