Schweiz: CIA-Razzia vertuschte Lieferung von Atomwaffenmaterial nach Libyen und Iran
Das Khan-Netzwerk der Atomschmuggler arbeitet seit den 70ern mit Hilfe westlicher Geheimdienste Bern: Vor 2 Tagen berichtete die Schweizer Zeitung „Blick“ ĂĽber Razzien des US-Auslandsgeheimdienstes CIA in der Wohnung der Tinner-Familie, welche ĂĽber Vater Friedrich sowie die BrĂĽder Marco und Urs Tinner als CIA-Informanten mutmasslich am weltweiten Atomschmuggel-Ring des berĂĽchtigten A.Q.Khan beteiligt waren. Die CIA kopierten und entwendeten dem Bericht zufolge bei ihrem illegalen Einbruch im Jahre 2004 (von dem angeblich die Schweizer Geheimdienste nichts wussten) kistenweise Dokumente und hielten sich stundenlang in der Wohnung auf. Offenbar die Wohnung eines der drei zur Zeit inhaftierten damaligen Mitarbeiter des US-Nachrichtendienstes, die – man höre und staune – demnächst wohl freigelassen werden sollen.
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