Obama stiftet einen 5 Milliarden Fond fĂĽr Geheimdienste fĂĽr den Kampf gegen den Terrorismus

Kampf gegen den Terrorismus weltweit: Die Schaffung neuer Unruheherde und Krisenregionen sind vorprogrammiert, Geheimdienste bekommen eine Erhöhung ihres Etats von mindestens 5 Milliarden.Der designierte US-Präsident Barack Obama will nach seinem Amtsantritt das Potential der amerikanischen Geheimdienste stärken sowie einen mit fünf Milliarden Dollar dotierten Fonds für Zusammenarbeit mit ausländischen Geheimdiensten stiften.Quelle

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Weltfinanzkrisen 1911 und 2008 – verblĂĽffende Parallelen der Weltkriegsgefahr

Der noch amtierende US Verteidigungsminister Robert Gates erläuterte am 28. Oktober in einem Vortrag an der Carnegie Endowment for International Peace (CEIP) seine Ansichten über die zukünftige Außenpolitik der USA. Er forderte in seiner Rede eine Erweiterung und Modernisierung des militärischen Potentials und die Aufnahme neuer Atomwaffentest. Wie hochgradig gefährlich für die Welt die Ambitionen Robert Gates und anderer an der Schaltzentrale sitzende Politiker der USA sind, zeigt sich in folgenden  Auszügen seiner Rede:

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Schäuble deckt Aufenthalt von Kongo-Warlord Murwanashyaka in Deutschland

Am 3.November wurde ein Interview mit dem Präsidenten der gefürchteten Hutu-Miliz FDLR, Ignace Murwanashyaka in der Sendung „Fakt“ des mdr gesendet. Bei Interpol steht unter „Ignace Murwanashyaka“ folgender  Akteneintrag wegen Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit. In der Sendung beschrieb  Murwanashyaka den Organisationsablauf für die FDLR (Demokratische Kräfte zur Befreiung Ruandas), der auch zum größten Teil von Deutschland aus durchgeführt wird: „Die FDLR ist eine Organisation, die straff organisiert ist – vom Präsidenten bis zu den unteren Ebenen. Ich bin der Präsident dieser Organisation. Ich weiß ganz genau, was geschieht in dieser Organisation.“

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Sarkozy – Machtgelüste eines neuen Napoleon Europas

Unbemerkt von der Öffentlichkeit teilte Sarkozy, derzeitiger Präsident von Frankreich und zugleich Vorsitzender des Europa-Rats selbstherrlich mit, sein Amt als EU-Ratsvorsitzender einfach so um ein Jahr bis Ende 2009 zu verlängern, denn er kann sich nicht mehr damit abfinden, Macht abzugeben. Macht über andere ist eine grosse Sucht, sie wird zur Besessenheit. Sarkozy äußert sich im Hinblick auf das Ende seiner EU-Ratspräsidentschaft zum Jahresende: „Ich lasse mir nicht alles wieder kaputt machen“

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