EU-Vize in Afghanistan "beriet" als MI6-Agent "Taliban"-Terroristen

Erde, 2007: Willkommen in der wirklichen Welt. Es ist offiziell – der EU-Missionchef in Afghanistan, Michael Semple, und der hochrangige UN Beamte Mervyn Patterson werden aus Afghanistan ausgewiesen (1), nicht nur weil sie britische MI6-Agenten sind, sondern weil sie (laut Quellen aus dem britischen Geheimdienst-Spektrum selbst) sich mehrfach mit Milizionären der „Taliban“ in einem von der britischen Armee bewachten Camp getroffen haben, um diese zu „beraten“ („The British would also provide ‚mentoring‘ for the Taliban„, 2). Und nicht nur das: laut afghanischen Behörden versorgten der EU-Missionschef in Afghanistan, Michael Semple, und der hochrangige UN-Beamte Mervyn Patterson in ihren bescheidenden nebenberuflichen Tätigkeit als britische Geheimagenten ausserdem noch Söldner und Terroristen in Afghanistan („Taliban“) mit Waffen und Geld (3).

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Aleviten demonstrieren am 29. gegen "Volksverhetzung" durch NDR-Tatort

Köln: Was auch immer den NDR und seine Drehbuch-Autorin geritten hat, das Ganze hat doch einen mächtigen Pferdefuss. Nach dem billigen Versuch von Innenminister Schäuble vor ein paar Tagen alle Muslime pauschal fĂĽr „gewaltbereit“ und gefährlich zu erklären (1), sendete nun der NDR – rechtzeitig zum zum 29.Jahrestag des Massakers an 30 Aleviten in der anatolischen Stadt Maras durch einen faschistischen Mob – am Sonntag Abend einen Tatort, in dem ein explezit alevitischer Vater seine Tochter vergewaltigt, welche sich dann zu orthodoxen Muslimen retten muss. Wie dumm man sein muss um in Deutschland DrehbĂĽcher loszuwerden, sieht man jeden Tag in der Glotze. Das aber war kein Zufall, das sah auch die alevitische Gemeinde so und zeigte den NDR wegen Volksverhetzung an (2). Ende Oktober: Europaweit Angriffe auf Kurden durch tĂĽrkischen Militärgeheimdienst organisiert?

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Offener Brief an Bundestag und Merkel

Erst jetzt hat uns ein „Offener Brief an die Mitglieder des Deutschen Bundestages 2008“ von Ingmar Wengel erreicht. Mit vielen guten Argumenten zu viel böswilliger Ausbeuterei und verfassungswidriger, staatlicher Sklavenarbeit bei Hungerlöhnen und 40 Stunden am Tag, ohne Urlaub, ohne Rechte, aber immer noch als Hartz IV-Leistungsempfänger, hat hier Ingmar Wengel sich noch einmal die MĂĽhe gemacht, an Verstand, Ratio, Vernunft und Verpflichtung gegenĂĽber Allgemeinwesen und Verfassung zu appellieren – leider gegenĂĽber Personen, die sich qua Beruf so etwas nicht leisten können. So sollten sich lieber alle normalen, nicht korrupten Menschen jenseits aller Parteien diesen Brief hier durchlesen, denn er dokumentiert nicht nur das Ausbluten der vertrauensseligen, bĂĽrgerlichen Gesellschaft durch eine skrupellose, antagonistische, sinnlose BĂĽrokratie und Oberschicht, sondern auch die Bereitschaft und Fähigkeit entsprechend viel gesellschaftliche Dynamik zu erzeugen, um dem ein Ende zu machen.

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