Video der Explosionen in der Torstrasse in Berlin zur Demo „Wir zahlen nicht fĂĽr eure Krise“

(Foto: Bernd Kudanek alias bjk) Videoaufnahmen zum Zeitpunkt der Explosionen, die am 12.Juni in Berlin angeblich zu schwer verletzten Polizisten gefĂĽhrt haben sollen Wie die Presse berichtete, soll es durch den Wurf eines Knallkörpers unbekannter Art zu zwei schwer verletzten Polizisten gekommen sein, u.a. schrieb die Bild auf völlig untypisch zurĂĽckhaltende Art ĂĽber diesen Vorfall und widmete statt dessen in ihrem sehr kurzen Beitrag ein paar Worte der Kassiererin „Emmely“ (1): Die Polizei vermutet, dass das Geschoss aber mehr als ein gewöhnlicher Knallkörper war. Die zwei verletzten Beamten wurden sofort operiert und sind nicht in Lebensgefahr.

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Schweres Erdbeben im Indischen Ozean

Laut Angaben des USGS ereignete sich am 13.Juni eineinhalb Stunden nach Mitternacht um 1:26:50 Uhr Ortszeit ein schweres Erdbeben mit der Stärke 7,5 im Indischen Ozean 155 Km westlich der Nikobaren. Die Tiefe des Bebens wurde mit 35 km angegeben.

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Iran kontrolliert zurĂĽck: Strasse von Hormuz und Persischer Golf

„Wie du mir, so ich dir“ – die Weltbevölkerung wird von eitlen, unreifen und verantwortungslosen Politikern mit voller Fahrt voraus an Rand des Abgrunds gefĂĽhrt. Wenn zwei zerstrittene Partner keinen gemeinsamen Konsens finden, weil beide oder einer von ihnen dazu nicht bereit sind, verschlimmern sich die verhärteten Fronten und ohne einen Mediator kann der Konflikt, der nicht selten in Mord und Totschlag mĂĽnden kann, von den Beteiligten kaum aufgelöst werden, die keiner Vernunft mehr zugänglich sind.

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Russland kommt zu dem Schluss: SĂĽdkorea hat Kriegsschiff Cheonan selbst versenkt

Militärexperten untersuchten auf Einladung der Regierung in Seoul die geborgenen Wrackteile, die wohl kaum mit diesem Ergebnis gerechnet hat. Während das Pentagon und diesem noch um Nasenlängen voran, die US-Aussenministerin Hillary Clinton, weiterhin steif und felsenfest unter Berufung ihrer international-westlichen „unabhängigen“ Expertenkommission behaupten, es ist bewiesen, das ein nordkoreanisches Torpedo das sĂĽdkoreanische Kriegsschiff Cheonan versenkt habe, um ihre geopolitischen Expansionsbestrebungen nicht den Bach runter gehen zu sehen, wurden sie eines Besseren belehrt – denn LĂĽgen haben bekanntlich kurze Beine.

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SĂĽdkoreanischer Spionage-Satellit beim Start explodiert

Aller guten Dinge sind drei: ein neuer Versuch wird gewagt, weil das Projekt in Zeiten der Beherrschung des Erdorbits und der Überwachung aus dem Weltraum so überaus wichtig ist. Südkoreas erste Weltraumrakete Naro (auch Korea Space Launch Vehicle-1) ist wahrscheinlich schon kurz nach dem Start explodiert, hiess es nach Angaben der Behörden. Der Start erfolgte um 5.01 Uhr (Ortszeit) nach einer Reihe von Verzögerungen vom Naro Space Center in Südkorea. Die Kommunikation zwischen Naro und der Leitstelle war 137 Sekunden nach dem Start abgebrochen, hiess es aus dem Korea Aerospace Research Institute.

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