Afghanistan: Deutsches Militär muss auch mal in die Schlagzeilen

Berlin an Kundus: „Ihr könnt es einfach nicht, Jungs“ Wisst ihr, dicken Etat, lauter Hauptberufler, fette Ausbildung und dann dumm dastehn im Medienkrieg. Das macht doch keinen Spass, oder? Jedenfalls euch nicht, hähäää.. Also, wenn man sich schon feige aus dem Teuteburger Medienwald nach Transatlanien verpieselt hat und immer schön die Schleppe tragen muss beim NATO-Hofe, da verdient man erstens ordentlich Schotter, zweitens kein Mitleid, sondern drittens es richtig mit der Medienkeule.

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Iran-Pakistan-Indien-China-Pipeline kommt in Gang

Islamabad: Der iranische Präsident Ahmadinejad ist, noch ein wenig beschattet von der Ermordung des schiitischen Warlords Nasir Ahmad Latefi im Schatten eines angeblichen Attentats auf Hamid Karzai in Kabul, heute in der Haupstadt Pakistans eingetroffen und hat bei einem Treffen mit Präsident Pervez Musharraf die letzten Hürden der seit Jahren geplanten Gas-Pipeline von Iran bis China über Pakistan und Indien beiseite geräumt. Ein entsprechender Vertrag wurde vorvereinbart. Das 2.600 Kilometer lange und 7.5 Milliarden Dollar teure Projekt wurde bereits im Jahre 1994 zum ersten Mal besprochen.

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Hollywood in Kabul: Die Farce von Medien-Taliban

An dem angeblichen Attentat „auf Hamid Karzai“ stimmt wie immer nichts Kabul: Können Taliban eigentlich auch lĂĽgen, wenn man schon nicht weiss wer sie eigentlich sind? Jeder anständige Medienheini wĂĽrde jetzt natĂĽrlich sagen, „Ja, Ja, natĂĽrlich“ und wieder den ganzen Schrott abdrucken was irgendein „Taliban“-Sprecher am Telefon den Nachrichtenagenturen erklärt ,die das dann wiederum der Konzern- und NATO-Presse erklärt. Z.b., man habe die Feier zum Sieg ĂĽber die Sowjetunion in Afghanistan *zwinker* zum Anlass genommen ein paar Raketen auf die Veranstaltung zu feuern, auch wenn bei der Live-Ăśbertragung des afghanischen Fernsehens (siehe BBC-Video) nichts von Explosionen zu sehen oder hören ist.

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Co-Vorsitzender der 9/11-Kommission fĂĽr Obama

Indiana: Vor der nächsten Runde in den Vorwahlen der US-„Demokraten“ um die Präsidentschaftskandidatur am 6.Mai in den Bundesstaaten Indiana und North Carolina, hat sich der Co-Vorsitzende der Untersuchungskommission zu den Attentaten am 11.September 2001, Lee Hamilton, auf die Seite von Barack Obama gestellt. Derweil hat Hillary Clinton während der letzten Tage in Indiana mit ihrem Konkurrenten in den Umfragen ĂĽberraschend gleichgezogen. Beide liegen nun bei 45% (10 % Unentschlossene).

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