Die Verhandlungen in Stuttgart live

Im Stuttgart Rathaus hat die erste Runde der „Schlichtung“ zwischen Vertretern des AktionsbĂŒndnisses gegen „Stuttgart 21“ (S21), sowie den Betreibern und BefĂŒrwortern des verkehrsindustriellen und stĂ€dtebaulichen Programms begonnen. Die Leitung der Verhandlungen hat Heiner Geißler. Der unabhĂ€ngige Internet TV-Sender FlĂŒgel TV hat nach Protesten in Stuttgart nun doch die Möglichkeit bekommen die Verhandlungen live und kostenfrei ins Internet zu senden. Neben vielen anderen Seiten im Weltinformationsnetz ĂŒbertrĂ€gt auch Radio Utopie die Sendung.

Endspurt Berliner Volksbegehren: Nur noch 5 Tage 10 Stunden

Wie der Berliner Wassertisch verlautbart, sind bereits 155.000 Unterschriften fĂŒr das Berliner Volksbegehren „Unser Wasser“ zur Offenlegung der GeheimvertrĂ€ge bei den Berliner Wasserbetrieben eingegangen. Dies sind jedoch noch mindestens 35.000 zu wenig, denn erfahrungsgemĂ€ĂŸ werden rund 9 Prozent der eingereichten Unterschriften als ungĂŒltig zurĂŒckgewiesen.

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Intrige in Stuttgart: Staatssender Phoenix soll Exklusivrechte an LiveĂŒbertragung der Schlichtung bekommen

Im großen Sitzungssaal des Stuttgarter Rathauses tagt am Freitag, dem 22.Oktober um 10 Uhr die erste Verhandlungsrunde der Schlichtung zwischen Vertretern des AktionsbĂŒndnisses gegen Programm „Stuttgart 21“ (S21) und den Betreibern von S21. Die Schlichtung tagt unter Leitung von Heiner Geißler. Nun soll entgegen allen AnkĂŒndigungen und Versprechungen die Schlichtung  nicht live im Internet ĂŒbertragen werden dĂŒrfen. Vielmehr sollen die Exklusivrechte fĂŒr Film- und Tonaufnahmen an den Staatssender Phoenix gehen, der diese dann teuer an die Informationsindustrie weiter verkaufen kann und auch ĂŒber Sendezeiten entscheidet. Der unabhĂ€ngige Internetsender FlĂŒgel TV wiederum, der seit Monaten live, ehrenamtlich und kostenlos Bilder aus Stuttgart sendet, soll ausgebootet werden.

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Besucher-Tauschbörsen: Wie jeder seine Besucherzahlen beliebig hochtreiben kann

Die Anzahl von Besuchern und Seitenaufrufen auf Seiten im World Wide Web erzeugt die Hierarchie in der Welt des öffentlich zugĂ€nglichen Internets. Doch die Stellung im Netz entscheidet auch sehr realwirtschaftlich ĂŒber Ansehen, Image, VertrĂ€ge, eine Menge Geld letztlich ĂŒber den eigenen Lebenslauf. Das Dumme dabei ist: es ist alles nur Betrug. Ein Fake. Eine Manipulation, die wie im restlichen herrschenden Medien- und Wirtschaftsapparat die BetrĂŒger, Ausbeuter und Nichtstuer reich belohnt. Nötig dazu sind nur ein paar Insider-Informationen. Nach diesem Artikel werden es keine mehr sein.