Ein Blick in die Büchse der Pandora

Der US-Ökonom James K. Galbraith hat eine bemerkenswerte Rede beim alle zwei Jahre stattfindenden Konvent der CEP-Gewerkschaft Kanadas in Toronto am 20. September 2010 gehalten. In dieser Rede blickte er in die Büchse der Pandora - und was er als hauptsächliche Ursache für die Krise, in der wir stecken, fand war: BETRUG. Im folgenden Interview im Zusammenhang mit dieser Rede erklärt Galbraith die Notwendigkeit, „die Kontrolle über die Institutionen zu übernehmen und sie neu zu strukturieren."

James K. Galbraith, einer der angesehensten Ökonomen in den Vereinigten Staaten, hält den Lloyd Bentsen M., Jr.-Lehrstuhl für Government/Business Relations an der Lyndon B. Johnson School of Public Affairs der University of Texas in Austin. Er ist Senior Scholar am Levy Economics Institute (www.levy.org) und Vorsitzender des Vorstandes der „Ökonomen für Frieden und Sicherheit“ (www.epsusa.org), eine internationale Vereinigung professioneller Ökonomen.

Galbraith studierte Wirtschaftswissenschaften als Marshall Scholar am King's College in Cambridge und später an den Universitäten Harvard und Yale (Ph.D. in Economics, 1981). Er ist Autor von sieben Büchern und mehrere hundert wissenschaftlicher und politischer Artikel. Galbraith jüngstes Buch "The Predator State“, das im August 2008 von Free Press veröffentlicht wurde, ist in der deutschen Übersetzung unter dem Titel „Der geplünderte Staat“ im Rotpunktverlag erhältlich.

Galbraith diente im Stab des US-Kongresses, unter anderem als Geschäftsführer des Joint Economic Committee. Er organisierte die Aufsicht des Kongresses über die Federal Reserve (die Humphrey-Hawkins-Anhörungen) und arbeitete im Rahmen von Finanzkrisen, darunter New York City, der Chrysler Corporation und der Dritten Welt-Schuldenkrise der 1980er Jahre. In den 1990er Jahren diente er vier Jahre lang als Chief Technical Adviser für die makroökonomische Reform der staatlichen Planungskommission Chinas. Er wurde aufgefordert, das US-Repräsentantenhaus über die TARP-Gesetzgebung im September 2008 zu beraten.

Ein umfassendes Interview mit James K. Galbraith, das chostheorien.de zu einem früheren Zeitpunkt diesen Jahres unter der Überschrift “There is no return to self-sustaining growth“ veröffentlichte, kann hier:

http://www.chaostheorien.de/interviews/-/asset_publisher/rAD9/content/there-is-no-return-to-self-sustaining-growth?redirect=%2Finterviews

nachgelesen werden.

James K. Galbraith wurde eingeladen, den Festvortrag über die Wirtschaftskrise während des Konvents der Gewerkschaft für Kommunikation, Energie und Papierwirtchaft Kanadas 2010 in Toronto am 20. September 2010 zu halten. Das Video der Rede, die den Hintergrund für das folgende Interview abgab, kann hier angeschaut werden:

ceplive on livestream.com. Broadcast Live Free

Professor Galbraith, Sie haben in Ihrer Rede in Toronto erklärt, dass sich Ihre Berufskollegen nicht besonders gut darstellten, da sie zu weiten Teilen nicht fähig waren, die Krise, in der wir sind, vorauszusehen. Was ist der wichtigste Faktor Ihres Erachtens nach, der sie sozusagen hat blind sein lassen?

Ein professionell radikaler Ansatz, der sie davon abhielt, auch nur einige der signifikanten Kräfte zu studieren, die zur Krise führten. Wenn Sie zum Beispiel in einer Welt arbeiten, wo man von einem gesetzlichen Vertreter und effizienten Markt ausgeht, dann ist es sehr schwer, jegliche Form der Analyse zu erbringen, die sich mit der tatsächlichen Geschäftsdurchführung der Kreditinstitute und dem Problem der Unterschiede zwischen dem Verhalten verschiedener Gruppen von Menschen beschäftigt.

Wie beurteilen Sie die Antwort auf die Krise, da wir uns nunmehr seit Jahren in ihr befinden?

Die anfängliche Reaktion besaß Elemente der Kohärenz, die weitgehend verschwunden sind. Wir sehen jetzt die Bekräftigung einer ziemlich rohen und in vielerlei Hinsicht brutalen Ideologie.

In Toronto sagten Sie, dass wenn man einen Blick in die Büchse der Pandora wirft, dann sieht man als Hauptursache für die Krise jenseits aller anderen Bezeichnungen vor allem eines: Betrug. Ist es ein gesunder Ansatz, um mit systemischen Betrug umzugehen, wenn es keine Gefängnisstrafen im Großen und Ganzen für die Täter gibt?

Nun, wenn man einen starken Verdacht und viele Beweise für Betrug hat, was man dann braucht, sind Ermittlungen, man muss Anklagen haben, angemessene Strafverfolgungen und Verurteilungen. Das ist, was wir fordern sollten. Die Anwendung eines funktionierenden Justizsystems bezüglich dieses Problems ist, was gefehlt hat. Ich werde das nicht abkürzen, indem ich zu einem bestimmten Ergebnis in einem bestimmten Fall aufrufe.

Als ich Ihrer Rede zuhörte kam mir auch diese Frage in den Sinn: Ist es ein Symptom unserer Zeit, dass die Menschen die Dinge im Allgemeinen gerne wissen möchten - aber dann auch wieder nicht so genau, weil dies vielleicht zu unbequem wäre, um mit solchen Dingen zurechtzukommen?

Ich glaube, es hat sowohl in den USA als auch in Europa - vielleicht vor allem in Europa – einen Widerwillen gegeben, die zugrunde liegende Realität der amerikanischen Finanzkrise anzuschauen. Sehr viele Europäer haben toxische Vermögenswerte direkt oder indirekt über Pensionsfonds und andere Anlageinstrumente gekauft, und sie wurden betrogen. Natürlich haben die Leute, die diese Mittel verwalteten, sehr ambivalent Ansichten. Auf der einen Seite, ja, es wäre toll, sich zu erholen, aber auf der anderen Seite ist es schwer anzuerkennen, dass sie Investitionsentscheidungen im Namen ihrer Kunden machten, die sich als sehr töricht herausstellten und auf törichtem Vertrauen gegenüber großen amerikanischen Finanzinstituten gründeten.

In Ihrer Rede erwähnten Sie die Notwendigkeit, das Finanzsystem neu zu strukturieren. Glauben Sie, die Chancen stehen gut, dass dies geschieht, oder würden Sie Edward Harrison, dem Herausgeber von “Credit Writedowns“, zustimmen, der vor nicht allzu langer Zeit schrieb, dass es keine substantielle Veränderung des Finanzsystems geben wird, ehe nicht ein totaler Kollaps in den USA geschieht?[1]

Ich bin nicht für einen totalen Kollaps.

Natürlich. Und ich bin sicher, Mr. Harrison ist es auch nicht.

Ja. Gleichzeitig ist es schwierig zu argumentieren, dass wir bald eine wirksame Intervention sehen werden, um die grundlegenden strukturellen Problem zu korrigieren, ohne dass es neue wichtige Impulse gibt, dies zu tun. Ich denke, es ist den meisten vernünftigen Menschen klar, dass man kein Bankensystem haben möchte, das von einem halben Dutzend Großbanken dominiert wird, die nicht im Geschäft zur Herstellung gewöhnlicher kommerzieller und industrieller Kredite sind. Das ist ein Fehler. Aber den Umgang damit erfordert die Übernahme der Kontrolle über diese Institutionen und sie neu zu strukturieren.

Was sind Ihre Gedanken zum Thema "Foreclosuregate"? Ist nicht dieses Problem mehr oder weniger die logische Folge der Tatsache, dass der Betrug und die Kriminalität, die zuvor stattfanden, nicht verfolgt wurden?

Nun, es ist klar, dass Menschen, die schnell und locker mit der Verbriefung von Hypotheken spielten, nun den nächsten Schritt unternehmen und schnell und locker mit der Dokumentation zur Deckung von Zwangsvollstreckungen spielen. Die wahrscheinliche Folge dessen ist, dass Sie eine Verlangsamung des Zwangsvollstreckungsprozesses sehen werden. Das bedeutet, dass es viel schwieriger wird, Häuser zu kaufen und zu verkaufen - so dass die Preise sinken werden. Und das macht es noch schwieriger, so zu tun, als ob die Banken keine großen Verluste hätten, die anerkannt werden müssen. Letztendlich vermute ich, dass dieses Ereignis Konsequenzen haben wird. Es macht sehr deutlich für gewöhnliche Menschen, was die Probleme vom Standpunkt der Rechtsstaatlichkeit sind, nämlich dass wir uns wirklich mit diesen Institutionen befassen müssen.

Was denken Sie, sollte die optimale Reaktion des Staats derzeit sein?

Ich würde eine neue Runde von Stresstests für die Großbanken vorschlagen. Wenn wir sie richtig gemacht haben mit völlig unabhängigen Rechnungsprüfern und einem skeptischen Ansatz statt einem PR-Ansatz, könnten wir vielleicht einen nächsten Schritt erzwingen, und das wäre eine Bewegung zur Triage des Bankensystems, und wir könnten den Beginn einer Umstrukturierung des Bankensystems in Gang bringen. Das ist der strukturelle Ansatz, den ich unternehmen würde. Zur gleichen Zeit müssen natürlich Ressourcen in die Untersuchung und angemessene Verfolgung betrügerischer Aktivitäten gesteckt werden.

Da Sie Public Relations erwähnten: Wie schätzen Sie die Rolle des Journalismus in der Krise als Vermittler zwischen Banken, Politik und den einfachen Leute ein, damit die Letzteren verstehen, was los ist?

Nun, es gibt einige Zeitungen, die sich sehr schlecht verhalten haben, andere verhielten sich etwas besser. Nur um ein konkretes Beispiel zu geben: vor kurzem erschien auf der Seite mit den Leitartikeln der Washington Post ein Leitartikel über Zwangsvollstreckungen, der den Eindruck machte, als sei er direkt von einer der Handelsgruppen aus dieser Branche übernommen worden. Es war sehr schwer zu erkennen, wie eine unabhängig gesinnten Zeitung einen Leitartikel dieser Art veröffentlichen konnte, der Entschuldigungen für das Scheitern der korrekten Handhabung der Zwangsvollstreckungen machte.

Aber Sie würden nicht so weit gehen zu sagen, dass der Journalismus selbst - und vor allem der Mainstream-Journalismus - in seiner eigenen Krise sei?

Ich habe nur eine Krise, über die ich im Moment besorgt bin, das ist die Finanzkrise. Wenn ich mir über eine zweite Sorgen machen würde, wäre es die Krise der Wirtschaftswissenschaften. Geben Sie mir nicht noch eine dritte, das ist mehr, als ich bewältigen kann.

Ich würde auch gerne wissen, wie sicher Sie sich fühlen, dass wir die Probleme bezüglich unternehmerischen Plünderungen angehen können, die Sie in Ihrem Buch „Der geplünderte Staat“ aufgeworfen haben, und zwar in Anbetracht dessen, dass der Staat, der angeblich diese Konzerne reglementieren soll, nunmehr Gegenstand der gleichen Arten von räuberischen Praktiken zu sein scheint?

Nun, die These des Buches war genau die, dass wir ein Problem haben, da der Staat effektiv in wichtigen Bereichen von den Vertretern räuberischer wirtschaftlicher Interessen kontrolliert wird. Also werde ich weiterhin behaupten, dass dies der Kern des Problems ist.

In Ihrem Land haben Sie derzeitig die sogenannte "Tea Party." Was Ihr Kommentar zu dieser Partei, vor allem aus wirtschaftlicher Sicht gesehen?

Die Tea Party ist eine generalisierte Reaktion gegen die derzeitigen wirtschaftlichen Bedingungen und sie wird durch ihre Sponsoren und Autoren gegen die Obama-Administration kanalisiert. Ich glaube ehrlich gesagt nicht, dass die Tea Party ein Wirtschaftsprogramm besitzt, das diesen Namen verdient hat. Es ist ein Ausdruck zur Abdeckung dessen, was teilweise der echte Frust einer Gruppe von Menschen ist, und zum anderen Teil eine berechnete und sehr gut finanzierte Unternehmenskampagne zugunsten des rechten Flügels der Republikanischen Partei.[2]

Die "Tea Party" spricht gerne und viel über die öffentlichen Defizite in Ihrem Land, aber nicht über einen großen Teil des Defizits: die Ausgaben für das Militär. Was ist zu diesem Thema in Ihrer Eigenschaft als Leiter der „Ökonomen für Frieden und Sicherheit" zu sagen?

Die Position, die die Ökonomen für Frieden und Sicherheit kontinuierlich eingenommen haben, ist, dass wir uns auf Maßnahmen konzentrieren sollten, die tatsächlich unsere Sicherheit verbessern, und ein großer Anteil eines bestimmten Teils des Militärhaushalts tut das nicht. Wir unterhalten in den Vereinigten Staaten ein Muster zum Kauf von Waffen, die in Wirklichkeit schlechter sind als die, die wir schon haben. Wir versuchen in dieser Hinsicht Reformen anzuschieben.

Bezüglich der Gesamtgröße des Militärbudgets - was eine Frage ist, zu der ich mich, ganz offen gesagt, nicht derart klar wie einige meiner Kollegen ausgesprochen habe: Ich glaube sicherlich, dass das Militärbudget reduziert werden kann, aber dies sind Probleme, die im Kontext dessen behandelt werden müssen, was Ihre Sicherheitsbedürfnisse eigentlich sind. Es gibt keine einfache Antwort auf diese Frage.

Professor Galbraith, bei unserem ersten Interview sprachen wir über die "Audit the Fed"-Initiative, die Sie unterstützten. Was muss hierzu gesagt werden?

Das letzte, was ich gehört habe, war, dass Bernanke angekündigt hat, dass sie eine vollständige Überprüfung der Transaktionen, die in der Krisenzeit durchgeführt wurden, geben werden und dass uns der Himmel nicht auf den Kopf fallen wird. Das ist exakt im Einklang mit dem Verhalten der Federal Reserve bei allen vorherigen Anstrengungen, die unternommen wurden, um sie etwas zu öffnen, - sie haben immer gesagt, dies würde zu einem kompletten Desaster und dem Zusammenbruch der westlichen Zivilisation führen, bis ihnen der Kongress sagt, was zu tun ist, und dann drehen sie sich um und sagen: Na ja, schön, wir tun es und alles wird gut.

Im Hinblick auf die Euro-Zone: Glauben Sie, dass das Arrangement des Euro überdauern wird oder kommt es zu einem Auseinanderbrechen?

Das ist eine vorausschauende Frage. Meine Ansicht ist, dass der Euro wahrscheinlich nicht auseinanderbrechen wird, aber das Problem ist, dass das Zusammenhalten eine erzwungene Stagnation für die kleineren und peripheren Länder in Europa erfordert. Sie werden anhaltende Schwierigkeiten in diesen Ländern und eine Unfähigkeit, sich aus der aktuellen Krise zu erholen, sehen.

Die Einsparmaßnahmen werden die Probleme aus Ihrer Sicht nicht lösen?

Nein, die Einsparmaßnahmen führen Europa in eine lange Phase der Stagnation und hohen Arbeitslosigkeit hinein, was in einer höheren Binnenmigration resultieren wird. Die Menschen werden sich aus einkommensschwachen Regionen in Regionen mit höheren Einkommen bewegen, um mit der Tatsache, dass sie zu Hause keine Arbeit finden können, fertig zu werden. Bis die Europäer einsehen, dass dies die Alternative ist, die sie für sich aufbauen: ein zutiefst instabiler und unglücklicher Kontinent, wird sich nichts in dieser Richtung ändern, es wird einfach weiterhin ein sehr unglückliches wirtschaftliches Ergebnis sein.

Ob die Proteste, die nun in Frankreich vor sich gehen, einen ausreichenden Eindruck auf die europäischen Politiker machen werden, um den Beginn einer Veränderung zu bewirken, ist zu diesem Zeitpunkt unklar. Bisher hat man einen Kontinent, dessen Politik von sehr hartnäckigen Leute bestimmt wird, die sehr von der Richtigkeit ihrer Ansichten überzeugt sind und sich dem Dienst jener Klientel widmen, der sie besonders nahe stehen, während sie gleichgültig gegenüber dem Wohlergehen der größeren Bevölkerung sind. Leider scheint das die Tatsache zu sein.

Im Lichte des Fakts gesehen, dass die Misere, in der wir uns wiederfinden, das Ergebnis der Politik ist, die mindestens zehn Jahre zurückreicht, denken Sie, dass es Ihrem Land und der Welt insgesamt in zehn Jahren aufgrund der Politik von heute besser ergehen wird?

Nein. Zunächst möchte ich sagen, dass die Schwierigkeiten, in denen wir stecken, mindestens 30 Jahre zurückgehen. Wenn wir nach vorne schauen, stehen wir vor großen Herausforderungen, die nicht-finanziellen Charakters sind. Wir stehen vor einer Energie-Herausforderung und einer Klima-Herausforderung. Der Umgang mit ihnen sollte viel höher auf unserer Agenda stehen. Aber das Versagen, die zugrunde liegende Wirtschafts- und Finanzpolitik zu berichtigen, steht uns im Wege für den Umgang mit diesen Problemen. Demnach bin ich nicht optimistisch, was die mittelfristige Zukunft angeht.

Und warum glauben Sie, dass Ihr Land nicht bereit ist, das Thema Energie anzugreifen?

Nun, ich glaube nicht, dass das ein großes Mysterium ist. Wir haben eine Politik, die sehr starken Einflüssen der Energieproduzenten unterliegt, insbesondere aus den Bereichen Kohle und Öl, die keine großen Veränderungen in Bezug auf ihr Geschäftsmodell haben wollen. Und wir haben eine Bevölkerung, die sich einem hohen Energie-Lebensstil verpflichtet, für die der Übergang schmerzhaft sein wird. Es ist leicht, sie davon zu überzeugen, dass sie gegen Maßnahmen sein soll, die sich mit diesen Problemen beschäftigen.

Die Kräfte der Zukunft in diesem Bereich sind schwach. Und natürlich sind die meisten der wesentlichen Kosten der Wissenschaft bekannt, wurden aber noch nicht im großem Stil von den Menschen erlebt. Es wäre bemerkenswert, wenn wir unter diesen Bedingungen tatsächlich eine erhebliche Anzahl von Dingen erfolgreich getan hätten. Aber derzeit ist es wirklich eine Frage von bestenfalls sehr begrenztem Initiativen in Bereichen, die relativ unumstritten sind.

Vielen Dank dafür, dass Sie sich die Zeit genommen haben, Professor Galbraith!

Quellen:

[1] Vgl. Edward Harrison: „Über Ideologie, Ökonomie und die Apathie der amerikanischen Öffentlichkeit“, veröffentlicht auf chaostheorien.de am 8. September 2010 unter: http://www.chaostheorien.de/artikel/-/asset_publisher/haR1/content/ueber-ideologie-oekonomie-und-die-apathie-der-amerikanischen-oeffentlichkeit?redirect=%2Fartikel

[2] Siehe auch Lars Schall: “Let's have a Party!“, veröffentlicht auf chaostheorien.de am 1. November 2010 unter: http://www.chaostheorien.de/artikel/-/asset_publisher/haR1/content/lets-have-a-party?redirect=%2Fartikel

Quelle: http://www.chaostheorien.de/artikel?p_p_id=101_INSTANCE_haR1&p_p_lifecycle=0&p_p_state=normal&p_p_mode=view&p_p_col_id=column-3&p_p_col_pos=1&p_p_col_count=2&_101_INSTANCE_haR1_struts_action=%2Fasset_publisher%2Fview_content&_101_INSTANCE_haR1_redirect=%2Fstartseite&_101_INSTANCE_haR1_type=content&_101_INSTANCE_haR1_urlTitle=ein-blick-in-die-buechse-der-pandora&page=1

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