Afghanistan: Wer waren die "auslÀndischen Truppen"?

Weder NATO (ISAF), noch die US-Regionalkommandeure haben sich bisher zu dem obskuren Bombardement von afghanischen Grenzpolizisten bekannt Afghanistan, Disktrikt Anar Derah, nahe der iranischen Grenze: Heute Nacht gegen 0.00 Uhr Ortszeit ereignet sich in der wegen latenter Kriegsgefahr durch die westlichen Invasionstruppen streng ĂŒberwachten Grenzzone nach ĂŒbereinstimmenden Pressemeldungen etwas sehr Seltsames. Afghanische Grenzpolizisten stöbern eine militĂ€rische Einheit auf, die sie als „auslĂ€ndische StreitkrĂ€fte“ identifizieren. Doch offensichtlich identifizieren sie diese nicht als Koalitionstruppen der NATO (ISAF), sondern vermuten offensichtlich eine Grenzverletzung in die eine, oder auch in die andere Seite.

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Voller Sarkozy-Obama-Kalender: Truppenaufmarsch,Verabredung,EntfĂŒhrung

In Afghanistan sind laut einer Meldung aus Paris seitens der Organisation ACF zwei ihrer Mitarbeiter „entführt“ worden. „Paris, Elysée-Palast, Führerbunker: Monsieur Nicola Le Terrible Sarkozy hatte erst am 22.März aus gutem Grund verkündet 1000 weitere heldenhafte Soldaten nach Afghanistan zu schicken, erst gestern stand dann auch endlich (neben der Berliner Siegessäule als angemessenem Rednerpult für den neuen Führer der westlichen Welt) Mr. Obamas Besuch am 25.Juli in Paris fest, prompt gab es in unserer Obhutszone in Zentralasien den entsprechenden Grund für die zwei grossen Abendländer und Staatsmänner gemeinsam, gemeiiinsam besorgt zu sein.

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"Liebe EU-MithĂ€ftlinge…": Schweizer Referendum gegen Biometrische PĂ€sse im Anmarsch

In Europa wird der Widerstand gegen die undemokratische sogenannte „EuropĂ€ische Union“ stĂ€rker Bern: Das „Überparteiliche Referendumskommitee gegen Biometrische Schweizer PĂ€sse und IdentitĂ€tskarten“ bereitet eine Volksabstimmung gegen die Übernahme der Verordnung (EG) Nr. 2252/2004 ĂŒber biometrische PĂ€sse und Reisedokumente in der helvetischen Alpenrepublik vor. Bis zum 2.Oktober mĂŒssen dafĂŒr 50.000 Unterschriften von Schweizer BĂŒrgern gesammelt werden. Die Organisatoren geben sich zuversichtlich.

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DIE ZUKUNFT IST SCHWARZ

Mit dem heutigen Nachziehen von Pentagon-Chef Gates ist klar: bereits jetzt Barack Obama die Macht in der kranken Atommacht des Westens ĂŒbernommen Washington: „Ich bin Gewerkschaftler. Mehrheiten werden organisiert“. So sagte es mir einmal ein Trotzkist. Kein Grund dies in der Weltpolitik, im Gerangel um den Spitzenplatz hoch oben im bröckelnden Turm zu Babel, irgendwie anders zu halten. Der Ausgang von Wahlen ist in den USA grundsĂ€tzlich vorher durch die Elite festgelegt und besprochen worden. So ist es auch in der gesamten US-Hegemonie, frĂŒher sagte man zu sowas „Kolonien“. Dieses Geheimnis ist das brisanteste des sterbenden Imperiums, es ist neben dem MilitĂ€r der Kern des Restbestandes seiner ihm noch verbliebenen Macht.

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