Rechte gegen Linke: Eine Intrige im Weimarer Stil
Berlin: Kurz nach mehreren gezielten Angriffen von Maskierten auf NPD-FunktionĂ€re wurden in der Nacht zum Montag von Unbekannten fĂŒnf linke Projekte mit BrandsĂ€tzen angegriffen. Die Betroffenen sprechen von Mordversuch durch Neonazis und rufen fĂŒr heute 19 Uhr zu einer Demonstration am Heinrichplatz auf.
Einiges spricht fĂŒr eine Intrige der Polizei- und Spionage-Dienste, um im laufenden Erpressungsversuch gegen Budnesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) zur VerlĂ€ngerung der „Pro-Geheimdienst-Gesetze“ (FDP-GeneralsekretĂ€r Christian Lindner), im laufenden Wahlkampf um das Berliner Abgeordnetenhaus ohne linke und soziale Wahlalternative und im laufenden Entmachtungsversuch gegen den Deutschen Bundestag zugunsten einer EU-Zentralregierung, die inneren Spannungen in der Republik bewusst zu schĂŒren, um diese im Rahmen der alten „Strategie der Spannung“ gezielt fĂŒr die eigenen Zwecke einzusetzen.
In den letzten Tagen und Wochen kam es – mal ganz abgesehen von Cyber-Angriffen durch allerlei unbekannte „Hacker“ auf alle möglichen Geheimdienste wie die CIA, MilitĂ€rpakte wie die Nato, den US-Senat (1), Ministerien in allen möglichen Staaten, Konzernseiten groĂer Konglomerate und nicht zuletzt auf die Webseite der NPD (1) – auf gezielte Angriffe von maskierten Personen auf FunktionĂ€re der NPD in Berlin.
Wer nun die VerhĂ€ltnisse in Berlin und die Wut der StadtbĂŒrger ĂŒber die Korruption und den Verrat der regierenden Partei-Linken und der SPD kennt, weiss, daĂ ein Wahlerfolg der Nationalisten bei der Berliner Landtagswahl zum Abgeordnetenhaus, sowie bei der gleichzeitig stattfindenden Kommunalwahl zu den Bezirksverordnetenversammlungen (BVV) am 18.September durchaus im Bereich des Möglichen liegt.
LEITLINIEN
Am 22.Juni forderte die „Innenministerkonferenz“ aus Bundesinnenministerium (mit dem Bundesamt fĂŒr Verfassungsschutz) und 16 Landesinnenministerien (mit jeweils einem Landesamt fĂŒr Verfassungsschutz) erneut ein Nachgeben von Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (3). Die Justizministerin und ihre FDP solle nun endlich der Neuauflage der allumfassenden, anlasslosen DatenĂŒberwachung der gesamten Bevölkerung in Form der sogenannten „Vorratsdatenspeicherung“ zustimmen. Ebenso forderten das Bundesinnenministerium unter Hans-Peter Friedrich (CSU), sowie die 16 Landesinnenministerien (mit dem „rot-roten“ Berliner Innensenator Ehrhart Körting), zum wiederholten Male die VerlĂ€ngerung der Ende 2001 beschlossenen und Ende 2006 bereits verlĂ€ngerten Pro-Geheimdienst-Gesetze („Anti-Terror-Gesetze“). Diese geben sĂ€mlichen staatlichen Spionage-Diensten in der Republik, sowie die entsprechenden Polizeibehörden wie dem Bundeskriminalamt und den LandeskriminalĂ€mtern, die Befugnis ohne Gerichtsbeschluss und nach eigenem Ermessen jeden Telekommunikationsverkehr „verdĂ€chtiger“ Personen (Telefonate, emails, sms, etc) abzufangen und auszuhorchen.
Aber das ist lĂ€ngst nicht alles: neben der Erstellung von Bewegungs- und Persönlichkeitsprofilen, können Daten von Kurierdiensten, Fluggesellschaften, Banken und Dienstleistern eingeholt, sowie alle „VerdĂ€chtigen“ und ihre Wohnungen durchleuchtet, abgefilmt und abgehört werden (4). Eine juristische oder parlamentarische Kontrolle und Aufsicht ĂŒber diese TĂ€tigkeiten der Spionage-Dienste und Polizeibehörden gibt es nicht. Zur Legalisierung dieser Praktiken reicht den Behörden den eigenen „Verdacht“ zu haben.
Interessanterweise nun legte die Innenministerkonferenz am 22.Juni ihren Schwerpunkt auf Linke und „Islamisten“. Niedersachsens Landesinnenminister Uwe SchĂŒnemann (CDU) nahm die zahlreichen BrandanschlĂ€ge auf Autos in Berlin und Hamburg, die bis heute nicht in einem einzigen Fall gerichtlich aufgeklĂ€rt und linken Gruppierungen zugeordnet werden konnten, zum Anlass von der „Vorstufe eines neuen Linksterrorismus“ zu sprechen. Dabei gab SchĂŒnemann, in durch jahrzehntelanges Gewohnheitsrecht quasi legalisierter Dreistigkeit, offen zu, daĂ bei den Vorstufen-„Linksterroristen“ die eigenen Spione mitwirken.
Zur „Verbesserung der AufklĂ€rung“ wĂŒrden „verdeckte Ermittler“ in der linken Szene eingesetzt, so CDU-Landesinnenminister SchĂŒnemann. Und dann (3):
„Das ist leider nicht in allen BundeslĂ€ndern so. Das halte ich fĂŒr fahrlĂ€ssig.“
Das Thema „Nationaldemokratische Partei Deutschlands“ NPD, bekanntlich ein unumstöĂlich authentischer Haufen ohne jede staatliche Steuerung, blieb bei der Frankfurter Konferenz der Innenminister merkwĂŒrdig auĂen vor. Das Bundesinnenministerium lehnte in einem kurzen Schwenk auf dieses Thema ein neues NPD-Verbotsverfahren ab.
„StaatssekretĂ€r Ole Schröder (CDU) erinnerte daran, dass dann die V-Leute abgezogen werden mĂŒssten.“
Konstatiert man nun die seit ĂŒber neun Jahren in Kraft befindlichen ErmĂ€chtigungen der Exekutivbehörden, sowie die nach eigener Aussage der Innenminister vorhandenen V-Leute in linken und rechten Gruppierungen, so erschliesst sich nicht, wie die Ereignisse der letzten Wochen so ganz ohne Vorwissen oder Mitwissen der Behörden ĂŒber die BĂŒhne gegangen sein sollen.
AUFTAKT
Am 22.Juni, am Abend nach der Innenministerkonferenz in Frankfurt, lauern nach Polizeiangaben (5) „etwa fĂŒnf dunkel gekleidete und vermummte MĂ€nner“ den NPD-Bezirksverordneten Jan Sturm in der Neuköllner RichardstraĂe auf, ziehen ihn vom Fahrrad und schlagen ihn zusammen.
Ohne jetzt um drei Ecken denken zu mĂŒssen, stellt sich doch die Frage: woher wussten die, daĂ er da lang fĂ€hrt? Und zu diesem Zeitpunkt?
Drei Tage spĂ€ter attackieren am 25.Juni in zwei getrennten VorfĂ€llen jeweils mehrere maskierte Personen den Landesvorsitzenden der Berliner NPD, Uwe Meenen, und einen NPD-Kandidat fĂŒr die BVV-Neukölln. (6)
Meenen wird laut Polizei von „fĂŒnf vermummten Angreifern“ auf der BösebrĂŒcke am S-Bahnhof Bornholmer StraĂe in Prenzlauer Berg angegriffen, will aber, laut Polizei, nach Treptow. Wie erschliesst sich das?
In Neukölln wird der NPD-FunktionÀr im recht abgelegenen Horst-Caspar-Steig zusammengeschlagen. Wie kann das so schnell organisiert werden, mit mehreren Angreifern? Und dann zufÀllig gleichzeitig mit dem Angriff auf den Landesvorsitzenden?
Es liegt hier der Verdacht nahe, daĂ die Angreifer Insiderwissen hatten und zwar entweder aus dem Umfeld der betroffenen Personen und /oder durch ausgedehnte ĂberwachungsmaĂnahmen, sowie aus der NPD-Partei selbst. Das macht eine TĂ€terschaft von linken Gruppen, gelinde gesagt, Ă€uĂerst unwahrscheinlich.
DIALEKTIK
In der Nacht auf Montag (27.Juni) nun wurden nach vorliegenden Angaben fĂŒnf BrandanschlĂ€ge auf linke Projekte in Berlin verĂŒbt: auf den Klamottenladen „Red Stuff“ und das Anton-Schmaus Haus der „Falken“ in Neukölln, die LokalitĂ€t „Bandito Rosso“ und das Tuntenhaus im Bezirk Prenzlaufer Berg, sowie auf das „Thommy-WeiĂbecker-Haus“ in Kreuzberg.
GĂ€be es so etwas wie eine Landkarte verschiedenster linker Befindlichkeiten, so hĂ€tten die unbekannten Angreifer einen quasi kontinentalen Angriff gestartet. „Red Stuff“ und „Bandito Rosso“ zĂ€hlen zum sogenannten andideutschen Spektrum, das Tuntenhaus ist schon seit den 90ern nicht mehr politisch, das Thommy-Weissbecker-Haus wird von allen Etepetete-Rotfront-Studenten-Fuzzies als undogmatisches Punkerhaus betrachtet (wobei man dann die Parties doch gerne mitnimmt, irgendwie) und die ehemalige SPD-Jugendorganisation „Die Falken“ ins linksextremistische Spektrum hinein zu definieren, kĂ€me in der Tat einer versuchten Zeitreise in die Weimarer Republik gleich.
Aber wird es hier, in der Tat, genau darauf angelegt? Ist dies hier ein mittelplumper, ein durchschauberer Versuch, einer seit Kriegsbeginn in 2001 völlig zerstrittenen linken Szene (von der Teile allen Ernstes einen möglichen Angriff auf den Iran unterstĂŒtzen und dabei sogar vom ehemaligen Chef des Mossad Meir Dagan links ĂŒberholt werden, 7) endlich wieder ein gemeinsames Feindbild und einen Anlass fĂŒr militante GegenmaĂnahmen zu liefern?
Wenn man sich die heutigen Meldungen zu den BrandanschlĂ€gen durchliest, so fĂ€llt auf, daĂ ĂŒberall immer wieder der „Tagesspiegel“ als Quelle fĂŒr die vermeintlich gesicherte Urheberschaft von NPD-nahen Nazis aufgefĂŒhrt wird (auf den Webseiten von „Red Stuff“ und „Bandito Rosso“ wird in dem wortgleichen Aufruf zur heutigen Demonstration auf den entsprechenden Artikel des Tagesspiegel verlinkt).
In diesem „Tagesspiegel“-Artikel heisst es wörtlich (10):
„AuffĂ€llig ist, dass alle Ziele auf der Internetseite des âNationalen Widerstands Berlinâ aufgelistet sind, zum Teil mit Fotos und detaillierten Beschreibungen. Am Sonnabend wurde ĂŒber einen internen E-Mail-Verteiler die Aufforderung verschickt, AnschlĂ€ge auf alternative Projekte zu verĂŒben. âBrecht den Terror der Roten! Linke LokalitĂ€ten sind auf der Berliner Widerstandsseite zu findenâ, heiĂt es in der Mail.“
Woher hat die „Tagesspiegel“-Redaktion, die fĂŒr ihre guten Kontakte zu Polizei und Geheimdiensten bekannt und beliebt ist, diese Informationen? Kommen Linksradikale an solche Infos und haben sie diese an den Tagesspiegel weitergegeben? Auch das ist extrem – geradezu extremistisch – unwahrscheinlich.
Konsequenterweise heisst es nun im veröffentlichten Demoaufruf:
„Alle angegriffenen Projekte wurden im Vorfeld auf Outinglisten des »Nationalen Widerstands Berlin« (NW) genannt. Die AnschlĂ€ge fanden koordiniert statt, nachdem ĂŒber ein Rundschreiben des NW Berlin, ein Startsignal gegeben wurde.“
Wie logisch ist das? Also zu meiner Zeit wurden irgendwelche BrandanschlĂ€ge nicht öffentlich angekĂŒndigt. Und wer nun in emails auch noch einen direkten Querverweis zur Webseite und spĂ€teren VorfĂ€llen herstellt, der gibt jedem Ermittler noch den Durchsuchungsbefehl selbst in die Hand.
36 JAHRE ZEIT
Die Denkstruktur von linken und rechten Strömungen war einmal völlig unterschiedlich. Strebten linke Strömungen nach einer Abschaffung der Macht des Menschen ĂŒber den Menschen und gingen linke Ideen von einem „guten“ Menschenbild aus, strebten rechte Gruppierungen, qua ihrer Definition der „natĂŒrlichen Ăberlegenheit“ einzelner ĂŒber andere, nach einer hierarchischen und autoritĂ€ren Gesellschaft. Der Mensch an sich sei eben „pöse“. Und man sei eben auch „pöse“. Und „pöse“ sein, ja das sei eben stĂ€rker, als diese „Gutmenschen“ („Gutmenschen“ ist eine der am effektivsten in der Gesellschaft geparkten faschistischen Begriffe).
Kurz gesagt beinhalten alle klassischen rechtsradikalen Denweisen eine immense Tendenz zu Kontrollaufbau und Beherrschungssucht. Und genau das haben sie mit allen staatlichen Diensten gemeinsam. Daher ist der Ăbergang zwischen faschistischen Gruppen, MilitĂ€r, Polizei und Spionen immer flieĂend, gerade in Deutschland, was bisher nur 36 Jahre parlamentarische Demokratie in seiner gesamten Geschichte erlebt hat.
Die Weimarer Republik wurde nur 15 Jahre alt. Die Berliner Republik ist gerade 21. Das darf nicht vergessen werden. Sonst wird sie nĂ€mlich keine DreiĂig mehr, geschweige denn Hundert.
STILL UND STARR
Obwohl vor aller Augen, doch geradezu in gespenstischer Stille aller vermeintlich politischen Organisationen, vollzieht sich dieser Tage der Versuch eines Staatsstreichs gegen die Berliner Republik. GefĂŒhrt wird dieser Staatsstreich nicht von links, oder von rechts, sondern aus den Staatsparteien selbst, den nie gewĂ€hlten RĂ€ten und Kommissaren der „EuropĂ€ischen Union“ in BrĂŒssel, den transstaatlichen Banken, Finanzorganisationen Kapitalgesellschaften und der Frankfurter Zentralbank EZB.
Am 3.Juni forderte der PrĂ€sident der „EuropĂ€ischen Zentralbank“, Jean-Claude Trichet, die Installation eines „europĂ€ischen Finanzministeriums“, einer Zentralregierung in BrĂŒssel (8). Dieser Aufruf dieses Zentralbankers zur Entmachtung aller 27 Parlamente der Mitgliedsstaaten fand nicht die Antwort, die er verdient hĂ€tte: den sofortigen Rausschmiss Trichets. Im Gegenteil.
WĂ€hrend die Ăffentlichkeit, bis auf Wenige, wie gelĂ€hmt wirkte, schloss sich der Co-Vorsitzende der Fraktion âDie GrĂŒnen/EuropĂ€ische Freie Allianzâ (GrĂŒne/EFA) im EU-Parlament, Daniel Cohn-Bendit, dem Aufruf zum Staatsstreich an. Cohn-Bendit forderte eine VerfassungsĂ€nderung durch die âPro-Europa-Parteien CDU, SPD und GrĂŒne.â (24.06.2011, Cohn-Bendit ruft fĂŒr EU-Zentralregierung zum Staatsstreich gegen die Berliner Republik)
Gestern schloss sich nun der SPD-FraktionsfĂŒhrer Frank-Walter Steinmeier dem Aufruf an und forderte ebenfalls ein „EU-Finanzministerium“. Die „Zeit der nationalen Lösungen“ sei vorbei, so Steinmeier. (11)
DaĂ durch die AnklĂ€ger gegen die parlamentarische Demokratie alle und jede demokratische staatliche Struktur neuerdings „national“ genannt wird – „Nationalstaaten“, „nationale Lösungen“, „nationale Demokratien“, „Nationalstaat“ – ist Teil dieses neokonservativen Putschversuchs. Entweder EU („Europa“) oder Nationalismus. Diese Wahl kann nur falsch getroffen werden. Genau deshalb soll sie jedem aufgezwungen werden.
DaĂ hier in der Tat eine Staatsstreich gegen 37 Demokratien innerhalb des EU-Machtbereiches gefĂŒhrt wird, umschrieb Willy Meyer, spanischer Politiker und Mitglied des Europaparlaments fĂŒr die Vereinte Linke, am 25.Juni im spĂ€ter von Tlaxcala ĂŒbersetzten Artikel „Ein stiller Staatsstreich in BrĂŒssel“ (9):
„Am 19. Juni 2010, wĂ€hrend einer an der EuropĂ€ischen UniversitĂ€t Florenz veranstalteten Konferenz, am Tag nachdem der EuropĂ€ische Rat das âEuropĂ€ische Wirtschaftsregierungâ-Paket der EU verabschiedete, bezeichnete der PrĂ€sident der EuropĂ€ischen Kommission, JosĂ© Manuel DurĂŁo Barroso, die den EU-Mitgliedstaaten verordneten MaĂnahmen zur Kontrolle der wirtschaftlichen und Haushaltsdisziplin als eine âstille und schrittweise Revolutionâ.
`In Europa sind kleine Schritte manchmal die wichtigsten. Bitte lesen Sie die gestrigen Schlussfolgerungen des EuropĂ€ischen Rates genau. Was da passiert, ist eine stille Revolution, eine stille Revolution im Hinblick auf eine bessere Wirtschaftsregierung, die schrittweise erreicht wird. Die Mitgliedstaaten haben den europĂ€ischen Institutionen hinsichtlich der [wirtschaftlichen] Aufsicht und schĂ€rferen Kontrollen des öffentlichen Haushalts sehr wichtige Rechte gewĂ€hrt â und ich hoffe, dass sie dies genau verstanden haben.` „
Nun, ich verlange jetzt nicht von Ihnen, daà Sie RevolutionÀre erkennen, wenn Sie sie sehen. Aber ich und jeder andere, dem etwas an dieser Republik gelegen ist, kann von Ihnen verlangen, daà Sie wenigstens eine Revolution erkennen, wenn sie bereits offen erklÀrt worden und in vollem Gange ist.
Und eine Revolution von oben, einen politischen Systemwechsel ohne verfassungskonformes Mandat, das nennt man eben immer noch einen Staatsstreich.
EPILOG
In der konkreten Situation eines durch Attentate oder Angriffe Betroffenen zu stecken, das kann niemand verstehen, der es nicht erlebt hat. Gerade wer dies eben nicht nachfĂŒhlen kann, sollte in diesen Tagen nun alles dafĂŒr tun, daĂ das auch so bleibt – mindestens jedoch seinen Verstand gebrauchen und keine Fragen an Verantwortliche zu scheuen.
Quellen:
(1) http://german.china.org.cn/international/2011-06/23/content_22845702.htm
(2) http://www.spickmich.de/news/201106011500-hacker-nehmen-sich-npd-websites-vor
(3) http://www.neues-deutschland.de/artikel/200379.innenminister-machen-terror-alarm.html
(4) http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/wo-die-fdp-die-anti-terror-gesetze-stutzen-will/4217628.html?slp=false&p=4&a=false#image
(5) http://www.welt.de/newsticker/dpa_nt/regioline_nt/berlinbrandenburg_nt/article13446557/NPD-Politiker-ueberfallen-und-verletzt.html
(6) http://www.tagesspiegel.de/berlin/polizei-justiz/npd-landeschef-von-vermummten-niedergeschlagen/4324324.html
(7) http://www.jpost.com/Opinion/Editorials/Article.aspx?id=223760
(8) http://www.faz.net/artikel/C30638/ezb-praesident-trichet-schlaegt-europaeisches-finanzministerium-vor-30429954.html
(9) http://www.tlaxcala-int.org/article.asp?reference=5231
(10) http://www.tagesspiegel.de/berlin/polizei-justiz/fuenf-brandanschlaege-in-einer-nacht-/4326778.html
(11) http://www.google.com/hostednews/afp/article/ALeqM5id6OfglkvqMxHEZPq4NeaivS3eDQ?docId=CNG.62120b62dcbd960b90df644eb49c928b.4e1
