US-Regierung warnte 1997 vor kĂĽnstlichen Erdbeben und "Umwelt-Terrorismus"

Wir schreiben den 28.April 1997. Der US-Verteidigungsminister William Cohen spricht auf einer Konferenz über Terrorismus, Massenvernichtungswaffen und US-Strategie an der Universität von Georgia in Athens, als Teil einer Veranstaltungsreihe des Politik Forums von Senator Sam Nunn. Ebenfalls anwesend: Senator Richard G.Lugar. Es ist 8.45 Uhr. US-VERTEIDIGUNGSMINISTER COHEN: Senator Nunn, vielen Dank. Wie Senator Nunn angedeutet hat, haben er und ich viele Jahre zusammengearbeitet, gemeinsam mit Senator Lugar. Diese beiden Gentlemen sind nach meinem Gefühl vielleicht die mutigsten und visionärsten die je im Senat gedient haben. Sie waren in grossem Masse daran beteiligt, natürlicherweise, an der Übernahme der sogenannten Nunn/Lugar-Gesetze.

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Der EU-Reformvertrag von Lissabon (Teil 6)

Autor: Citizenking In der heutigen Ausgabe unserer Artikelserie ĂĽber die Inhalte des EU-Reformvertrages von Lissabon befassen wir uns mit den Lebensmittelstandards und mit der Rolle der Firma „Monsanto“ und anderen in diesem Zusammenhang. Wer bisher geglaubt hat, dass sich die Standards fĂĽr Qualität in unseren Lebensmitteln halten lassen, muss diesen Gedanken wohl leider wieder verwerfen…

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Der "humanitäre" Krieg: Erklärung für Idioten

Die Regierungen von Frankreich und Deutschland fordern die „humanitäre Intervention“ in Birma Berlin, Frankreich: Schon das endlose Gemetzel auf deutschem Boden, später der 30-jährige Krieg genannt, wurde mit diesem Geschwätz begrĂĽndet: der „humanitären Intervention“. (Auch unter „Wikipedia“ gibt es da seitenlanges Geschwafel und Geseier, warum wieso und warum doch also unbedingt der „gute Krieg“ einfach gefĂĽhrt werden muss. ) Fakt ist: die Regierung Sarkozy und Merkel-Steinmeier von CDU und SPD wollen „auch gegen den Willen der Militärjunta HilfsgĂĽter ins Land“ Birma bringen. Zitat Heidemarie Wieczorek-Zeul (SPD), Bundesministerin fĂĽr wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung: „Die internationale Gemeinschaft hat die Verantwortung und das Recht, Menschen in Not zur Seite zu stehen, auch wenn die eigene Regierung sich dagegen sträubt.“

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Dumm gucken in Washington oder der Tarik Jadideh-Zwischenfall

Sonntag treffen sich die Aussenminister der Arabischen Liga zur Lage in Beirut und Libanon Washington, Paris, Rom, Berlin: Mit heruntergelassenen Hosen erwischt versuchten heute die neoimperialistischen Regierungen des „Westens“ durch hektische Diplomatie und sinnfreie Erklärungen ihre katastrophale Niederlage in Beirut wegzutelefonieren. Als erstes wurde bereits vorgestern der Präsident der Arabischen Liga, Amr Mussa, von US-Aussenministerin Rice zugetextet, allerdings live, da er rein zufällig zu diesem Zeitpunkt in der US-Haupstadt weilte. Desweiteren sprach Rice mit dem dem berĂĽchtigten Aussenminister Frankreichs, Bernard Kouchner, dem ebenso legendären UN-Generalsekretär Ban Ki-Moon sowie mit dem saudischen Aussenminister, Prince Saud al-Faisal.

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Napolitano e i terroristi.

PerchĂ© chiedere il silenzio su una veritá che lo Stato non ha mai chiarito Ă© uno sbaglio. Quello di cui abbiamo bisogno è che finalmente qualcuno che sa parli. Esimio Presidente, nel giorno della memoria Lei ha chiesto che „Gli ex terroristi che hanno avuto benefici carcerari non devono cercare tribune per giustificare i loro atti di violenza“. Parole sante. Al terrorismo e all‘omicidio non ci sono giustificazioni di sorta, nĂ© ideologiche nĂ© politiche. Ma se ai terroristi dobbiamo chiudere ogni tribuna che dia loro la possibilitá di perpetuare le loro logiche eversive, lo Stato ha un obbligo: parlare!

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