Die Bäume kommen zurück!

Sehr geehrte Damen und Herren, ich lade Sie herzlich ein zu einer direkten Aktion der Parkschützer: Heute Nachmittag kommen die Bäume von Robin Wood und den Parkschützern zurück in die Innenstadt. Die Bäume wurden am 30. Oktober 2010 in einer direkten Aktion auf das Gelände des Grundwassermanagements gebracht und zum Teil eingepflanzt. Nachdem sie von der Bahn entfernt und unsachgemäß verpflanzt wurden, sollen sie nun in der Stuttgarter Innenstadt korrekt eingepflanzt werden.

Strahlenmessung des Castorzuges startet

Bundespolizei lässt Untersuchung erst nach Konfrontation mit Greenpeace zu Erst nach einer Konfrontation mit Einsatzkräften der Bundespolizei konnten Experten von Greenpeace heute Nacht mit zweieinhalb Stunden Verspätung eine Strahlenmessung beginnen. Die Rechtsberaterin der Einsatzleitung, Frau Dannemann, musste die Beamten in Dahlenburg dazu telefonisch anweisen.

Polizei verhindert Strahlenmessung des Castorzuges durch Atomexperten von Greenpeace

Besorgte Anlieger haben Umweltorganisation um Unterstützung gebeten Einsatzkräfte der Polizei hindern Mitglieder von Greenpeace massiv daran im niedersächsischen Dahlenburg eine Strahlenmessung des Castorzuges vorzunehmen. Anwohner des Bahnhofs Dahlenburg hatten zuvor die unabhängige Umweltorganisation gebeten, aus ihrem Haus heraus die Strahlung der Castorbehälter zu messen. Der Zug mit elf Castoren steht seit 20.03 Uhr nur zehn Meter entfernt vor ihrem Haus.

Sieg des Geistes über die Materie

Ein älterer Arbeiter aus Tsarewschina in der Region Samara, der dem Tod geweiht war, da die Ärzte unheilbaren Krebs diagnostizierten und ihn aufgaben, gab seinen Lebensmut nicht auf und sprang bis jetzt dem Sensenmann von der Schippe. Im dem folgenden Video erzählt er, dass man nicht verwirklichte Lebensträume umsetzen muss, um neue Energie zu tanken. „Ich habe keine Zeit zum Kranksein und zu sterben.“ Die Ärzte konnten seitdem keine pathologischen Veränderungen feststellen.

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Castorzug: Infrarotbilder zeigen Anomalien in der Wärmeverteilung der Radachsen

Greenpeace fordert sofortigen Stopp des Castortransportes und Überprüfung der Waggon-Fahrgestelle Greenpeace hat bei der Sichtung der Thermographiebilder- und Videos des aktuellen Castortransports Anomalien in der Wärmeverteilung an den Rädern festgestellt. In der radiometrischen Bildauswertung wurde eine erhöhte Temperatur an einer Achse zwischen den Castorwaggons sechs und sieben festgestellt. Die Deutsche Bahn und die Einsatzleitung der Polizei wurden von Greenpeace umgehend darüber informiert. Greenpeace fordert die Behörden auf, das Problem ernst zu nehmen und umgehend zu untersuchen. Dafür muss der Atommüllzug so schnell wie möglich gestoppt werden, um alle Fahrgestelle und Achsen überprüfen zu lassen.