Deutsche Soldaten missachteten bei Tod von Zivilisten Einsatzregeln

Die Bundeswehr-FĂĽhrung in Afghanistan und in Berlin tut offenbar alles, um die Aufklärung des Kriegsverbrechens am Checkpoint bei Kunduz zu verhindern Berlin: Der Bericht der „Financial Times Deutschland“ dĂĽrfte sicher fĂĽr einiges Unbehagen in der deutschen MilitärfĂĽhrung sorgen. „Aus sicherer Quelle“ habe man erfahren, so die FTD, dass beim Tod einer afghanischen Familie (einer Frau und zwei Kindern) an einem deutschen ISAF-Checkpoint am 28.August ausschliesslich deutsche Soldaten auf das Auto der Zivilisten feuerten. Die Einsatzregeln der Bundeswehr in Afghanistan besagen aber ausdrĂĽcklich, dass nur afghanische Polizeiposten Fahrzeuge kontrollieren und unter bestimmten Umständen das Feuer eröffnen dĂĽrfen.

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ARD-Interview mit Putin im Wortlaut

Die öffentlich-rechtliche ARD zensiert essentielle Aussagen des Ministerpräsidenten von Russland zum 5-Tage-Krieg im Kaukasus und kommt in den Ruch eines Staatsfernsehens Berlin: Man muss es sich einmal vorstellen.. Da gibt der russische Ministerpräsident Wladimir Putin der ARD in der sĂĽdrussischen Stadt Sotschi am Freitag dem 29. im Licht der Abendsonne ein Interview. Später wird der ARD-Journalist Thomas Roth, der die Fragen an den russischen Ministerpräsidenten stellte, auf dem Blog der Tagesschau selbst aussagen, dass das Interview „rund eine Stunde dauerte“. Senden wird die ARD in Deutschland später nach den Tagesthemen um 23.30 Uhr volle 8 Minuten und 45 Sekunden (dokumentiert auf der Webseite der Tagesschau).

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Afghanistan: GrĂĽne verlangen Ausstieg aus OEF- und Tornado-Mandat

Parteivorsitzende Roth: Auch AWACS-Einsatz kommt nicht in Frage Berlin: Das Ende des bald 7-jährigen Krieges in Zentralasien mit deutschen Soldaten rĂĽckt näher. Nachdem sich bereits gestern angesichts der Erschiessung von Zivilisten an einem deutschen Checkpoint in der Nähe von Kunduz der einzige direkt gewählte Abgeordnete von BĂĽndnis 90/Die GrĂĽnen fĂĽr einen Abzug aller Truppen aus Afghanistan ausgesprochen hatte, legte jetzt Parteichefin Claudia Roth in der am heutigen Sonntag um 18.30 ausgetrahlten Sendung „Bericht aus Berlin“ nach: sie forderte eine Ende der Beteiligung deutscher Soldaten am US-gefĂĽhrten Krieg unter dem Mandat „Operation Enduring Freedom“, ein Ende des Einsatzes der deutschen Luftwaffe fĂĽr Kampfeinsätze mit Tornado-Bombern und verweigerte auch die Zustimmung fĂĽr die von der NATO geforderten AWACS-Einsätze.

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Uri Avnery: mehrere Minister Georgiens sind Israelis

Mitglied der Regierung Saakaschwili prahlte im Kaukaus-Krieg nach Einmarsch in SĂĽdossetien mit dem Tod von „60 russischen Soldaten“ an einem Tag Jerusalem: Gestern meldete sich wieder Der Alte Mann von Israel zu Wort. Uri Avnery, alternativer Friedensnobelpreisträger, ehemaliger Soldat und Knesset-Abgeordneter seines Landes, machte mit seinem neuen Brief öffentlich, dass mehrere Mitglieder der Regierung von Georgien offenbar auch BĂĽrger des Staates Israel sind. Auch der Minister fĂĽr „Re-Intregation“ von Abchasien und SĂĽdossetien, Temur Jakobaschwili (Temur Yakobshvili, Temuri Yakobashvili). Dieser hatte sich noch zwei Tage nach dem Einmarsch in SĂĽdossetien öffentlich beim israelischen Militär fĂĽr das Training georgischer Streitkräfte bedankt und deren RĂĽckzug betritten.

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Kaum 7 Jahre, schon ist der Krieg aus

Linke und Grüne fordern Ende des Bundeswehr-Einsatzes im Rahmen der NATO-Truppe ISAF in Afghanistan Berlin: Heute haben in einer quasi konzertierten Aktion Gregor Gysi für die linke Bundestagsfraktion und Christian Ströbele für die Bündnisgrünen in zwei unterschiedlichen Interviews einen Truppenrückzug aus Afghanistan gefordert. Auch aus der FDP und sogar der Polizeigewerkschaft GdP waren Stimmen zu hören, die vorsichtig andeuteten, die deutsche Politik dürfe auch über ein Ende des Krieges nachdenken.

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Polizeichef von Kunduz: Drogendeal bei tödlichen Schüssen im Spiel

Die Bundeswehr bestätigt angeblich die Erschiessung von Frauen und Kindern durch deutsche NATO-(ISAF)-Soldaten am Checkpoint in Kunduz, Afghanistan. Gleichzeitig wird von Drogen in einem der Autos berichtet. Berlin, Kunduz: Es wird mal wieder gelogen, dass sich die Balken biegen. Fest steht offenbar nur, dass eine Frau und zwei Kinder in der Nähe eines Checkpoints der Bundeswehr in Afghanistan nahe Kunduz erschossen wurden. Darüber hinaus sagte heute der Polizeichef der Provinz Kunduz, Abdul Rahman Aktasch, gegenüber dem ARD-Studio Südasien, die deutschen Streitkräfte seien über Drogen in einem der beiden Autos, welche in den Vorfall am Checkpoint verwickelt waren, informiert gewesen.

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