„Große Koalition“ steigt in den Umfragen

Regierungsparteien Merkels wieder über 60 Prozent

Die schlechte Nachricht: Die Regierungsparteien "C.D.U.", "S.P.D." und "C.S.U." der seit 2005 amtierenden Kanzlerin Angela Merkel steigen in einer gestern veröffentlichten Allensbach-Umfrage von zusammen 59 auf 63,5 Prozent.
Die zweite schlechte Nachricht: es gibt immer noch keine ernstzunehmende Alternative im verfassungstreuen fortschrittlichen linken parlamentarischen Spektrum.
Die dritte schlechte Nachricht: es gibt immer noch kein verfassungstreues fortschrittliches linkes parlamentarisches Spektrum (Stichwort: "Europe first!").
Die gute Nachricht: die Grusel-Truppe "Alternative für Deutschland" fällt auf 8,5 Prozent.

Das Ergebnis der Allensbach-Umfrage im Einzelnen:
"C.D.U." / "C.S.U.": 33 % (-3)
"S.P.D.": 30,5 % (+7,5)
"Grüne": 8 % (-1)
"F.D.P.": 7 %
"Die Linke": (-1,5 %)
"A.f.D.": 8,5 % (-3)

Die bestürzende Nachricht: auch nach 12 Jahren glauben offensichtlich einige, die Abgeordneten der sogenannten "Sozialdemokratische Partei Deutschlands" würden nach der Bundestagswahl im Jahre 2017 irgendjemand anderes ins Kanzleramt wählen als Angela Merkel.

Die verheerende Nachricht: das Wahlvolk der "S.P.D." fragt noch nicht mal, wen diese Partei das nächste Mal ins Kanzleramt wählen wird. Und wie. Mit wem. (Stichwort: Koalitionsaussage).

Die konsequente Nachricht: die "S.P.D." muss noch nicht einmal etwas sagen, was sie nachher wieder verraten kann.

Eigentlich müsste allein das - irgendwas nicht verraten zu können, weil man es vorher nicht mal versprechen oder behaupten muss - dieser Partei schon unerträgliche Fantomschmerzen verursachen.

Es gibt eben Wahlvölker, mit denen kann man´s machen.

Und falls Ihr wieder mal einem sucht der Schuld hat: wir wählen Merkel und deren de Mazieres, Schäubles, Leyens, etc, und deren Geheimdienst- / Geheimpolizei-Präsis Kahl, Maaßen, Münch, etc, nicht zur Kanzlerin, damit das mal klar ist, ja?!

(...)

Artikel zum Thema:
05.02.2017 „S.P.D.“: Mit Schulz in die kleinere Koalition
Wer auch bei der nächsten Bundestagswahl immer noch „S.P.D.“ wählt, wählt wieder die Ewige Kanzlerin Angela Merkel. Das ist eben keine Frage der Fähigkeit zur Selbsthypnose, sondern der politischen Realität und der sich daraus ergebenen Mathematik.

Rechtschreibfehler korrigiert am 28.03.2017.