Vertrag mit China zum Bau eines grossen Staudamms am Schwarzen Nil im Sudan

China schnappt ständig dem Westen in Afrika ein Geschäft nach dem anderen vor der Nase weg – der Westen hätte sowieso keine mit „autoritären islamisch-fundamentalistischen Regimen“ abgeschlossen und braucht deshalb dem entgangenen Deal am Nil nicht weiter nachzutrauern. Am Dienstag, den 6.April kam es zu einer Vertragsunterzeichnung zum Bau eines Staudammes im Osten des Sudans zwischen chinesischen und sudanesischen Vertretern der ausfĂĽhrenden Organisationen in Khartum – der Sudan‘s Dams Implementation Unit (DIU), der China Three Gorges Corporation (CTGC) und der China Water and Electric Corporation (CWE). Die Anwesenheit des sudanesischen Präsidenten Umar Hasan Ahmad al-Baschir und mehrerer seiner Minister wiesen auf die Bedeutung des Projektes hin.

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Erste Bernsteinfunde Afrikas in Äthiopien sorgten für neue Überraschungen über die Entwicklung des Lebens auf der Erde

Die Chemie des Harzes stimmte schon mit der von den Bernsteinen ĂĽberein, die 75 bis 90 Millionen Jahre später durch Saftabsonderungen der viel „jĂĽngeren“ Bäume entstanden sind – neue bisher unbekannte darin eingeschlossene Lebensformen entdeckt. In Ă„thiopien fanden Forscher 95 Millionen Jahre alten Bernstein, der durch das Baumharz eines uralten Waldes der Kreidezeit (rund 145,5 Millionen Jahren mit dem Ende des Juras bis vor etwa 65,5 Millionen Jahren) entstanden war. (Abbildung: Fossilien der Kreide (Aus Meyers Konversations-Lexikon (1885-90) – Wikipedia) Das Besondere daran ist, dass es der erste Fund von Bernstein ĂĽberhaupt in Afrika ist.

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Kein australischer Uran-Verkauf an Indien

Die Regierung in Neu-Dehli lehnt nach wie vor eine Unterzeichnung des Atomwaffensperrvertrages ab – wie sein Grenznachbar Pakistan. Die zwei asiatischen Nachbarn stehen sich wie Kampfhähne im Ring gegenĂĽber, gezĂĽchtet und angefeuert durch diverse westliche Politik. Im Gegensatz zu anderen westlichen Länder einschliesslich Russland verzichtet die australische Regierung auf gewinnbringende Geschäfte mit Neu-Dehli und bleibt dabei: Indien bekommt kein Uran geliefert, auch nicht fĂĽr zivile Einsatzzwecke, da die Regierung den Nuclear Non-Proliferation Treaty (NPT) nicht unterzeichnen will.

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Erdbeben der Stärke 7,7 vor Sumatra am frühen Morgen des 7.April

Das US Geological Survey teilte mit, dass sich am Mittwochmorgen um 5.15 Uhr Ortszeit ein horizontales Erdbeben der Stärke 7,7 in der Nähe der grössten indonesischen Insel Sumatra ereignete. Das Epizentrum lag etwa 200 Kilometer nordwestlich der Insel, die zum Feuerring gehört und ereignete sich in 31 Kilometer Tiefe unter dem Indischen Ozean. Es kam nach ersten Berichten zu einem lokalen Tsunami.

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