Manifest zur Wahrheit über den 11. September 2001

Hiermit veröffentlicht auch Radio Utopie das "Manifest zur Wahrheit über den 11. September 2001" von Joel S. Hirschhorn. Erschienen ist es, wie oben verlinkt, auch auf dem "aristo blog". Das Original erschien am 20. auf "Information Clearing House". Das Erschütterndste ist nicht nur Darlegung des grössten Umbruchs der Menschheitsgeschichte als die Chance für eine Neue Welt. Es ist dieses Aufzeigen einer schreienden Ähnlichkeit der Menschen, überall auf diesem kleinen Planeten, ihrer Gutmütigkeit, ihrer persönlichen kleinen Welt, die sie sich bewahren wollen, ihrer Opferbereitschaft, auch ihrer Naivität und dem Willen zum Guten.

Wer immer noch Angst hat, mit dem Wissen über eine der grössten (aufgeflogenen) Verschwörungen aller Zeiten alleine zu sein, der kann sich auf der konservativen Internetzeitung "Patriots Question 9/11" die unendliche Liste von Politikern, Wissenschaftlern, Künstlern, Piloten, Veteranen, Soldaten, Überlebenden des 11.Septembers und deren Angehörigen ansehen und in Ruhe deren Statements studieren, welche alle die offizielle Darstellung der US-Regierung und der Massenmedien bezüglich des 11.Septembers in Frage stellen.

Hier nun Joel S. Hirschhorn:

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20. Dezember 2007, Informationclearinghouse --- Eine ganze Reihe von neuen Analysen, die zweifelsfrei nachweisen, daß die offizielle Version zu den Ereignissen vom 11. September 2001 eine Lüge ist, sind der Beweis dafür, daß das politische System Amerikas eine kriminelle Verschwörung ist. Das jahrelange Decken der Lügen über den 11. September durch beide Parteien macht die Anschläge zu weit mehr als einem schrecklichen Ereignis in der Vergangenheit. Sie bleiben Schandmal und Symptom für eine korrupte und unaufrichtige Regierung.

Jeden Tag zahlen wir für die Folgen des 11. September und die Lügen über die Ereignisse an jenem Tag, inklusive des kostspieligen Kriegs im Irak und der Aushöhlung unseres Rechtstaates und unserer Verfassung. Machteliten haben die Wahrheit unterdrückt, weil sie Angst vor dem haben, was geschehen wird, wenn die Öffentlichkeit begreift, daß der 11. September nicht allein von ausländischen Terroristen bewerkstelligt wurde.

Technisch gründliche Analysen der Ereignisse am World Trade Center haben unmißverständlich ergeben, daß die offizielle Version nicht glaubhaft ist (www.ae911truth.org). Die Wahrheitssucher sind ihrer Beweispflicht nachgekommen, die Regierung der ihren nicht. Um es einfach auszudrücken stürzten die drei Gebäude aufgrund von Sprengungen im Rahmen eines kontrollierten Abrisses ein, und nicht infolge der Brände, die von den Flugzeugen ausgelöst wurden, die zwei der Gebäude gerammt hatten. Die US-Regierung war hieran nicht nur beteiligt, sie hat auch an der Verschwörung teilgenommen, die Wahrheit vor der Öffentlichkeit zu verbergen. Warum? Republikanische und demokratische Politiker und die Machteliten befürchten, daß die Wahrheit über den 11. September den letzten Rest von Vertrauen in die Regierung beseitigen wird. Die Wahrheit wird politische Instabilität verursachen und möglicherweise den Würgegriff aufbrechen, mit dem die beiden politischen Parteien unser politisches System kontrollieren. Das wäre zu wünschen. Und das ist letztendlich auch notwendig, wenn wir die tiefgreifenden politischen Reformen umsetzen wollen, die unsere Nation so verzweifelt braucht.

Der Niedergang begann schon, bevor George W. Bush und seine kriminellen Mitverschwörer ihn durch ihre unverhohlene Mißachtung der Gesetze und unserer Verfassung noch beschleunigten. Dieser Niedergang wird sich weiter fortsetzen, auch unter einer Regierung der Demokraten, wenn wir unser politisches System nicht reformieren. Wir müssen die Amerikaner daran erinnern, daß unsere Nation aus der Rebellion von Aufständischen und Populisten gegen die Tyrannei geboren wurde - und daran, daß uns der 11. September lehrt, daß wir eine zweite amerikanische Revolution brauchen. Wir müssen die Achse der Arroganz der Plutokratie bei uns zuhause zerstören, anstatt eine auswärtige Achse des Bösen zu fürchten. Wie aber soll das gehen?

Eine riesige, landesweite Volksbewegung zur Aufklärung der Wahrheit über den 11. September wird von den etablierten Medien ignoriert. Ihr Erfolg wird der Katalysator für die Erneuerung der amerikanischen Demokratie sein. Sie wird den Schock bewirken, der die Gehirne aller Amerikaner wachrüttelt: Die Schocktherapie durch eine Wahrheit, die so mächtig und beunruhigend ist, daß die Amerikaner schließlich den Niedergang der amerikanischen Demokratie erkennen können, der den 11. September und seine Verdunkelung erst möglich gemacht hat.

Lassen Sie sich nicht täuschen! Die Aufklärungsbewegung zum 11. September ist der Schlüssel zur Zukunft der Vereinigten Staaten. Wir sind keine subversiven „Verschwörungstheoretiker“ oder Förderer ausländischen Terrorismus. Wir sind patriotische Krieger, die daran arbeiten, die Massentäuschung zu beseitigen, die durch die Propaganda der Regierung bewirkt wurde. Dutzende von Büchern und Websites decken zahllose technische Widersprüche und Ungereimtheiten in der offiziellen Version der Regierung über die Ereignisse des 11. September gegenüber den Gesetzen der Physik auf. Die Vielzahl der Beweise stützt ein schmerzhaftes Urteil: Unsere Bundesregierung spielte eine Rolle bei den Ereignissen, wahrscheinlich im Rahmen einer großangelegten „schwarzen Operation“. Das „Warum“ ist offensichtlich: Um einen ungerechten Krieg zu rechtfertigen, der den Interessen der Konzerne und der Gier dient.

Hier liegt unsere Chance: Der 11. September kann zum Anstoß zur Erneuerung der amerikanischen Demokratie werden. Unsere Feinde fürchten, daß ihre plutokratische Verschwörung der Eliten - die Achse der Arroganz, von dem Duo-pol der beiden Parteien betrieben, zusammenbrechen wird, wenn diese Bewegung erfolgreich ist. Unser politisches System wird durch Korruption stabil gehalten - es muß durch Aufdeckung der Wahrheit gereinigt werden. Instabilität ist der notwendige Preis, um die Demokratie wiederherzustellen.

Wechsel des Paradigmas

Die Lügen über den 11. September haben das herrschende Paradigma der Bedrohung durch den Terrorismus gestützt. Die Wahrheit über den 11. September muß en neues Paradigma der politischen Reformen aktivieren. Die Definition von Patriotismus als Verteidigung der Nation gegen den Terrorismus muß durch einen Patriotismus ersetzt werden, der sich auf die Wiederherstellung der amerikanischen Demokratie konzentriert.

Schon jetzt sagen diejenigen, die den Status quo verteidigen, die Unwahrheit über uns. Die Dinge werden in dem Maße schlimmer werden, in dem unsere Bewegung ihrem Ziel, das korrupte politische System zu stürzen, näherkommt. Und wir kommen diesem Ziel näher! Einer Umfrage von New York Times und CBS zufolge glauben nur 16 Prozent der Amerikaner, daß Mitglieder der Bush-Regierung die Wahrheit über das sagen, was sie vor dem 11. September über die Terroranschläge wußten. Aber was die Leute in Umfragen sagen, ist nicht dasselbe wie öffentlich und lautstark für die Wahrheit über den 11. September einzutreten, oder die Ursachen für den 11. September im Verfall der amerikanischen Demokratie zu sehen und die Ereignisse nicht nur für das Werk einiger weniger schlechter Menschen zu halten.

Die getäuschte Öffentlichkeit muß umerzogen werden, um die arroganten Machteliten, die unsere nationale Plutokratie betreiben, als schlimmeres Übel zu begreifen als radikale islamische Terroristen. Paul Craig Roberts hat das Problem auf den Punkt gebracht: „Die Amerikaner glauben, daß Terroristen die Gefahr sind. Sie verstehen nicht, daß Terroristen Rechtsgrundsätze wie habeas corpus, die bill of rights und unsere Verfassung nicht beseitigen können. [...] Die Terroristen sind in keiner Weise mit der Bedrohung zu vergleichen, die von unserer eigenen Regierung für die bill of rights und unsere Verfassung ausgeht, unter dem Vorwand, den Terrorismus zu bekämpfen.“

Der 11. September ist eine Lektion der Geschichte, um die Nation über den Niedergang der demokratie zu informieren. Ganz, wie John McMurtry(1) fragte: „Also, was zählt? Der Glaube an Amerikas Größe und seine Güte gegenüber der Welt - oder die Tatsachen, die das Gegenteil für die höchsten Ebenen der Regierung offenbaren?“

Wir müssen uns immer wieder daran erinnern, daß die Amerikaner besser sind als ihre Regierung. Sie bekommen nicht die Regierung, die sie verdienen. Sie bekommen die Regierung, die ihnen die Reichen und die Mächtigen auferlegen. Das muß ein Ende haben.

Wir haben mehr als nur die Machteliten gegen uns. Da ist der psychologische Widerstand von Millionen von Amerikanern gegenüber der schmerzhaften Wahrheit über den 11. September - eine schmachvolle, „undenkbare“ Wahrheit über ihre gewählte Regierung. Selbst wenn sie Zweifel an der offiziellen Geschichte haben, schrecken sie instinktiv zurück und errichten mentale Barrieren, um die ganze Wahrheit auszublenden. Sie wollen weiterhin glauben, daß sie in einer großartigen Demokratie leben. Sie wollen glauben, daß unsere Demokratie wieder in Ordnung sein wird, sobald die Bush-Regierung aus dem Amt ist. Es ist schwer zu akzeptieren, daß die Wahrheit über den 11. September ohne die stillschweigende oder ausdrückliche Billigung durch Politiker und einflußreiche Leute in der demokratischen Partei nicht so lange hätte unterdrückt werden können.

Es ist ganz so, als ob wir Kindern sagen würden, daß ihre Eltern Massenmörder sind. Abgelenkt, gehetzt, deprimiert, politisch apathisch, zynisch und unsicher, wollen Amerikaner nicht hören, daß ihre Regierung bei den Ereignissen des 11. September die Hand mit im Spiel hatte. Daß ihre von zwei Parteien kontrollierte Regierung sie jahrelang unverfroren belogen hat. Daß tausende guter Amerikaner in einem Krieg gefallen sind oder schrecklich verwundet wurden, der durch die Fiktion über die Ereignisse vom 11. September gestützt wurde. Kurz gesagt, daß trotz Wahlen eine großangelegte kriminelle Verschwörung so lange so erfolgreich war. Solche Einsichten tun weh.

Auch haben normale Amerikaner Angst vor politischer Instabilität. Aber eine Stabilität, die auf Korruption und Lügen basiert, ist destruktiv. Erst wenn die Amerikaner den 11. September als einen politischen Anschlag (von Amerikanern gegen Amerikaner) begreifen - und nicht lediglich als einen terroristischen Anschlag (von Ausländern gegen Amerikaner) - werden sie verstehen, daß die Enthüllung der Wahrheit über den 11. September zu tiefgreifenden politischen Reformen führen muß. Instabilität ist der Preis für die Erneuerung der Demokratie.

Hier sind machtvolle Botschaften: Der Zusammenbruch des Rechtsstaates ist bedeutsamer als der Einsturz von Gebäuden. Ungezählte Menschen starben aufgrund des 11. September, viel mehr als an jenem Tag selbst. Die Ereignisse des 11. September sind letztendlich weniger bedeutsam als die Ursachen und Konsequenzen des 11. September.

Wie John McMurtry sagte: „ [Der 11. September] ermöglichte es einer nicht legitimierten Regierung, zu Amerikas patriotischem Kriegshelden zu mutieren - ohne Rechenschaftspflicht und über dem Gesetz stehend. Die Losung ‚Amerika vor einem weiteren terroristischen Anschlag zu schützen‘ wurde zum politischen Freischein für korrupte Konzerne, straflos Regierungsgelder zu verschleudern, zur Rechtfertigung für Kriegsverbrechen und Drohgebärden gegenüber der islamischen Welt und Ländern der Dritten Welt, die einen eigenen Weg suchen, sowie für Anschläge auf Bürgerrechte und die Güter der Allgemeinheit in Amerika selbst.“ All dies dauert an, solange die Lügen über den 11. September weiterbestehen.

Trotz eines Rekord-Tiefs an Vertrauen der Öffentlichkeit in den Kongress und den Präsidenten glauben zu viele Amerikaner immer noch, daß Wahlen der Weg zu tiefgreifenden politischen Reformen sind. Trotz einer langen Reihe von Lügenkampagnen seitens der Politiker und der allgemein verbreiteten Überzeugung, daß die Nationauf dem falschen Weg ist, hoffen die Amerikaner weiterhin, daß sich den Weg in eine bessere Zukunft durch Wahlen eröffnen können. Die meisten Amerikaner haben nicht die Mentalität der Teilnehmer der Boston Tea Party(2). Sie sind trotz empörender Zustände nicht zum Aufstand bereit. Unsere Aufklärungsbewegung muß den Amerikanern helfen, schmerzhafte Wahrheiten und ihre politischen Folgen zu akzeptieren. Wir müssen all die technischen Fakten, die von angesehenen Wissenschaftlern und Ingenieuren aufgedeckt wurden, nutzen, um eine Reform des Systems zu erreichen.

Wir müssen mehr tun als nur die offizielle Geschichte der Ereignisse vom 11. September zu verwerfen und eine neue Untersuchung zu erreichen, wie sie mittlerweile allseits von Hunderten angesehener Amerikaner (www.patriotsquestion911.com) gefordert wird. Wir müssen helfen, die Amerikaner zu einer patriotischeren und mutigeren Einstellung hinzuführen. Wir müssen den Amerikanern helfen, empört und rebellischzu werden und gleichzeitig zuversichtlich im Hinblick auf tiefgreifende Reformen zu sein.

Politische Strategie

Für den Erfolg gegen die Machteliten, die unser Land lenken und ruinieren ist es erforderlich, eine Armee von Amerikanern aufzubauen, die offen gegen den Zwei-Parteien Staat der Konzerne revoltieren, der gegenwärtig die Macht ausübt. Die Aufklärungsbewegung zum 11. September muß politische Strategien nutzen, um den Status quo des politischen Establishments zu überwinden. Hier sind drei Aktionen.

Erstens kann die Bewegung mit Hilfe der ausführlichen technischen Analysen, die unwiderlegbar beweisen, daß die offizielle Geschichte unwahr ist, einen Gesetzentwurf vorlegen, der den Namen „The 9/11 Truth Act of 2008“ (Gesetz zur Wahrheitsfindung über den 11. September). Dieser Vorschlag an die Legislative des Bundes sollte jedem Mitglied des Kongresses und des Senats Anfang des nächsten Jahres zugestellt werden. das Gesetz würde die Art der erneuten Untersuchung festlegen: Was ihr Umfang sein muß und wie ihre Ziele lauten müssen. Welche zuverlässige Organisation, öffentlicher oder privater Natur damit betraut werden soll. Welche Möglichkeit der Öffentlichkeit haben soll, Informationen vorzulegen. Welche Mittel zur Verfügung gestellt werden müssen und welcher Zeitrahmen einzuhalten ist.

Wir müssen die Initiative ergreifen und genau festlegen, welche Art von neuerlicher offizieller Untersuchung der Ereignisse des 11. September erforderlich ist und dem Umstand Rechnung tragen, daß die professionellen Mitarbeiter der Bewegung nur über begrenzte Ressourcen verfügen und nicht auf alle Fragen eingehen können. Die Aufklärungsbewegung zum 11. September selbst muß genau definieren, woraus die erste wirklich glaubwürdige und umfassende Untersuchung, die von der Regierung finanziert wird, bestehen muß. Wir können keinerlei Vertrauen in irgendwelche Maßnahme haben, die das politische Establishment entwerfen mag, um unsere Bewegung zum Schweigen zu bringen. Wir müssen der Öffentlichkeit, den Medien und der politischen Welt vorgeben, was erforderlich ist, um die ganze Wahrheit zu enthüllen, zum Beispiel die Wahrheit darüber, was den Einsturz der drei Gebäude des World Trade Centers bewirkte, insbesondere des Gebäudes Nummer 7, das überhaupt von keinem Flugzeug getroffen worden war.

Dem Ausarbeiten und der Vorlage dieses Gesetzes muß ein Aufruf aller Gruppen zum 11. September an ihre Unterstützer folgen, den Kongreß mit Petitionen zu Anhörung und Verabschiedung des Gesetzes zu bombardieren. Auf diese Weise werden sich immer mehr Amerikaner politisch daran beteiligen, eine Aufklärung des 11. September zu erlangen.

Es sind nur wenige Aussagen von Politikern, die die Aufklärungsbewegung unterstützen. Eine seltene Bemerkung kam von Präsidentschaftskandidaten Ron Paul. In einem Radio-Interview im Januar 2007 sagte er, daß die Untersuchungen zum 11. September bislang allesamt „mehr oder weniger Verdunkelungsaktionen sind, die keine wirkliche Erklärung dessen liefern, was wirklich geschah.“ Als das Jahr allerdings weiter fortgeschritten und er als Kandidat an Popularität gewonnen hatte, wurde er über die Möglichkeit befragt, daß die offizielle Version der Ereignisse von der Regierung zusammengestellt worden sei. Er sagte ausdrücklich: „Eindeutig nicht!“ In einem anderen Interview verneinte er die Frage, ob er glaube, daß der 11. September ein „inside job“ gewesen sei, also von der Regierung selbst angezettelt wurde, mit Nachdruck. Würde Ron Paul also ein Gesetz über eine erneute Untersuchung unterstützen?

Also muß die zweite grundlegende politische Aktion die folgende sein: Wir müssen verkünden und bewirken, daß nur solche Politiker, die aktiv die Verabschiedung unseres Gesetzes unterstützen bei den Wahlen im Jahr 2008 die Unterstützung der Millionen Amerikaner verdienen, die an der offiziellen Version des 11. September zweifeln. Dieses Druckmittel ist eine absolute Notwendigkeit. Wenn das Gesetz nicht vom Kongreß verabschiedet und von Präsident Bush unterzeichnet wird, müssen wir aggressiv einen Wahlboykott gegen alle Demokraten und alle Republikaner bei den Präsidentschaftswahlen 2008 einfordern.

Drittens sollten alle jene, die sich der Wahrheit über den 11. September verpflichtet fühlen, das in Ehren halten, was uns die Gründungsväter in unserer Verfassung für den Fall gegeben haben, daß die Amerikaner das Vertrauen in die Bundesregierung und insbesondere in den Kongreß verlieren sollten. Dieser Tag ist gekommen, es war der 11. September 2001. In Artikel V gaben sie uns die Möglichkeit, eine Konvention von Delegierten der Bundesstaaten einzuberufen, um Änderungen der Verfassung vorzuschlagen. Wir müssen uns klar darüber sein, daß eine Reform des SYSTEMS nur durch Zusätze zur Verfassung möglich sein wird, die der Kongreß niemals vorschlagen oder im Rahmen normaler Gesetzgebung erreichen wird.

Der Kongreß und die gesamte Elite des politischen Establishments haben uns eine solche Konvention seit über 200 Jahren verweigert. Der einzigen Anforderung des Artikel V ist durch über 500 Anträge von allen 50 Staaten mehr als Genüge getan. Genug ist genug. Unsere Aufklärungsbewegung sollte bei den Bemühungen der Freunde des Artikel V der Verfassung (FOAVC- friends of article V of the constitution - www.foavc.org) mittun, indem wir die Mitglieder der verschiedenen Gruppen aufrufen, auch FOAVC beizutreten. Das politische Establishment fürchtet die Aufklärungsbewegung ebenso wie eine Konvention gemäß Artikel V(3). Wir müssen begreifen, daß der 11. September der Ausgangspunkt für politische Reformen sein kann. Die Konvention ist der Weg, sie zu erreichen.

Schlußfolgerung

Die Bewegung zur Aufklärung der Ereignisse vom 11. September muß auch eine politische Bewegung sein - allerdings nicht in irgendeinem parteipolitischen Sinne. Die Wahrheit über den 11. September kann den Amerikanern helfen, ihr Land zurückzuerobern. Die Wahrheit über den 11. September kann der kriminellen und korrupten Plutokratie, die die Tatsachen ignorieren möchte, die Regierungsgewalt gestohlen und unsere Demokratie verstümmelt hat, ein Ende bereiten.

Wir müssen den 11. September von einem Ereignis, das imperialistische Kriegstreiberei möglich machte, zu einem Ereignis umwandeln, das die Erneuerung der Demokratie bewirkt. Wir müssen die auf Terroristen fixierte Angst in Enthusiasmus für politische Reformen verwandeln.

Das Streben nach Wahrheit ist nicht immer mit dem Streben nach Glück gleichbedeutend - nicht, wenn die Wahrheit wehtut. Der Aufklärungsbewegung zum 11. September geht es nicht darum, unmittelbar das Glück zu finden. Es geht ihr darum, die die amerikanische Demokratie neu zu beginnen und das Glück zu verdienen, nachdem dies erreicht ist.

Joel S. Hirschhorn, früherer Vollzeitprofesser für Ingenieurwissenschaften an der Universität von Wisconsin, Madison, später hochrangiger Beamter des Congressional Office of Technology Assessment und der National Governours Association. Gegenwärtig Aktivist und Autor, der über www.delusionaldemocracy.com zu erreichen ist. Dieser Beitrag basiert auf Präsentationen bei der Konferenz, die vor kurzem von der Organisation Boston 9/11 Truth veranstaltet wurde.

(1)Professor John McMurtry, Mitglied der Royal Society of Canada(FRSC), ist Moralphilosoph und Ethiker. Er arbeitet an der University of Guelph in Ontario, Kanada.

(2) bei der die Bostoner Bürger am 16. Dezember 1773 insgesamt 342 Kisten mit Tee ins Wasser des Bostoner Hafens warfen, um gegen die Besteuerung durch das britische Mutterland zu protestieren.

(3) Article. V. - Amendment:
Wann immer zwei Drittel beider Häuser (Kongreß und Senat) es für nötig halten, soll der Kongreß Änderungen an dieser Verfassung vorschlagen, oder er soll auf Antrag der gesetzgebenden Versammlungen von zwei Dritteln der Bundesstaaten eine Konvention einberufen, um Änderungen vorzuschlagen, die in beiden Fällen für alle Absichten und Zielsetzungen als Teil dieser Verfassung rechtsgültig sein sollen, wenn sie entweder von den gesetzgebenden Versammlungen von drei Vierteln der Bundesstaaten oder von Konventionen in drei Vierteln der Bundesstaaten ratifiziert werden, wobei die eine oder die andere Methode der Ratifizierung vom Kongreß vorgeschlagen werden mag; vorausgesetzt, daß keine Änderung, die vor dem Jahre 1808 gemacht wird, die die erste und die vierte Klausel im neunten Abschnitt des ersten Artikels berührt, und daß kein Staat ohne seine Zustimmung seines gleichberechtigten Stimmrechtes im Senat beraubt wird.

Anmerkungen und Übersetzung von Artikel V der amerikanischen Verfassung vom Übersetzer.

Übersetzt vom Englischen ins Deutsche von Hergen Matussik, einem Mitglied von Tlaxcala, dem Netzwerk von Übersetzern für sprachliche Vielfalt (tlaxcala@tlaxcala.es, www.tlaxcala.es). Diese Übersetzung unterliegt dem Copyleft: Sie kann frei verwendet werden unter der Bedingung, daß der Text nicht verändert wird und daß sowohl der Autor als auch die Quelle genannt werden.

Quelle: aristo blog

Original: Information Clearing House