Rechte Reise nach Jerusalem
Israel: Verteidigungsminister Ehud Barak verlässt die Arbeitspartei – noch vor den Demokraten (USA) und der SPD (Tomanien) der grösste Haufen Lumpen den die Parteien-Welt je gesehen hat – und grĂĽndet seine eigene Rechtspartei „Azmaut“. In dem Haufen Faschisten, der sich im Augenblick um die Regierungssitze des von allen guten Geistern täglich behämmerten Kirchenstaates prĂĽgelt, ist dieser Schritt des erprobten Massenmörders Barak nur konsequent.
Die leeren Sitze der politischen Landschaft sind auch in Israel weiterhin unbeachtet. Es gibt keine liberale, es gibt keine pazifistische, es gibt keine humanistische, es gibt keine soziale, es gibt keine sozialdemokratische, keine sozialistische, es gibt nicht mal eine normale Partei. Aber was braucht das auch ein Volk, dessen Mehrheit die Hosen voll vor Minderheiten und ausserdem noch eine Staatsreligion hat, auf die man es im Zweifel immer schieben kann. So ein Albtraum der Falschheit. Es ist einfach unbeschreiblich.
Ehud Barak und sein neuer Trupp von Faschisten soll Wasser saufen, genau wie seine ex-Truppe der Arbeitspartei. Israel ist nur zu wĂĽnschen, dass irgendwann eine winzige Gruppe StaatsbĂĽrger diesen ganzen Ethno-Rassen-Religions-Dreck endgĂĽltig auf den MĂĽllhaufen der Geschichte schmeisst und eine Partei der Intelligenzia aufzieht, die sich diese ganze Bande Verbrecher in Jerusalem vorknöpft. Uri Avnerys Gush Shalom wären dafĂĽr – als Last Left Standing – der geeignete Nukleus.
