Weiteres Rätselraten um Cheonan

Starke Skepsis und Gegenargumente südkoreanischer Experten an Version der US-Regierung zu Untergang der Cheonan werden von der US-amerikanischen Presse in den Raum gestellt – der Fall wird ominöserweisse viel zu auffällig hochgeputscht, um noch glaubhaft zu wirken – unter Wasser stinkt es gewaltig nach faulen Eiern

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Geostrategisches Ringen und Weltweltraumwaffen: USA drängen Japan zu Export von neuem Raketensystem

Das Raketensystem SM-3 IIA, produziert vom Konzern für Kriegs- und Spionage-Technologie Raytheon, soll nicht nur zum Abschuss von Schiffen, Flugzeugen und Trägersystemen, sondern auch von Satelliten verwendbar sein. Nun drängt das Pentagon die Regierung in Tokio zur Ausfuhr der Raketensysteme, auch nach Südkorea und Israel, welches vor kurzem seinen sechsten Spionage-Satelliten startete, während der Iran den Start seines ersten angekündigt hat. Hintergrund ist ein geostrategisches Ringen zwischen den USA und China. Am Sonntag erschien eine viel- und gleichzeitig nichtssagende Meldung der japanischen Nachrichtenagentur „Kyodo“ (1). Thema waren „gemeinsam von Tokio und Washington“ entwickelten Standard Missile-3 Block IIA Abfangraketen (eine Weiterentwicklung der SM-3). Diese sollen zunächst seegestützt, dann auch von Land aus eingesetzt werden und gegen Schiffe, Flugzeuge, Trägersysteme / ballistische Raketen sowie Satelliten anwendbar sein.

Unser Politikblog im Interview mit Jürgen Knirsch (Greenpeace Deutschland) zur BP-Ölkatastrophe Teil 1-3

Am 20.04.2010 trat am Bohrloch der Ölplattform „Deepwater Horizon“ im Golf von Mexiko unkontrolliert Erdöl aus. Nach offiziellen Angaben sind dort täglich bis zu 9,5 Millionen Liter ausgetreten. Das Öl tötet unzählige Vögel, Fische und Algen. Schon 2002 wurde auf dem Rio-Nachfolgekonferenz in Johannesburg eine strengere Konzernhaftung versprochen, was in den meisten Ländern noch nicht umgesetzt wurde.

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19 Menschen sterben auf Loveparade in Duisburg – Tunnel gesperrt

Ein einziger zu enger Zugang zu dem Loveparade-Gelände am ehemaligen Güterbahnhof in Duisburg wurde nicht rechtzeitig gesichert und eine schnelle Lösung gefunden – neunzehn Menschen finden im Tunnel den Tod und dreihundertzweiundvierzig wurden nach den jüngsten Angaben verletzt. (1) Panikforscher Michael Schreckenberg hat das Sicherheitskonzept verteidigt. Er hatte es im Vorfeld mit ausgearbeitet und der Tunnel sei gross genug gewesen.

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