USA,Washington: 1967,2007,the times, they ain`t changing (?)

Washington, Pentagon: In der US-Hauptstadt feiern Demonstranten heute ein Jubiläum. Es gilt den 40. Jahrestag der grossen Demonstration gegen den Vietnamkrieg zu feiern, der damals zum ersten Mal den einzig „wahren Tempel des militärisch-industriellen Komplexes“ erreichte, wie es Norman Mailer (der damals mitmarschierte) in seinem Buch „Armee der Nacht“ beschrieb.(1)

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USA,Washington: 1967,2007,2047..?

Washington at war, March 17th, 2007 years after birth has been given to The Worker: Some say, the times, they ain´t changing. Some say, the New York Times, they ain´t changing. Some say, Washington´s never going to rearrange and as in all times before the American People ask, where are the Democrats?

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USA, Rove: Bush-Exekutive säuft ab in Justiz-Affäre

Washington: Der Vize-Stabschef und Chefberater des US-Präsidenten, Karl Rove (1), der auch oft das Gehirn des schlicht gestrickten Texaners George Bush im Weissen Haus genannt wird, hat durch email-Kontakte zwischen seinem Stab und dem Justizministerium unter Alberto Gonzales, Justizminister und Oberster US-Staatsanwalt in Personalunion, die Entlassung von nicht-willigen Staatsanwälten in der Republik USA angeleitet um die politische Linie der derzeitigen Insassen des Weissen Hauses abzusichern. Die Intrige wurde nach der von einer der beiden Parlamentskammern, dem Repräsentantenhaus des Kongresses, erzwungenen Freigabe von Dokumenten des Justizministeriums am Dienstag deutlich (2). Ă„hnlich wie bei Watergate greifen nun endlich, endlich die Instrumente der US-Demokratie gegen eine quasi monarchistisch agierende Administration, ähh, Regierung, ähh, Exekutive. Die Intrige lief, wie im Westen der Postmoderne gute Sitte, ĂĽber die 2.Reihe der Verwaltung. Das kĂĽrzlich schon als pflichtbewusster Bauer zurĂĽckgetretene „Opfer“ Kyle Sampson, ex-Vizestabschef von Justizminister/Oberstaatsanwalt Gonzales, und der damalige Vize-Rechtsberater des Weissen Hauses, David Leitch, hatten 2005 eine Reihe von emails ausgetauscht. Darin machte Leitch im Namen Rove´s Druck, um mindestens 15% der US-Bundesanwälte loszuwerden (3,4). Die Antwort vom Wasserträger im Justizministerium, Kyle Sampson: er habe die „legalen“, „historischen“, „operativen“ und „politischen“ Aspekte der Aktion mit seinem Chef Gonzales durchgesprochen. Man mĂĽsse allerdings warten, bis Gonzales…

Terrorgefahr: die Farce der Exekutive

Berlin: Es gilt ein paar Dinge klarzustellen. 1. In einer Republik ist die Verfassung der Chef. Wem das nicht passt, soll in irgendeine dufte Monarchie auswandern. 2. Eine Exekutive hat Gesetze umzusetzen und ansonsten die Schnauze zu halten. Wem das nicht passt, der soll den Chef fragen. 3. Einer Legislative, die hier seit dem weltweiten Kriegsbeginn am 11.September 2001 blindes Huhn spielt, sei erklärt – „Hey, IHR seid die Gesetzgeber. Habt Ihr das jetzt endlich mal kapiert, oder was? Und jetzt lasst Euch nicht länger ins Bockshorn jagen, Ihr Pfeifen.“

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Sudan, Darfur: US-VerbĂĽndete ermorden Soldaten der AU

Khartum (Khartoum), Sudan: Die Sonderbeauftragte der Afrikanischen Union (AU), Monique Mukaruliza, brachte bereits am 12.März gegenĂĽber den „Darfur-Rebellen“ der SLM-Miliz (SLA/SLM,“Sudan Liberation Army / Sudan Liberation Movement“) und ihrem Chef, Minni Minawi (Minnawi), ihre schwere Empörung ĂĽber die Ermordung der zwei AU-Soldaten Private Andrew Adaidu und Private Musa Wahab des NIBATT 7 (Nigerian protection force sector 2, Graida) zum Ausdruck. Adaidu und Wahab waren am 5.März auf einer Patrouille entfĂĽhrt und anschlieĂźend umgebracht worden. (1,2)

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