Lachnummer Schäuble: Isnogud übertreibt es wieder

Berlin: Der bitterböse Grosswesir Isnogud, der so gern Kalif geworden wäre anstelle des Kalifen, war der Lieblings-Comic meiner Jugend (mein Held war der trottelige Kalif) und quasi sowas wie die mentale Schutzimpfung gegen zukĂĽnftige Parteienpolitik. Wenn jetzt der Howard Carpendale unter den Terror-Interpreten („demnäkscht, demnäkscht“) von „El Kaida“-Anschlägen in Deutschland weiss, die er wegen BeschlĂĽssen des Bundesverfassungsgerichtes in Karlsruhe und der verfĂĽgten Einschränkung von Online-Spionage seiner Geheimdienste leider nicht verhindern könne (1), dann fĂĽhle ich mich irgendwie wieder 30 Jahre jĂĽnger. Da kann man sich nur bedanken.

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Gaza: Israels Mafia massakriert zuhauf Palästinenser

Gaza, Jabaliah (Dschabalija): Die Zahl der Toten stieg im Minutentakt, in der Nacht (1) lag sie bei 54. Vierundfünfzig menschliche Lebewesen. Die Mafia, die sich den Staat Israel unter den Nagel gerissen hat, massakriert zur Stunde durch den Einmarsch ihres Militärs in dem ehemals besetzten winzigen Küstenstreifen Palästinas Menschen wie die Fliegen, unter Mithilfe gerade auch der deutschen Regierung und der EU, die mit Polizei und Militär vor Ort ist und mit den Todesschwadronen der Israelis kollaboriert.

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EADS sticht Boeing bei 35 Mrd US-Militärdeal aus

Washington: Vor einem Jahr berichteten wird ĂĽber den Deal, nun ist er unterschrieben und das zweitdĂĽmmste Parlament der Welt in Washington ist jetzt schon in heller Aufregung. Statt dem US-RĂĽstungskonzern Boeing kassiert nun EADS in Verbund mit dem Waffenproduzenten Northrop Grumman den 35 Milliarden-Deal mit dem US-Militär. (1) Es geht um den Ersatz der gesamten alten Tankerflotte der US-Luftstreitkräfte, insgesamt 100 Milliarden Dollar an Aufträgen. (2) FĂĽr das „gemeinnĂĽtzige“ und massiv subventionierte Werk der EADS-Tochter Airbus in Hamburg-Finkenwerden heisst das aber nichts Gutes. Im Gegenteil.

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SPD und Beck: Naumann jammert ĂĽber seinen Sieg

Hamburg: Die Heuchelei ist genauso lächerlich wie entblössend. Der SPD-Spitzenkandidat Michael Naumann gewinnt die Wahl in Hamburg und kann rot-grĂĽner BĂĽrgermeister werden – wenn die „Linke“ ihn wählt. Stattdessen fragt sich der naive Betrachter nun, warum er seit dem Wahlsonntag nur rumjammert und sich beklagt. Ganz einfach: er wollte nie BĂĽrgermeister werden, sondern Juniorpartner der CDU.

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