“Jugendoffensive gegen Stuttgart 21″ kündigt brisante Pressekonferenz an

“Jugendoffensive gegen Stuttgart 21″ kündigt brisante Pressekonferenz an
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Die Stuttgarter Schülerinnen und Schüler der “Jugendoffensive gegen Stuttgart 21″, Stuttgarter Eltern, sowie die Parkschützer, laden “aus aktuellem Anlass und aufgrund anhaltender Lügen über die Ereignisse vom 30.9.2010 duch Ministerpräsident Mappus, Innenminister Rech und Polizeipräsident Stumpf” für morgen 14 Uhr zu einer Pressekonferenz ins Stuttgarter DGB-Haus in der Willi-Bleicher-Straße 20.

Angekündigt ist Brisantes. Die Jugendoffensive in ihrer Erklärung, die Radio Utopie vorliegt:

“Da die Sammlung und sachliche Auswertung der Videos einige Zeit in Anspruch genommen hat, entschuldigen wir uns im Voraus, dass die Pressekonferenz erst JETZT mit EINDEUTIGEM Beweismaterial stattfinden kann.
Dafür werden aber NEUE und sehr BRISANTE Videos am Freitag veröffentlicht.

Der Ablauf der Pressekonferenz wird folgender sein:

1.Begrüßung

2. Wie alles begann: Wer eskalierte WO und WANN?
- Wir haben dafür chronologisch Videomaterial ausgewertet und NEUE und SEHR BRISANTE Erkenntnisse, die eindeutig beweisen werden, dass die Eskalation von vornherein geplantes Ziel des Polizeieinsatzes war.

3. Augenzeugenberichte von direkt betroffenen Schüler/Innen und Eltern, darunter Volker Lösch (Theaterregisseur), die unsere Video-Beweise stützen.

Selbstverständlich halten wir unser Infomaterial (Beweis-Videomaterial, Flyer, Zeitungen) vor Ort für Sie bereit, vor allem auch bisher NICHT veröffentlichte Bild- und Videoaufnahmen von letztem Donnerstag, die der Eskalation der Situation einen komplett NEUEN Gesichtspunkt geben werden.”

Dem Vernehmen nach wird Flügel TV die morgige Pressekonferenz ab 14 Uhr live, mit gutem Ton und ohne nervtötendes Geruckel übertragen. Radio Utopie wird, wie sicherlich viele aus den Netzwerken der unabhängigen Medien, die Livesendung übernehmen und zur Verbreitung nach Kräften beitragen.

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10 Kommentare

  1. gerina
    Am 7. Oktober 2010 um 18:51 Uhr veröffentlicht | Permalink

    Hallo Daniel,

    vielen herzlichen Dank für Deine Berichterstattung, Dein Engagement und dass Du an dieser für uns alle überaus bedeutsamen Sache dranbleibst.
    Bedanken möchte ich mich auch an diejenigen Kommentatoren, die auf meinen Kommentar, der den Bauernkrieg 1524/25 zum Inhalt hatte, eingegangen sind und einige wichtige Ergänzungen beigetragen haben. Ich bin der Ansicht, dass man daraus einiges lernen kann.

    Übrigens möchte ich an dieser Stelle auf wwww.nachdenkseiten.de hinweisen.
    Albrecht Müller zeigt aus seiner langjährigen Erfahrung, auch als damaliger Berater Willy Brandts wichtige Strategiemaßnahmen für die Gegner des Projekts Stuttgart21 auf.

    herzliche Grüße
    gerina

  2. 69
    Am 7. Oktober 2010 um 18:54 Uhr veröffentlicht | Permalink

    hier ein paar Bilder zum selber “kruschteln”

    03.Oktober (Tag 3 der Schande)
    http://img243.imageshack.us/gal.php?g=031020107343.jpg

    04. Oktober
    http://img7.imageshack.us/gal.php?g=bild163t.jpg

    06. Oktober
    http://img412.imageshack.us/gal.php?g=dsci0110u.jpg

    und eins können m€rK€L m*APP*u$ & Co
    sich und bei da*IM*l€r`$ jauch€ grub€ 21 hinter die Ohren schreiben

    http://img801.imageshack.us/img801/4257/dsci0049y.jpg

  3. Am 7. Oktober 2010 um 19:44 Uhr veröffentlicht | Permalink

    gefunden auf http://www.lobbycontrol.de/blog/index.php/2010/10/die-verbindungen-der-pro-stuttgart-21-initiativen/:

    ” Tim Mayer sagte:

    Am Samstag um 15 Uhr werden über 130.000 friedliche Menschen zur Demo erwartet. Ich (seit vielen Jahren CDU-Wähler) und die allermeisten anderen sind vor allem deshalb gegen S21, weil der neu geplante Tiefbahnhof nicht notwendig, zu kompliziert, zu unflexibel und schlussendlich viel zu teuer ist. Wir alle sind für die Zukunft und für etwas modernes und funktionierendes – und deshalb für einen attraktiven Kopfbahnhof!

    Auch wenn es einen Baustopp gibt, ist das für uns kein Grund für die Menschen nicht mehr zu demonstrieren. Denn uns allen geht es um die Beibehaltung des Kopfbahnhofes! Gerne können die Herren miteinander reden und etwas versuchen die heiße Luft raus zu nehmen – und dann will ich als Bürger jetzt aber endlich auch einmal alle Fakten und Wahrheiten auf dem Tisch sehen. Denn das erwarte ich von den Gesprächen und nichts anderes. Alle Argumente sprechen klar gegen S21. Worte wie „modern“, „schnell“, „schafft Arbeitsplätze“ sind nur Floskeln.

    Der bisherige Kopfbahnhof ist der pünktlichste in ganz Deutschland – und u.a. Vorbild für den Bahnhof in Zürich was Gleis- und Trassenführung angeht. Der integrale Taktfahrplan ist hier optimal anwendbar. Züge können aufeinander warten, für fast 90% der Bahnfahrer beginnt oder endet die Reise hier oder man steigt auf Regionalverkehr um. In den Hauptbahnhof kommen Züge aus 10 Richtungen – nur von Mannheim nach Ulm kann man bei S21 sitzen bleiben, Zugfahrer aus Heidelberg, Karlsruhe, Rottweil, Tübingen, Göppingen, Aalen, Schwäbisch Hall und Heilbronn müssen in Stuttgart aus- oder umsteigen. Hierfür ist der Tiefbahnhof zu klein, mit zu schmalen Bahnsteigen und mit zu kurzen Haltezeiten der Züge vorgesehen. Engpässe sind vorprogrammiert.

    Wir alle möchten einen hellen, modernen, flexiblen Bahnhof, der funktioniert und Probleme mit den Zügen abpuffern kann!

    Es gibt beim bisherigen Bahnhof bislang keinerlei Probleme für die eine neue Lösung (wie S21) gesucht werden müsste. Es gibt keinen einzigen Grund S21 zu bauen. Der ehemalige Stuttgarter Bahnhofschef berichtet, dass vor 10 Jahren die Züge dank besserer Gleisanlagen noch 15 Minuten schneller in Ulm waren. Jetzt will man eine Trasse bauen, um 20 Minuten schneller da zu sein …
    Aber dennoch hat S21 nichts mit der neuen Schnellbahntrasse zu tun. Die kann natürlich gerne auch gebaut werden – und funktioniert aber selbstverständlich auch mit dem bestehenden Kopfbahnhof. Auch hier und beim Ausbau des Kopfbahnhofes werden Arbeitsplätze geschaffen. Auch ich will einen modernen Bahnhof – aber eben einen variable und kostengünstigere Lösung, den Kopfbahnhof.

    Wieso halbiert man die für einen Tunnelbau gesetzlich vorgeschriebenen Tunnelwandstärken auf Kosten der Sicherheit? Wieso bekommt man Ausnahmegenehmigungen für Notausgänge nur alle 1000 Meter – statt wie vorgeschrieben (EU-Richtlinie) mindestens alle 500 Meter? Wieso können keine Güterzüge durch S21 mehr fahren wegen der zu hohen Steigung? Wieso ist der neue geplante Bahnhof auf den Fildern 250 (!) Meter vom Flughafen entfernt? Wieso ist die neue Trasse nach Ulm noch nicht komplett planfestgestellt? Warum wurden die ersten Bäume nachts gefällt und nicht ganz normal tagsüber? Wie soll das gehen 5000 neue Bäume zu pflanzen – so viele passen gar nicht auf die frei werdenden Flächen (um dieselbe Sauerstoffmenge zu bekommen, welche die insgesamt 300 Bäume produzieren, die gefällt werden sollen, müsste man laut Biologen ca. 30.000 neue Bäume pflanzen)! Warum sind beim S21-Konzept 10 niveaugleiche Weichen rings um Stuttgart vorgesehen – also keine Brücken oder Tunnels, sondern Schienen auf einer Ebene, welche die Züge überqueren und somit einander vorbei lassen müssen – mit entsprechenden Stopps und Wartezeiten? Wieso bleibt kein Geld mehr für den Regional- und Nahverkehr übrig? Wieso müssen auf S21-Abschnitten sich Züge mit den S-Bahnen dieselben Gleise und Tunnels (Zuckelverkehr statt Fortschritt und Schnelligkeit) teilen? Weshalb sind keine Hochleitungen für den Bahnhof S21 geplant (der Tunnel und der Bahnhof sind dafür zu eng) – sondern ein sogenanntes Funksystem über die Schiene? Man weiß anscheinend nicht, dass es bislang in Deutschland keinen einzigen Zug mit diesem Funksystem (Nachrüstkosten pro Zug: 300.000 Euro) gibt! Ist jedem bekannt, dass nicht nur in Stuttgart-City sondern auch in Feuerbach, Degerloch und Untertürkheim usw. Tunnel gebaut und 10-12 Jahre lang Lastwagen fahren werden? Wieso gibt es bislang keine komplette Transparenz der Gutachten? Wieso stieg der an der Planung beteiligte Architekt Frei Otto nach Bekanntwerden aller aktuellen Fakten vom Projekt aus mit dem Hinweis: “Wenn ich das alles früher gewusst hätte, was sich jetzt alles als schlecht und als unwahr herausstellt …!”

    S21 ist eben keine (!) Riesenchance für die städtische Entwicklung – sondern ein Rückschritt aus oben genannten Gründen. Fortschritt: ja – aber nicht so grottenmäßig schlecht!

    Deshalb: OBEN BLEIBEN!

    Darum werden alle weiter friedlich demonstrieren – denn erst jetzt in den letzten Wochen und Monaten kommt alles so langsam ans Licht, werden die wirklichen Inhalte aufgedeckt. Alle Demonstranten gegen S21 sind für einen modernen und zukunftsfähigen Bahnhof – in dem man sich wohl fühlt, der attraktiv und sicher ist und der genügend Puffer für Wartezeiten zulässt. Für eine sinnvolle, intelligente und sichere Lösung, für Arbeitsplätze, für optimale Verbindungen und die Zukunft unserer Landeshauptstadt.”

  4. R2D2
    Am 7. Oktober 2010 um 19:48 Uhr veröffentlicht | Permalink

    da ich in den letzten tagen etwas sehr mit der pdv beschäftigt war, war mein blick fürs ganze etwas getrübt.
    jetzt, wo mein blick wieder klarer wird, danke ich allen leuten bei radio utopie!!!!!!!!!
    coole arbeit!!!
    und nich sach ma: oben bleiben und dran bleiben!!!

  5. Am 8. Oktober 2010 um 09:27 Uhr veröffentlicht | Permalink

    Liebe Stuttgarter, liebe Stuttgarter Jugendliche und Schüler,

    wir schaun mit großer Bewunderung jeden Tag nach Stuttgart und wünschen Euch allen jede Menge Durchhaltevermögen.

    Es ist Eure Zukunft, die gegenwärtig mit Lug und Trug von den Verantwortlichen auch mit dem Prestigeobjekt “Stuttgart21″ auf’s Spiel gesetzt wird. Hier bereichern sich wohl noch einige Unbekannte mehr und das auf Kosten der steuerzahlenden Bürger!

    Wir brauchen die Gelebte Demokratie mit mündigen und verantwortungsvollen Bürgern, und keine Parteibonzen.

    Auch die CDU-Partei hat leider in Jahrzehnten sehr viel Unheil angerichtet und setzt dieses Unheil ungehindert fort.

    Mit dem Bäume-Fällen und der Gewalt gegen friedliche Bürger haben die Verantwortlichen des Projekts “Stuttgart21″ gezeigt, was für sie der Souverän ist! So etwas hat es selbst in der ehem. DDR nicht gegeben.

    Wir haben alle nur das eine Leben und wie wir leben wollen – mit Bäumen, die schon Generationen vor uns da waren und der Achtung vor dem, was Andere vor uns geschaffen haben!

    Herzliche Grüße
    aus Erfurt
    von Claudia und Michael May,
    Tel.: 0361 – 37 33 973

    „Ausgegrenzt. Ausgeplündert. Ausgelöscht.“

    So lautete der Untertitel der Ausstellung „„Arisierung“ in Thüringen“, die im Dezember 2008 /Januar 2009 im Thüringer Landtag zu sehen war. „Die Ausstellung zeigte, dass dieser Raubzug auch in Thüringen vor aller Augen im gesellschaftlichen Nahraum der Kommunen geschah“, so der Text im Flyer. Lesen Sie hier über einen Fall aus der Gegenwart, der Erinnerungen an diese grausame Zeit – deren Akteure heute zu Recht verurteilt werden – weckt:
    Der Fall „Geschwister May / Am Stadtpark 34“ in Erfurt.

    (gekürzt, die Red.)
    Ausgegrenzt. Ausgeplündert. Ausgelöscht –
    Ein Kurswechsel der Thüringer Landesregierung ist dringend notwendig!

    Anschrift: Claudia May, Schulze-Delitzsch-Straße 14, 99096 Erfurt
    (Tel. 0361/3733973, info@gelebte-demokratie.de,
    http://www.staatshehlerei.org/…/Geschw.May). Erfurt,

  6. peter stellwag
    Am 8. Oktober 2010 um 10:32 Uhr veröffentlicht | Permalink

    super – freue mich.
    ich bin augenzeuge und betroffener der vorgänge unmittelbar vor dem wasserwerfer am donnerstag, in der zeit zwischen 14:00 und 14:30. mein freund daniel kartmann wurde vor meinen augen verletzt.

    ich lege keinen wert auf hr. stumpf als bauernopfer – klar wenn der mist gebaut hat muss man ihn entlassen, aber das bestrafen nicht vergessen.

    da ich aber überzeugt bin dass wir in einem staat mit gewaltenteilung leben, möchte ich dass die eigentlich verantwortlichen und dies sind hier die politisch verantwortlichen hr. rech und hr. mappus, nicht nur öffentlich um VERZEIHUNG bitten sondern die verantwortung übernehmen und die konsquenzen tragen, und zwar bitte schön vor dem märz 2011.

    in diesem sinne danke für die arbeit der beweissichtung und das zusammentragen. ich hoffe es sind dann auch einige belege für die unangemessenen übergriffe gegen die schüler zu sehen.

    peter stellwag | stuttgart |
    geduscht, geschlagen und getreten in folge der
    anordnungen von o.g. am do. 30.09.2010

  7. SanneF
    Am 8. Oktober 2010 um 10:37 Uhr veröffentlicht | Permalink

    Hallo Tim Mayer,

    bitte, würden Sie diesen hervorragenden Beitrag überall im Internet veröffentlichen? Wenn möglich, speziell auf den Kommentar-Seiten der Stuttgarter Blätter, die noch immer nicht begriffen haben, dass es vorbei ist mit dem Lobbyismus jetzt. Aber auch in überregionalen Blättern (z.B. Spiegel-online) wäre es sehr wichtig. Bei den Fernsehsendungen der letzten Tage ist nämlich klar geworden, daß viele Menschen aus anderen Landesteilen noch viel zuwenig wissen über den Grund des Protestes. Daher lassen sie sich von Floskeln wie “Jahrhundertchance” blenden.

    Vielen Dank.
    Gruß SF

  8. Ingeborg Brüss
    Am 8. Oktober 2010 um 12:26 Uhr veröffentlicht | Permalink

    Alles Drumherumredender Verantwortlichen hilft ihnen nicht mehr folgende Fakten zu widerlegen: Die Polizei war in einer Stärke anwesend, die lange vorherige Planung benötigte und nicht erwt bei angeblichen Übergriffen der Demonstranten an Ort und Stelle, genau wie die Wasserwerfer. Die Polizei war in Kampfanzügen und nicht, wie an normalen Ereignissen in Uniform. und natürlich OHNE Namensschildchen. Auch das zeigt, dass dieser Einsatz von langer Hand vorbereitet wurde. Zu den “Beschuldigungen”, einzelne Demonstranten wären mit “Wurfgeschossen” gegen dei Polizei vorgegangen, kann man nur den Kopf schütteln, denn selbst wenn jemand Kastanien geworfen haben sollte, was macht das einem total vermummten Polizistzen aus, wenn er eine Kastanie abkriegt?Lasst euch nicht von Mappus und Ko9nsorten einoullen: Die haben garnicht vor, auch nur ein Jota von ihrem Irrsinn abzugehen.

  9. Eva Schmidt
    Am 8. Oktober 2010 um 15:07 Uhr veröffentlicht | Permalink

    Ich habe gerade im Fernsehen /NTV Eure Pressekonferenz gesehen und bin noch ganz aufgewühlt! – Ich gratuliere Euch zu Eurem Mut, ich habe hier in Berlin einmal vor so einem Wasserwerfer kapituliert, bin heulend weggelaufen!- Heute kamen mir die Tränen, als der verletzte junge Mann die Anklage verlesen hat und Eure Videos gezeigt wurden. – Auf Euch können wir wirklich stolz sein und auf die Stuttgarter, die gemeinsam mit Euch für eine gerechte Sache kämpfen, Grüße aus Berlin, wir sind solidarisch mit Euch! Eva Schmidt

  10. Michael Molli
    Am 9. Oktober 2010 um 01:52 Uhr veröffentlicht | Permalink

    Hallo !
    Ich wohne im Ruhrgebiet (NRW) und verfolge die Geschehnisse in Stuttgart mit großem Interesse.
    Meiner Meinung nach geht es bei Stuttgart 21 nun nicht mehr nur um das Projekt, sondern um die Unzufriedenheit mit unseren Volksvertretern bundesweit.

    Ich bitte euch alle ganz herzlich nicht locker zu lassen !! Möglicherweise ist euch die Tragweite dieser Angelegenheit nicht zu 100% bewußt, aber wenn das dumme Projekt unter allen Umständen durchgeboxt würde, wäre das ein Faustschlag mitten ins Gesicht für unsere Demokratie.
    Laßt euch nicht für dumm verkaufen !! Die meisten Leute in allen 16 Bundesländer hoffen, daß ihr in Stuttgart bzw Baden-Württemberg auch weiterhin die Ohren steif und den Kopf hoch hält.

    Wir stehen alle hinter euch und wenn die Sache jemals eskalieren sollte, ich bin sicher, daß genug Menschen die Zeichen der Zeit erkennen und sich mit euch bundesweit solidarisch erklären werden.
    Ich kann nicht nach Stuttgart kommen um mit zu demonstrieren, aber in Gedanken bin ich täglich bei euch !
    Zur Zeit kann ich mir nichts schlimmeres vorstellen, als das Kräftemessen zwischen uns Bürger und der korrupten, schwarz-gelben Regierung zu verlieren.

    Das bisher Vorgefallene ist absolut unaktzeptierbar und es kann auch nicht wieder gut gemacht werden. Deshalb stehen ich zu 100% hinter euch !!

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