Die Tuesday-Transmission auf Radio Utopie

SelbstverstĂ€ndlich hatte am letzten Dienstag die Sendung stattgefunden. Leider hatte ich die schriftliche AnkĂŒndigung verschwitzt und deshalb wohl hat auch kaum jemand zugeschaltet. Die Sendung war wegen der Jagd auf Bargeld wĂ€hrend der Berlinale auch zu zwei Dritteln nur ein Roboter – außer microfon. Was soll‘s. Heute ist es, wie jede Woche, wieder so weit und es gibt zum ersten Mal eine neue Sektion:

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Kanzleramt schwÀcht AuswÀrtiges Amt in Europapolitk

Merkels Machtkonzentration – kein Segen fĂŒr die Demokratie Nach Informationen des Handelsblattes vom 22.Februar sorgt die Bundeskanzlerin weiterhin dafĂŒr, dass der souvĂ€rene Staat Bundesrepublik aufgelöst und als europĂ€ische Teilprovinz in dem EU-Machtblock ihren Platz finden soll.

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Akten der Polizei Hannover kein Beichtgeheimnis

Die Vorsitzende der Evangelischen Kirche (EKD), Landesbischöfin Margot KĂ€ĂŸmann, ist am Samstag offensichtlich besoffen ĂŒber eine rote Ampel gefahren. Nun stellt sich die Frage: woher weiss das die „Bild“-Zeitung und wieviel hat das gekostet? Wer der ĂŒberwĂ€ltigenden Mehrheit der Deutschen aus der Seele spricht, braucht fĂŒr den Spott nicht zu sorgen. Das besorgt schon eine abgefeimte, skrupellose Boulevard-Presse, die fĂŒr ein paar Euronen mehr sogar sich selbst noch ins Knie pimpern wĂŒrde, wenn dies nicht sogar den Springer-Paparazzis zu weit ginge. Was fĂŒr den Spott aber wichtig ist, das ist ein Anlass. Nun, den hat jetzt jemand (selbstverstĂ€ndlich mutmaßlich) aus vertraulichen Polizeiakten an die „Bild“-Zeitung verscherbelt.

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Vernichten wir doch mal die SPD

Truppenerhöhung in Afghanistan: Die neue alte Kriegspartei stimmt Eskalation und faktischer KriegserklĂ€rung gegen die Verfassung zu. Alles beim alten. Nur die Besenstiele werden nicht mehr gewĂ€hlt. Nie mehr. Heute ist es offiziell (1): die SPD stimmt am Freitag, dem 26.Februar im Parlament der von CDU, CSU und FDP geforderten Truppenerhöhung der „Bundeswehr“ um weitere 850 Soldaten in Afghanistan zu.

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