Frankreich und Sarkozy: Reaktionen und Perspektiven fĂĽr die Parlamentswahlen im Juni
Paris: Nach der organisierten Niederlage der parlamentarischen Fantom-Linken bei den Präsidentschaftswahlen gilt es nun, die strategische Lage von einem internationalen und weltrepublikanischen Standpunkt aus zu betrachten. Am 10. und 17.Juni sind Parlamentswahlen in Frankreich. Die ParteifĂĽhrung der „Sozialisten“ wird alles versuchen, diese ebenfalls zu verlieren. DAS ENDE DER „SOZIALISTISCHEN PARTEI“ IN FRANKREICH… …ist bereits eingeläutet. Der sogenannte „linke“ FlĂĽgel plant, zusammen mit den Trotzkisten eine „Linkspartei“ zu grĂĽnden (2). Die Paralellen zu Deutschland sind unverkennbar. Die nach ernstzunehmenden Recherchen (siehe hierzu auch Quelle 13) durch ex-SPD- und Gewerkschafts-Funktionäre zum Zwecke der Westausdehnung und Blutinfusion fĂĽr die ex-SED gegrĂĽndete WASG hatte das strategische Ziel, sich aus der politischen Leiche SPD zu bedienen, die ĂĽber keinerlei moralisches, politisches, oder ethisches RĂĽckgrat mehr verfĂĽgt. Visionen waren der deutschen SPD schon unter dem ex-Wehrmachtsoffizier Helmit Schmidt verboten worden, ähnlich sieht es seit Ende des 20.Jahrhunderts in Frankreich aus. Ein bis ins Knochenmark vom KrebsgeschwĂĽr der Korruption zerfressenes Partei-Establishment aus den Elite-Schulen sorgt fĂĽr stagnativen Verfall der inneren Strukturen, programmatische Anbiederung an das BĂĽrgertum, einen kontinuitiven wirtschaftspolitischen Kotau vor den kapitalistischen Verwertungsinteressen, ein personelles Ausbluten durch Verhinderung von eigenständigen Charakteren schon im unteren Mittelbau und eine erdrĂĽckende Perspektivlosigkeit zum Zecke des Opfergangs gegen die Rechte….
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