ERDBEBEN IN BABEL IV: Ein bisschen zuviel USA

„Börsen“ und Wettbetrug, Zusammenbruch und Verstaatlichung, Bank of America und AIG: der Kapitalismus frisst seine eigenen Gläubigen in einer inszenierten Schmierenkomödie. Derweil befinden sich weltweit Billionen Dollar auf Konten von Inselstaaten und Basen der Finanzpiraten, ĂĽber die durch New Yorker Banken Drogengelder aus SĂĽdamerika in verdeckte Schattenkriege mit terroristischen Mitteln im Mittleren Osten geschleust werden. Während man in Deutschland im Zuge einer „Enteignungs-„Debatte derzeit bald 60 Jahre nach Inkraftsetzung zum ersten Mal das Grundgesetz liest, ist man im Flaggschiff des weltweit herrschenden Wirtschaftssystems Kapitalismus nun offen zur Planwirtschaft ĂĽbergegangen. Dabei handelt es sich offenbar um einen militärisch exakt ausgefĂĽhrten Plan zur Vernichtung von ĂĽberflĂĽssigem Luftreichtum samt angehäuften Schulden, welche durch neues Gelddrucken aufgefangen werden. Gleichzeitig werden Hunderttausende real existierender Häuser ahnungsloser Amerikaner durch den Staat billig aufgekauft und die Arbeits- und Lebenszeit von 6 Milliarden ausgeplĂĽndeter Erdlinge in einem monströsen Haifischbiss verschluckt, während die noch nicht einmal begriffen haben, was ihr Leben lang mit ihnen eigentlich gemacht wird.

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Au secours, « la rentrée littéraire » revient !

C’est par où la sortie ? Au secours, la rentrée littéraire revient ! (1) Où voulez-vous que ça se passe, en France bien sûr, qui en a l’exclusivité mondiale. Comme la France est médaille d’or pour le nombre annuel de prix littéraires. Il y en a tellement que personne ne sait au juste combien. Mille, mille cinq cents ?

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MĂĽlldeponie Afrika: Was wir Afrika antun, ist barbarisch

In seinem Anliegen, aufbauend auf der christlichen Soziallehre eine universale Ethik zu formulieren («Gegen den Verfall des Sozialen. Ethik in Zeiten der Globalisierung», 2007, ISBN 978-3-451-28662-9), hat der Erzbischof von Dijon, Roland Minnerath, ein ausführliches Kapitel dem Thema «Die Staatengemeinschaft und der Friede» gewidmet. Dort heisst es unter anderem: «Der Friede hat die grundlegenden Vorgaben der menschlichen Natur zu berücksichtigen: die der Person eigene Würde, deren Streben nach Freiheit, Wahrheit und Gerechtigkeit. Abwesenheit von Krieg ist noch nicht gleichbedeutend mit Frieden. Der Friede muss in den Strukturen und im Verhältnis von Personen und Staaten positiv gesichert sein. Er besitzt eine unablässige Dynamik, die sich, ausgehend vom Frieden der Herzen, bis auf die Beziehungen zwischen den Staaten erstreckt. Der Friede ist nur dann erreicht, wenn die Vorgaben der universalen Ethik respektiert werden. Ist die Gesinnung nicht für den Frieden gewonnen, sind Abkommen und internationale Institutionen zur Ohnmacht verurteilt.»

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Was die Finanzkrise der Weltwirtschaft antut

Wie schon so häufig, beginnen wir derartige Exkursionen mit dem dümmsten Wissenschaftler des Tages, der den absoluten Boden des Schwachsinns bildet. Der absolute Vollpfosten des Tages und wohl auch für längere Zeit ist Prof. Dr. Dirk Schiereck.

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