Kilimanjaro: Der Schnee von gestern

Im Rahmen des „unbeständigen Klimas“ auf der Erde wird den Menschen gern etwas Anschauliches, Einprägsames präsentiert wie die Eisbären der Arktis. Auch der Schnee von gestern in Afrika ist spektakulär. Der macht sich rar auf dem Kilimanjaro, heisst es. „Der Kilimanjaro bald ohne Gletscher“ – wegen des Klimawandels sind das sehr beliebte Meldungen. (1)

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Kaschmirziegen führen zur Desertifikation in Mongolei und China

(Karte: Wikipedia) Kopenhagen startet grandioses Ablenkungsmanöver zum Vertuschen der Zerstörung des Planeten durch die eigentlichen Wirtschaftsstrukturen, die ständiges neues Wachstum fordern. Da nun alle Welt nach Kopenhagen schaut und über den Klimawandel redet und dazu unzählige Beispiele genannt werden, in welchen Regionen er sich schon bemerkbar macht, sollte man genauer fragen, ob denn dort nun wirklich das CO2 in der Luft dafür verantwortlich zu machen ist. Gerade in dieser Woche ist es nicht hinnehmbar, dass über die tatsächlichen gravierenden Ursachen einer Umweltzerstörung nicht gesprochen wird.

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Klimagipfel: Pflanze jeder ein Apfelbäumchen

Vernichtung der Wälder seit der Antike bis heute ist Hauptursache an sinkendem Grundwasserspiegel, Verkarstung und Fortschreiten der Wüstenbildung. (Foto: See below / Wikipedia) Die morgen in Kopenhagen beginnende Klimakonferenz könnte mit grossem Konsens und ohne Frust für alle Beteiligten schnell zu einem Abschluss kommen, man braucht nur dem gesunden Menschenverstand zu folgen. Da dieser bei den jetzigen Vertretern der Weltwirtschaft und ihrer Politikerlobby naturgemäss nicht vorauszusetzen ist, haben wir den Zustand zu verzeichnen, dass die gegensätzlichen Meinungen ohne Nutzen für den Planeten zu bringen, aufeinanderprallen und der Stärkste – nicht der Vernünftigste – sich durchsetzen wird.