Hintergrund: Wie „Terror-Videos“ der Bush-Regierung halfen die Wahl zu gewinnen

Der ex-US-Minister Tom Ridge schreibt in einem Buch, dass er 2004 massiv unter Druck gesetzt wurde die „Bedrohungs-Stufe“ seines Ministeriums zu erhöhen – 4 Tage vor der Präsidentenwahl. Kurz zuvor war ein vermeintliches Video von Bin Laden aufgetaucht, sowie das Video eines angeblichen „islamistischen Konvertiten“, dem mutmaĂźlichen Agenten Adam Pearlman. In Deutschland finden in 2 Tagen Wahlen statt. Immer wieder neue, bizarr anmutende „Terror“-Botschaften in deutscher Sprache werden durch die US-Firma „IntelCenter“ veröffentlicht, welche da ungefähr lauten, „Ich liebe die GroĂźe Koalition“. Ein offensichtlicher Versuch der Wahlmanipulation durch psychologische KriegfĂĽhrung. Es ist wahrlich nicht der erste.

Das mit der Mondlandung..

..war nur eine gigantische Show. Das beweisen die von der indischen Sonde Chandrayaan-1 festgestellten Wasservorkommen. Das deutsche Staatsfernsehen gestern (1): „Vage Hinweise auf Wasser gab es seit längerem. Schon vor 40 Jahren brachte eine „Apollo“-Besatzung Gesteinsproben zur Erde mit. Die darin nachgewiesene Feuchtigkeit wurde aber auf Verunreinigungen durch die „Apollo“-Kapsel zurĂĽckgefĂĽhrt, weil ein Behälter undicht gewesen sei, so Taylor.“ Undicht ist hier so Manches bei der NASA. Selbst bei MSNBC (2) kann man nachlesen, dass sämtliche angeblich vom Mond mitgebrachten Gesteinsproben „knochentrocken“ waren, ohne ein einziges Anzeichen von Wasser. Auch bei Wikipedia findet man „Wasser fehlt gänzlich“. (3)

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Oh wunderbare Welt der Sicherheit: BND dementiert „Bild“-Bericht ĂĽber angebliche CIA-Warnungen

Springer-Presse erfand offenbar „Terrorwarnungen“ aus den USA vor der Bundestagswahl. Dass wir das noch erleben dĂĽrfen: die deutsche Auslandsspionage widerspricht der „Bild“-Zeitung. Die hatte heute mal wieder nach Kräften versucht, ihr angeblich vorliegende Quellen aus BND und CIA bezĂĽglich vermeintlicher Himmel-auf-Kopf-Aktionen einer allgegenwärtigen „al Qaida“ vor der deutschen Parlamentswahl zu zitieren.

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Sarrazin an Wähler: Bitte die SPD vernichten, danke.

Das Bundesbank-Vorstandsmitglied Thilo Sarrazin, ehemals „rot-roter“ Finanzsenator Berlins, ruft öffentlich zur Vernichtung der SPD auf. Dem Mann kann geholfen werden. Thilo Sarrazin ist der Fleisch gewordene Beweis dafĂĽr, wie man „ehrlos“ als Fachbegriff an Wehrlosen gut durchexerzieren und Soziopathie, maximalen Zynismus und berufsbedingte Zwiedenkerei bestens unter einen ehrenwerten Banker-Hut bringen kann.

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Ein Schiff mit acht Segeln

1928 sang man auf den BĂĽhnen Berlins zum ersten Mal das Lied der Seeräuber-Jenny. Lassen wir es wahr werden. In der 20-jährigen Geschichte der Berliner Republik – die nie ausgerufen wurde, sondern bis zur Ausrufung des Molochs „EU“ als Zwischenlösung und Wurmfortsatz einer korrupten westdeutschen Bonner Republik vor sich hindĂĽmpeln sollte – war es immer das gleiche Spiel mit den Menschen: brechen, beugen, betrĂĽgen so feste es nur geht.

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