Italia come la Grecia? No, Ă© peggio.

Uno spettro si aggira per l’Europa, lo spettro della bancarotta fraudolenta. Da: Il Derviscio  Le tre campanelle Gli americani si sono affrettati ad invitare il Premier greco al quale faranno probabilmente allettanti proposte finanziarie. È normale, la prima rivale dell’Unione Europea ha un immediato interesse alla destabilizzazione monetaria della zona dell’Euro e a legare a sĂ© una delle periferie dell’Impero in crisi. Per questo Angela Merkel, dopo molti “niet” si Ăš affrettata a convocare Papandreu a Berlino dove tenterĂ  di anticipare gli americani. 

Sartori, che vergogna!

„Loro non sono come noi, allora non possono stare qui!“. Da: Il Derviscio Sartori, che vergogna! Virgilio, poeta latino, fa sbarcare un gruppo di clandestini litigiosi e affamati sulla spiaggia di Cuma, in Campania e dal capo di questa banda partita dalla Tunisia e di origine greca, fa discendere una stirpe di imperatori romani che poi sempre “romani” non furono. Fosse successo ieri, ci sarebbe stata la necessitá di “ributtarli in mare” (Irene Pivetti sul Corriere della Sera, 24 ore prima che la nave da guerra Sibilla coli a picco la Kater I Rados condannando a morte 108 persone).

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Akten der Polizei Hannover kein Beichtgeheimnis

Die Vorsitzende der Evangelischen Kirche (EKD), Landesbischöfin Margot KĂ€ĂŸmann, ist am Samstag offensichtlich besoffen ĂŒber eine rote Ampel gefahren. Nun stellt sich die Frage: woher weiss das die „Bild“-Zeitung und wieviel hat das gekostet? Wer der ĂŒberwĂ€ltigenden Mehrheit der Deutschen aus der Seele spricht, braucht fĂŒr den Spott nicht zu sorgen. Das besorgt schon eine abgefeimte, skrupellose Boulevard-Presse, die fĂŒr ein paar Euronen mehr sogar sich selbst noch ins Knie pimpern wĂŒrde, wenn dies nicht sogar den Springer-Paparazzis zu weit ginge. Was fĂŒr den Spott aber wichtig ist, das ist ein Anlass. Nun, den hat jetzt jemand (selbstverstĂ€ndlich mutmaßlich) aus vertraulichen Polizeiakten an die „Bild“-Zeitung verscherbelt.

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Afghanistan-Demo: Dem Frieden eine Chance – Truppen raus aus Afghanistan!

Seit vielen Jahren ist es das Hauptanliegen der Crew von Radio Utopie, den seit neun Jahren andauernden Krieg der USA unter Beteiligung der deutschen Bundeswehr und anderer StreitkrĂ€fte als das anzuprangern, was er ist: Ein Angriffskrieg der USA unter dem Vorwand des 11. September 2001 nach der Jagd des Phantoms Osama bin Ladens, obwohl nie ein afghanischer BĂŒrger an einem Attentat in den Vereinigten Staaten von Amerika beteiligt war. Neun Jahre unsagbaren Leides fĂŒr die Bevölkerung, ein inflationĂ€rer Anstieg des Mohnanbaus zur Opiumproduktion, RevierkĂ€mpfe der Warlords mit UnterstĂŒtzung der westlichen und anderer Geheimdienste und eine skrupellose korrupte Verwaltung – unterstĂŒtzt von NATO und UNO- in Regierung, Behörden, Polizei und Armee sind das heutige Resultat der westlichen Besatzungsmacht in Afghanistan. Tausende Zivilisten mussten in den kriegerischen Auseinandersetzungen um die PfrĂŒnde und Interessen einer machtbesessenen Elite ihr Leben lassen. An diesem grossen Betrug an einem ganzen Volk ist die Regierung Deutschlands beteiligt, indem sie mit dem Einsatz der Bundeswehr die EroberungsplĂ€ne der USA willfĂ€hrig unterstĂŒtzt.

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Clinton und Petraeus in Deutschland: Beratungen ĂŒber Iran?

Der mĂ€chtigste Mann der USA und die Aussenministerin sind nach ihrem gleichzeitigem Besuch in Saudi-Arabien nun zufĂ€llig gleichzeitig in der Berliner Republik. Wie es offiziell hiess, hatte das Flugzeug von US-Aussenministerin Hillary Clinton nach einer viertĂ€gigen Rundreise durch Vorderasien aka „Naher Osten“ einen plötzlichen HĂ€nger. In der saudi-arabischen Hafenstadt Jeddah tat sich nichts mehr und so will es die Nachrichtenwelt, dass es geschah, dass der Befehlshaber des US-Zentralkommandos („Centcom“), General David Petraeus, mit seiner Boeing 737 vorbei geflogen kam und sie dort aufnahm. Denn Petraeus hatte sich ebenfalls in Saudi-Arabien befunden, wie Clinton zu GesprĂ€chen mit König Abdullah.