EU-Vize in Afghanistan "beriet" als MI6-Agent "Taliban"-Terroristen
Erde, 2007: Willkommen in der wirklichen Welt. Es ist offiziell – der EU-Missionchef in Afghanistan, Michael Semple, und der hochrangige UN Beamte Mervyn Patterson werden aus Afghanistan ausgewiesen (1), nicht nur weil sie britische MI6-Agenten sind, sondern weil sie (laut Quellen aus dem britischen Geheimdienst-Spektrum selbst) sich mehrfach mit Milizionären der „Taliban“ in einem von der britischen Armee bewachten Camp getroffen haben, um diese zu „beraten“ („The British would also provide ‚mentoring‘ for the Taliban„, 2). Und nicht nur das: laut afghanischen Behörden versorgten der EU-Missionschef in Afghanistan, Michael Semple, und der hochrangige UN-Beamte Mervyn Patterson in ihren bescheidenden nebenberuflichen Tätigkeit als britische Geheimagenten ausserdem noch Söldner und Terroristen in Afghanistan („Taliban“) mit Waffen und Geld (3).
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