Unser System: Das Ende der zivilen Europäischen Weltraumfahrt

Frankreichs Präsident Sarkozy plant die Kontrolle der Europäischen Weltraumagentur ESA durch die EU. Die HintergrĂĽnde sind kommerziell-militärischer Natur, sowie eine strategische Anbindung an die USA. Paris: Am 1.Juli schlug „Frankreichs Revolution im Weltraum“ wie eine Bombe in der wissenschaftlichen Welt ein. Der auf 5 lange Jahre gewählte König im ÉlysĂ©e-Palast verkĂĽndete nichts weniger als die Unterordnung der Europäischen Weltraumfahrt und Wissenschaft unter die „politische Agenda“ der sogenannten „Euopäischen Union“ (EU) – nach dem Vorbild der US-Agentur NASA.

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Afghanistan: Wer waren die "ausländischen Truppen"?

Weder NATO (ISAF), noch die US-Regionalkommandeure haben sich bisher zu dem obskuren Bombardement von afghanischen Grenzpolizisten bekannt Afghanistan, Disktrikt Anar Derah, nahe der iranischen Grenze: Heute Nacht gegen 0.00 Uhr Ortszeit ereignet sich in der wegen latenter Kriegsgefahr durch die westlichen Invasionstruppen streng ĂĽberwachten Grenzzone nach ĂĽbereinstimmenden Pressemeldungen etwas sehr Seltsames. Afghanische Grenzpolizisten stöbern eine militärische Einheit auf, die sie als „ausländische Streitkräfte“ identifizieren. Doch offensichtlich identifizieren sie diese nicht als Koalitionstruppen der NATO (ISAF), sondern vermuten offensichtlich eine Grenzverletzung in die eine, oder auch in die andere Seite.

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Voller Sarkozy-Obama-Kalender: Truppenaufmarsch,Verabredung,EntfĂĽhrung

In Afghanistan sind laut einer Meldung aus Paris seitens der Organisation ACF zwei ihrer Mitarbeiter „entführt“ worden. „Paris, Elysée-Palast, Führerbunker: Monsieur Nicola Le Terrible Sarkozy hatte erst am 22.März aus gutem Grund verkündet 1000 weitere heldenhafte Soldaten nach Afghanistan zu schicken, erst gestern stand dann auch endlich (neben der Berliner Siegessäule als angemessenem Rednerpult für den neuen Führer der westlichen Welt) Mr. Obamas Besuch am 25.Juli in Paris fest, prompt gab es in unserer Obhutszone in Zentralasien den entsprechenden Grund für die zwei grossen Abendländer und Staatsmänner gemeinsam, gemeiiinsam besorgt zu sein.

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