Beobachter bekrĂ€ftigen VorwĂŒrfe wegen Wahlbetruges in Honduras
In einem Videointerview bestĂ€tigte indes die honduranische Journalistin Tomy Morales die BetrugsvorwĂŒrfe: „Nachdem die Computersysteme fĂŒr fĂŒnf Stunden abgestĂŒrzt waren, gab es einen Vorsprung von mehr als 90.000 Stimmen fĂŒr die Regierungspartei“, sagt sie. Dieses Ergebnis werde im Land jedoch nicht akzeptiert, weil es zahlreiche Beweise fĂŒr eine FĂ€lschung gebe. Zugleich bat Morales um mehr und entschiedenere Reaktionen au dem Ausland: „Wir wĂŒrden gerne glauben, dass die internationale Gemeinschaft auf Honduras schaut. Aber es gab keine entschlossene Reaktion.“ Aufgrund des Schweigens der internationalen Gemeinschaft habe sich „der Wahlbetrug verfestigen können“, so Morales.
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