Ich bin der Präsident der Vereinigten Staaten. Und ich führe gar keinen Krieg in Libyen.

Washington: Der Sprecher des Repräsentantenhauses, John Boehner, setzt auf Capitol Hill dem Präsidenten Barack Obama ein Ultimatum bis zum morgigen Freitag. Grund: Die fortgesetzte Kriegführung in Libyen durch das Weisse Haus, ohne Autorisation des Parlamentes. Daraufhin behauptet Obamas Präsidenten-Stab, daß das Weisse Haus in Libyen gar keinen Krieg führt, also dafür auch keine Autorisierung vom Parlament braucht. Daraufhin verklagen Abgeordnete den Präsidenten.

BCHR-Bericht: Repressalien gegen Fotografen in Bahrain

“Ein Bild sagt mehr als tausend Worte” – Fotos der gewaltsamen Niederschlagung gingen im Internet in sozialen Netzwerken um die ganze Welt

Die Menschenrechtsorganisation Bahrain Center for Human Rights veröffentlichte einen zusammenfassenden Bericht über die Verfolgungen von Fotografen, der die Protestaktionen und das gewaltsame Einschreiten der Sicherheitskräfte dokumentiert.

Südafrika: NATO missbraucht UNO-Resolution für Mord und Totschlag

Mitglied der Afrikanischen Union verurteit den Krieg gegen Libyen des Nordatlanik-Paktes Der süfafrikanische Präsident Jacob Zuma sagte heute nach Angaben eines westlichen Medienberichtes während einer Rede zu Haushaltsfragen vor dem einheimischen Parlament, dass die NATO entgegen der vereinbarten Abstimmung zum Schutz libyscher Zivilisten vor Muammar Gaddafis Truppen ihre Kompetenzen zur Kriegsführung in Libyen überschreitet:

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GdP fordert Abzug: Polizei in Afghanistan kein Kombattant

Am 9.Juni 2011 veröffentlichte die Polizeigewerkschaft Nordrhein-Westfalens die Forderung nach dem Rückzug ihrer Beamten aus Afghanistan, da es sich um einen Kriegseinsatz handelt und somit ihr Einsatz gegen das Gesetz verstösst. Der GdP-Landesvorsitzende NRW, Frank Richter sagte vor dem Innenausschuss:

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Ein rothaariger junger Mann

MEIN HELD des Jahres ist (bis jetzt) ein junger rothaariger palästinensischer Flüchtling, der in Syrien lebt und Hassan Hejazi heißt. Er war einer von Hunderten von Flüchtlingen, die die Demonstration auf der syrischen Seite des Golan-Grenzzaunes zur Erinnerung an die Nakba („Katastrophe“) hielten – den Exodus von mehr als der Hälfte des palästinensischen Volkes aus dem von Israel im 1948er Krieg eroberten Gebiet. Einige der Demonstranten rannten hinunter bis zum Zaun und überquerten das Minenfeld. Glücklicherweise explodierte keine Mine – vielleicht waren sie einfach zu alt.

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