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Siemens beugt sich dem Druck der Kanzlerin: keine Verträge mehr mit dem Iran
Von petrapez | 30.Januar 2010
Siemens offizieller Rückzug aus dem Irangeschäft soll führend für andere Unternehmen Schule machen, die durch dieses Beispiel des “Grossen” eingeschüchtert werden und einknicken
Siemens-Chef Peter Löscher sagte auf der Hauptversammlung am Dienstag, den 26.Januar, dass das Unternehmen keine Bestellungen aus dem Iran mehr annehmen wird, abgesehen von den Aufträgen, die im Herbst letzten Jahres entgegen genommen wurden.
Die Ankündigung erfolgte kurz nach dem die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel auf einer Pressekonferenz in Berlin mit dem israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanyahu sagte, dass sie ernsthaft härtere Sanktionen gegen die Islamische Republik prüfe, die es versäumt hätte, mit der Offenlegung seiner nuklearen Ambitionen zu kooperieren, hiess es nach einem Bericht.
Merkel bekräftigte noch einmal ihre Position auf einer Pressekonferenz am Mittwoch mit dem israelischen Präsidenten Shimon Peres und sagte, der UN-Sicherheitsrat würde die Frage der Erhöhung der Sanktionen im Februar erörtern.
Nach neuen Berichten übt die deutsche Regierung auch Druck auf die Industrie-und Handelskammern im ganzen Land aus, Veranstaltungen von Seminaren zu stoppen, die sich mit dem Thema beschäftigen, Geschäfte mit dem Iran zu erhöhen.
Nach Angaben der Webseite Ynet am 28.Januar ergibt sich jedoch aus einem Dokument des israelischen Aussenministerium, dass der europäische Handel mit dem Iran weiter fortgeführt würde, berichtete die Webseite WTA – The Global News Service Of The Jewish People.
Möglicherweise wurden dem Grosskonzern andere lukrative Aufträge als Ausgleich in Aussicht gestellt oder angedroht, ihn bei kommenden Vergaben nicht zu berücksichtigen. Die israelische Politik und Wirtschaft würden doch sicher sehr gern in diesem Falle einspringen und etwas arrangieren um die Konzernleitung vor den finanziellen Verlusten zu bewahren.
Artikel zum Thema
Quelle: http://jta.org/news/article/2010/01/28/1010380/germanys-siemens-pulls-out-of-iran
Topics: Kapital | 9 Kommentare »
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30.Januar 2010 at 08:29
was kommt als naechstes? keine granataepfel mehr aus dem iran bei aldi? somit auch kein grenadine-sirup mehr fuer den champagner zu empfaengen beim kanzlerregime oder im warmen ratten-rathaus? keine iran-monopol-pistazien mehr fuer den christlichen weihnachtskuchen?
keine ms-software mehr fuer iranische rechner?
faende ich gut, weil die mittelmeerischen suesskartoffeln aus USrael sind sowieso die besssere alternative. des weiteren waere eine zinostische software auch stabiler.
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30.Januar 2010 at 09:14
Man kann schon Angst bekommen, nicht vor dem Iran, nicht vor Venezuela, nicht vor China oder Russland, aber vor unseren Kriegstreiberpolitikern, die Sanktionen z.B. gegen den Iran unterstützen.
Das ist Imperialismus in eindeutigster Form. Wer hält diese Leute davon ab uns alle in den Untergang mitzureißen.
In einer Demokratie gäbe es Mittel und Wege solche verbrecherischen Angriffskriege zu verhindern.
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30.Januar 2010 at 09:58
Die Dame muß dringend zu Psyhiater , bevor die deutsche Wirtschaft total kolabiert .
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30.Januar 2010 at 11:12
Siemens hat fast sein gesamtes Personal von Tehran nach Dubai abkommandiert und von dort werden die Geschaefte mit dem Iran munter vorangetrieben , wie naiv muss man sein , dass Siemens den iranischen Markt boykottiert.
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30.Januar 2010 at 11:52
Schlecht für Siemens in der Merkel Strategie der Bilderberger.
John Pilger eine bekannter Englischer Journalist erklärt gerne auch auf youtube die Methode der Welt Regierung und des Vermögens Raubes Weltweit!
http://www.youtube.com/watch?v=c-uq7O1RqQQ&hl=de_DE&fs=1&
In Russland brechen auch die Geschäfte weg, weil man mit den Bestechungs Lobbyisten aus Deutschland Nichts mehr zu tun haben will. Selbst wenn 100% mit Hermes finanziert wird, was kostenlose Waren ins Ausland damit bedeutet, denn die meisten zahlen ganz einfach nie ihre Kredite zurück, wie die USA
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30.Januar 2010 at 14:15
Wenn der Löscher nicht spurt, drehen ihm die radikalen Finanzterroristen den Saft ab.
So einfach ist das.
Die Kreatur von Jeckyll Island hat ihre schleimigen Tentakeln überall, wo es irgendwie um Geld und Krieg geht.
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30.Januar 2010 at 14:16
Was ist denn eigentlich dran an der ständig vorgebrachten “BLockadehaltung” Irans, ich dachte die Inspekteure hätten keine klagen und freien Zugang zu den atomaren Anlagen? Mal abgesehen von den unglaublichen double standards, sprich dem Handeln von nuklearfähigen Waffen mit dem israelischen Regime, welches nie den Atomwaffensperrvertrag unterzeichnet hat.
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31.Januar 2010 at 06:46
Daran kann man erkennen, das Amerika als Besatzungsmacht in Deutschland, die Richtung vorgibt.
Wer in Amerika die Linie bestimmt ist doch auch bekannt ( ADL und AIPAC lassen grüssen ).
Die Merkel und ihre Lachtruppe dürfen das Ganze höchstens nur noch abnicken.
Der Bürger wird wie schon im alten Rom mit
” Brot und Spiele ” ( panem et circences ) bei Laune gehalten und täglich immer mehr verblödet.
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1.Februar 2010 at 07:31
[...] Dieser Eintrag wurde auf Twitter von kanzler, maiksoehler, Steffen, Info-Junkie, CONTRACOMA und anderen erwähnt. CONTRACOMA sagte: NetNewsExpress: Siemens beugt sich dem Druck der Kanzlerin: keine Verträge mehr mit dem Iran: Siemens offizieller … http://bit.ly/cHhIyQ [...]
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