„Weißwaschung der selbsternannten Machthaber in Kiew“

Wir richteten unsere Aufmerksamkeit auf den zweiten Bericht ĂŒber die Menschenrechtssituation in der Ukraine, welcher vom Hohen Kommissariat der Vereinten Nationen fĂŒr Menschenrechte (UNHCHR) veröffentlicht wurde.

Leider mĂŒssen wir feststellen, dass der Bericht wenig gemein hat mit der wirklichen Lage der Dinge bezĂŒglich der Menschenrechte in der Ukraine. Das völlige Fehlen von ObjektivitĂ€t, die eklatanten Diskrepanzen und „doppelten Standards“ lassen keinen Zweifel daran, dass seine Verfasser einen politischen Auftrag zur „Weißwaschung“ der selbsternannten Machthaber in Kiew ausfĂŒhrten.

Kommentar vom Außenministerium Russlands zu „Runden Tischen“ in der Ukraine

Im Zusammenhang mit dem Beginn der Arbeit zur Vorbereitung eines auf die Beilegung der innerukrainischen Krise ausgerichteten nationalen Dialogs in Form von mehreren „runden Tischen“ möchten wir die Aufmerksamkeit auf folgende Tatsache lenken.

Wir gehen davon aus, dass solche „runden Tische“ in voller Übereinstimmung mit der Genfer ErklĂ€rung vom 17. April dieses Jahres organisiert werden.

Kommentar des offiziellen Vertreters des Außenministeriums Russlands, Alexandr Lukaschewitsch, zum Einsatz von Kriegshubschraubern mit UNO-Symbolik in der Ukraine

Wie aus eingegangenen Informationen und Fernsehberichten hervorgeht, setzte das Kiewer Regime wĂ€hrend der so genannten „Antiterroroperation“ im SĂŒdosten der Ukraine Kriegshubschrauber mit UNO-Symbolik ein, welche frĂŒher im Zuge von UNO-Friedensmissionen in mehreren LĂ€ndern Afrikas eingesetzt wurden.

Wir stellten diese Frage in rigoroser Form dem UNO-Sekretariat und forderten die DurchfĂŒhrung einer entsprechenden Untersuchung. Es wurde uns versichert, dass UNO-Vertreter im Zusammenhang mit diesem Vorfall mit den Kiewer Machthabern in Kontakt stehen und wir ĂŒber die Ergebnisse informiert werden.

Kommentar des offiziellen Vertreters des Außenministeriums Russlands, Alexandr Lukaschewitsch, zur SchĂ€ndung des Grabes eines beim Brand im stĂ€dtischen Gewerkschaftshaus am 2. Mai 2014 in Odessa umgekommenen Opfers

Russland erfuhr mit Empörung die Nachricht ĂŒber die SchĂ€ndung des Grabes eines beim Brand des stĂ€dtischen Gewerkschaftshauses am 2. Mai 2014 in Odessa umgekommenen Opfers. Unbekannte steckten die KrĂ€nze in Brand und durch das Feuer wurde das orthodoxe Grabkreuz beschĂ€digt. Weiters wurde eine Inschrift beleidigenden Inhalts hinterlassen.