„Einer der größten Ausverkäufe eines Volkes durch seine politische Klasse in der Neuzeit“

Dieser historische „EU-Sondergipfel“, ein selbst nach EU-Recht nicht beschlussfähiger 17-Staaten-Treff, hat gestern den einzigen Beschluss getroffen, den er tatsächlich fällen konnte: die Präsidenten, Kanzler und Ministerpräsidenten der EU-Mitgliedsländer mit Euro-System haben die unter ihrer Kontrolle stehende Aktiengesellschaft EFSF – gefĂĽllt mit 440 Milliarden Euro Steuergeldern, darunter insg. 148 Milliarden Euro Steuergelder der Deutschen – den Banken und Griechenland-Gläubigern zur PlĂĽnderung freigegeben.

Der „Schuldenerlass“ der „Wirtschaftsweisen“: Deutsche Steuergelder fĂĽr Griechenland-Gläubiger

Die fĂĽnf „Wirtschaftsweisen“ der Bundesregierung haben vor dem morgigen EU-Sondergipfel in BrĂĽssel einen „Plan B“ fĂĽr einen 50-prozentigen Schuldenschnitt / Schuldenerlass Griechenlands veröffentlicht. Doch diesen Schuldenerlass sollen nicht etwa die Gläubiger, sondern die deutschen Steuerzahler finanzieren. Dazu soll die Schrotthalde der unabhängigen Zentralbank EZB auf den mit Steuergeldern finanzierten „Euro-Rettungsfonds“ EFSF umgewälzt werden. Ein weiterer perfider Betrugsversuch gegen jedes geltende Recht.

SOS von Captain Paul Watson

Am Freitag, den 15.Juli 2011 wurde das Flaggschiff Steve Irvin der Sea Shepherd Conservation Society durch Anordnung eines britischen Gerichtes auf den schottischen Shetland-Inseln konfisziert.

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