Ende mit Sinn

Hans-Werner Sinn hatte ja schon immer diesen bräsigen Gesichtsausdruck eines Vollpfosten mit Amt. Das machte ihn zum guten Durchschnitt als Quatschdrohne der neofeudalen Deutschland AG. Ausbeutung als Programm, Logik gibt es nicht, Kapitalismus heisst Angebot ohne Nachfrage und wer hat, ja der hat es eben, was soll das Gejammer, geh arbeiten. Diese kurze Inside-View der programmatischen Zusammenfassung seines „Ifo-Institutes“ folgte heute ein weiterer Volltreffer von Hans Sinn, der seinen Werner dazugenommen hat weil sonst seine Name irgendwie so klingt wie er ist:Der Vorsitzende des Ifo-Institutes verglich allen Ernstes die Kritik an Milliarden-Räubern aus der Wirtschaft („Manager-Schelte“) dieser Tage mit dem Massenmord an Deutschen und Europäern wegen ihrer jüdischen Religion während und vor dem 2.Weltkrieg.

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Palins Sabotage McCains macht Obama zum Präsidenten der USA

„Leser von Radio Utopie, machen Sie eine typische Kopfbewegung“. Nun, nicken ist das nicht. Mit Kopfschütteln fangen die meisten bei uns an und bleiben dann doch länger.Für unsere hartnäckigsten und treuesten Leserinnen und Leser wird es deshalb wieder einmal eine Freude sein, dass unser Artikel vom 4.September „Die Zersetzung des John McCain“ durch die Hintermänner der republikanischen Kandidatin für das Amt der Vizepräsidentin Sarah Palin einerseits, sowie der einflussreichen Kreise hinter dem zukünftigen US-Präsidenten Barack Obama andererseits, quasi als Handbuch verstanden und gehorsam umgesetzt wurde.

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Bekanntmache von Rezession in den USA fßr nächste Woche erwartet

Nicht umsonst heisst es, Wissen ist Macht. So wissen heute schon irgendwelche Leute von irgendwoher das, was offiziell erst nächste Woche bekannt gegeben wird. An den Wettbörsen entscheidet das manchmal nicht nur über Milliarden, sondern über das Schicksal ganzer Staaten, die abhängig von der sogenannten „Finanzwirtschaft“ sind.

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Lucy Redler bleibt in der "Linken" – wetten?

Nun ist den meisten Bürgern der Republik die WASG bis heute kein Begriff, auch wenn Mitglieder von ihr 2005 in den Bundestag gewählt wurden. Zum grossen Teil hatten diese Mitglieder vorher alles getan, um von Anfang an als selbsternannter Bundesvorstand in einer über Jahre vorbereiteten Intrige die WASG als Blutinfusion an Gregor Gysis Ellenbogen zu präparieren. Die PDS, die niemand mehr wollte und noch im Frühjahr 2005 bei 4 Prozent lag, sie nutzte ihre selbstfabrizierte Räuberleiter um sich als umbenannte „Linke“ nun mit 8 Prozent im Bundesparlament bequem zu machen, ein paar Spezls aus der WASG mit rüberzuholen und sich mit Millionen Wahlkampfkosten gesund zu stossen. Genau in diese alte Staatspartei ist Lucy Redler, Spitzenkandidatin der WASG Berlin bei ihrem Wahlantritt 2006 gegen den Wowereit-Senat aus SPD und PDS, nun eingetreten.Und genau dort wird sie auch bleiben, allen gut inszenierten Medienrummels um sie, allen Einsprüchen von  zum Trotz und egal was jetzt noch an Parteischiedsgerichten, Verfahren und ähnlichem Bluff aufgefahren wird.

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