Pakistan: Bhutto bei gezieltem Attentat erschossen

Rawalpindi: Zuerst hiess es seltsamerweiser noch, sie habe einen „Selbstmordanschlag“ unbeschadet ĂĽberstanden, so ein „Sprecher“ namens „Farhatullah Babar“ noch vor ein paar Minuten (1). „Bhutto hatte schon den Veranstaltungsort der Wahlkundgebung verlassen, als sich die Explosion ereignete“, so Babar. Dann aber folgende Meldung: Bhutto sei direkt beim Einssteigen in ihren Wagen in den Nacken und in die Brust geschossen worden (2). Ein SchĂĽtze habe sich darauf noch in die Luft gesprengt, so ein Leibwächter. Und ein „Anwalt“ Bhuttos namens „Babar Awan“ sagt nun: „Die Chirurgen bestätigen, dass sie den Martyrertod starb“.

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Die Spannungstäter und die Schlagzeile "Kinderporno" zu Weihnachten

Nehmen wir mal an, ein paar wirklich kranke Menschen schliessen penetrant von sich auf den Rest der Welt und möchten auch zwanghaft unbedingt gern, dass der Rest der Welt von ihnen auf sich schliesst. Nehmen wir mal an, dass zu einem seit Jahren tobenden Psychokrieg gegen die inneren Werte der Menschen auch das penetrante, ekelhafte, perverse Aufdrängen notorischer Stalker und VerrĂĽckter gehört, die uns ihre Schlagzeilen aufzwingen, unseren Frieden und die innere Ruhe rauben wollen, besonders dann, wenn wir mal Zeit fĂĽr uns haben, an Wochenenden und an Feiertagen. Nehmen wir mal an, es gibt da Leute, die dafĂĽr bezahlt werden, dass sie uns seit dem Schock vom 11.September einreden, „der Mensch“, das seien im Grunde sie, aber der „Mensch“ an sich sei schlecht und mĂĽsse deshalb ĂĽberwacht und kontrolliert werden – natĂĽrlich durch die ausfĂĽhrenden Exekutivorgane, weil die ja die besseren Menschen seien, da sie eben Macht ĂĽber andere Menschen haben.

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KĂĽnstler & Kreative, die „Musikindustrie“ winselt ihrem Ende entgegen!

BrĂĽssel: Die Ausbeuter der Kreativen Klasse haben Panik. Weil niemand mehr CDs kauft (von denen bei einem Kaufpreis von 10 Euro etwa 70 Cent beim KĂĽnstler ankommen, 1) hat sich die „Musikindustrie“ (die gar nichts produziert, sondern nur durch jahrezehntelange, engste Monopolbildung diejenigen auspresst, die Musik machen) dazu entschlossen, einen Witz zu reissen. Die Angestellten der Industrie setzten sich also hin, entwarfen mal eben 2 Seiten fĂĽr ihre Angestellten in der Politik und diktierte ihnen darin, was sie sich vorstellten:
Eine totale, allumfassende Internetkontrolle für 500 Millionen Europäer, um den Tausch von Musik- und Filmdateien zu unterbinden.

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Manifest zur Wahrheit ĂĽber den 11. September 2001

Hiermit veröffentlicht auch Radio Utopie das „Manifest zur Wahrheit ĂĽber den 11. September 2001“ von Joel S. Hirschhorn. Erschienen ist es, wie oben verlinkt, auch auf dem „aristo blog“. Das Original erschien am 20. auf „Information Clearing House“. Das ErschĂĽtterndste ist nicht nur Darlegung des grössten Umbruchs der Menschheitsgeschichte als die Chance fĂĽr eine Neue Welt. Es ist dieses Aufzeigen einer schreienden Ă„hnlichkeit der Menschen, ĂĽberall auf diesem kleinen Planeten, ihrer GutmĂĽtigkeit, ihrer persönlichen kleinen Welt, die sie sich bewahren wollen, ihrer Opferbereitschaft, auch ihrer Naivität und dem Willen zum Guten. Wer immer noch Angst hat, mit dem Wissen ĂĽber eine der grössten (aufgeflogenen) Verschwörungen aller Zeiten alleine zu sein, der kann sich auf der konservativen Internetzeitung „Patriots Question 9/11“ die unendliche Liste von Politikern, Wissenschaftlern, KĂĽnstlern, Piloten, Veteranen, Soldaten, Ăśberlebenden des 11.Septembers und deren Angehörigen ansehen und in Ruhe deren Statements studieren, welche alle die offizielle Darstellung der US-Regierung und der Massenmedien bezĂĽglich des 11.Septembers in Frage stellen. Hier nun Joel S. Hirschhorn: — 20. Dezember 2007, Informationclearinghouse — Eine ganze Reihe von neuen Analysen, die zweifelsfrei nachweisen, daĂź die offizielle Version zu den Ereignissen vom 11. September 2001 eine LĂĽge ist, sind der Beweis dafĂĽr, daĂź das politische…

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EU-Vize in Afghanistan "beriet" als MI6-Agent "Taliban"-Terroristen

Erde, 2007: Willkommen in der wirklichen Welt. Es ist offiziell – der EU-Missionchef in Afghanistan, Michael Semple, und der hochrangige UN Beamte Mervyn Patterson werden aus Afghanistan ausgewiesen (1), nicht nur weil sie britische MI6-Agenten sind, sondern weil sie (laut Quellen aus dem britischen Geheimdienst-Spektrum selbst) sich mehrfach mit Milizionären der „Taliban“ in einem von der britischen Armee bewachten Camp getroffen haben, um diese zu „beraten“ („The British would also provide ‚mentoring‘ for the Taliban„, 2). Und nicht nur das: laut afghanischen Behörden versorgten der EU-Missionschef in Afghanistan, Michael Semple, und der hochrangige UN-Beamte Mervyn Patterson in ihren bescheidenden nebenberuflichen Tätigkeit als britische Geheimagenten ausserdem noch Söldner und Terroristen in Afghanistan („Taliban“) mit Waffen und Geld (3).

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