Zur Verfassung von Palästina

Nach der faktischen Anerkennung durch die Vereinten Nationen und den Internationalen Strafgerichtshof durch Inkraftsetzen des Römischen Statuts für den Staat Palästina in der Nacht zum 7. Januar, dem am Morgen in Paris das Charlie Hebdo Attentat von und für Blauäugige folgte, stellt sich nun die Frage nach der Verfassung dieses neuen, wenn auch noch besetzten Staates am Mittelmeer.

Am 70. Jahrestag der Befreiung von den Nazis feiert Bundeswehr N.A.T.O.-Beitritt

Der Termin zu dem „Ball des Heeres“ wurde in voller Absicht so von der Bundeswehr gewählt. Als einladender verantwortlicher Hausherr fungiert Heeresinspekteur Bruno Kasdorf. Dieser deutsche Militarismus strotzt nur so vor GrosstĂĽmelei und wittert neue Morgenluft genau wie vor siebzig, sechzig Jahren, als die alliierten Streitkräfte von Anfang an dafĂĽr sorgten, dass gut ausgebildetes militärisches Personal der Wehrmacht – angefangen vom fähigen Flugzeugmechaniker, Funker, militärischer Geheimdienst bis hin zu höheren Offizieren an dem Aufbau einer neuen Armee in Deutschland zur VerfĂĽgung stehen

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Ăśber Halford Mackinder, die UrsprĂĽnge des Council on Foreign Relations und die Grand Area-Strategie

Den Erkenntnissen Mackinders zufolge liegt der Zugriff zur Weltherrschaft in Eurasien, insbesondere in der Unterwerfung Osteuropas, dem eigentlichen Kern: ein Staat, der es versteht, sich dieses Gebiet (plus Afrika) mit seinem Ressourcen- und Bevölkerungsreichtum Untertan zu machen, besitzt exzellente Chancen, kraft dieses Sprungbretts auch zur Hegemonie über Australien, Amerika und Japan zu gelangen. In den Worten Mackinders nach dem Ersten Weltkrieg:

Die Hälfte von Schas

DIE KLUFT zwischen Aschkenasen und Orientalen ist nur eine von mehreren in Israel. Es gibt eine Kluft zwischen Orthodoxen und Säkularen, Juden und Arabern, alten und neuen (aus der frĂĽheren Sowjetunion) Einwanderern, Linken und Rechten, Einwohnern von Tel Aviv und seiner Umgebung einerseits und der „Peripherie“ andererseits und natĂĽrlich zwischen Gutsituierten und Armen.

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