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Iran, Pakistan, Afghanistan: Sicherheitstreffen der Aussenminister “Einer für alle, alle für einen”

Von petrapez | 16.Januar 2010

Gemeinsames Sicherheitsabkommen in Islamabad unterzeichnet.

Pakistans Aussenminister Shah Mehmood Qureshi, der iranische Aussenminister Manouchehr Mottaki und der afghanische Aussenminister Rangin Spanta Dafdar trafen sich am heutigen Samstag zu einem Meeting im Auswärtigen Amt in Islamabad.

Auf dem Treffen der Minister ging es um Fragen der Sicherheit in der Region, den Extremismus und den illegalen Handel mit Waffen und Drogen.

Sie unterzeichneten eine gemeinsame Erklärung zur Bekämpfung des Terrorismus und zu dem Wiederaufbau von Afghanistan.

Shah Mahmood Qureshi, der pakistanische Aussenminister sagte nach dem Treffen nach Angaben pakistanischer Medien

“Die Aussenminister haben sich heute dahingehend geeinigt, zu untersuchen, wie der regionale Ansatz zu der Anzahl der Herausforderungen, mit denen wir konfrontiert sind, zu fördern ist.

Wir sind der Meinung, dass ein regionaler, gemeinsamer, umfassender Ansatz erforderlich ist, um mit diesen Herausforderungen umzugehen.”

Der iranische Aussenminister Manouchehr Mottaki hätte auf einer anschliessenden Pressekonferenz gesagt, dass der Gipfel darauf abgezielt hat, positive Veränderung in die Region zu bringen, hiess es.

“Wir sind zuversichtlich, dass wir in nicht allzu ferner Zukunft in dieser Situation einigen konstruktiven und positiven Wandel bewirken werden.

Extremismus, Terrorismus und Instabilität haben keine geographischen Grenzen.

Deshalb haben wir uns verständigt, geeint zu bleiben und dass jeder einzelne mit den anderen zusammen handelt.”

Der afghanische Aussenminister Rangin Dadfar Spanta fügte hinzu

“Wir sind zusammen gekommen und sind bereit, diese Rolle zu spielen.”

hiess es nach Medienberichten.

Bedauerlicherweise wurde nicht näher bekannt gegeben, welche terroristischen Gruppen die Aussenminister bekämpfen wollen.

Quelle: http://www.dawn.com/wps/wcm/connect/dawn-content-library/dawn/news/world/18-pakistan-afghanistan-and-iran-unite-to-fight-extremism-am-03

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Topics: Politik | 6 Kommentare »

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6 Kommentare to “Iran, Pakistan, Afghanistan: Sicherheitstreffen der Aussenminister “Einer für alle, alle für einen””

  1. Rudi Leuchtenbrink meint:
    16.Januar 2010 at 19:08

    Es wird überall eng für die Kolonialkrieger. Welcher Politiker will schon zusehen wie wie die eigene Bevölkerung mit Drohnen und Bomben von selbsternannten Terrorbekämpfern masakriert wird.Nur wenn die Asiaten zusammenhalten können sie die Söldnerbanden aus den Ländern entfernen.

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  2. Tweets die Iran, Pakistan, Afghanistan: Sicherheitstreffen der Aussenminister "Einer für alle, alle für einen" | Radio Utopie erwähnt -- Topsy.com meint:
    16.Januar 2010 at 21:51

    [...] Dieser Eintrag wurde auf Twitter von CONTRACOMA, Gedankenverbrecher erwähnt. Gedankenverbrecher sagte: Iran, Pakistan, Afghanistan: Sicherheitstreffen der Aussenminister “Einer für alle, alle für einen” http://bit.ly/7jOleM [...]

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  3. Qwox meint:
    16.Januar 2010 at 22:01

    “Wir sind zusammen gekommen und sind bereit, diese Rolle zu spielen.”

    *lach* Wenigstens ist der Aussenminister ehrlich und sagt, dass er lediglich eine Rolle im grossen Welttheater spielt :-)

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  4. freethinker meint:
    16.Januar 2010 at 22:14

    Die Nato-Terrorgefahr, die Bürgerkrieg und Zersetzung bringen.

    Die einzige Chance liegt in dem Zusammenhalt der Führungen und deren Bürger, doch dies ist schwierig, wenn die Länder sehr arm sind und der Feind mit Dollars winkt und gleichzeitig den Terror produziert.

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  5. Rudi Leuchtenbrink meint:
    16.Januar 2010 at 22:50

    Ups, Entschuldigung

    Hat Oberst Klein gezielt die Unwahrheit gesagt

    Naja , ich wusste nicht wo ich diesen Massenmörder für seine Zukunft aufbewahren soll.
    Jeder bekommt seine Zeit, egal wie lange es dauert.
    Commodore`Pinochet

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  6. Saito meint:
    16.Januar 2010 at 23:10

    Es sind doch nicht allein die US-$, die Politiker auf seiten der USA ziehen, sondern auch ganz reale Erpressung. Wie lange ist es denn her, daß Benazir Bhutto ermordet wurde?

    Längst operieren von den USA unterstützte Geheimarmeen im Untergrund dieser Länder, die Unruhen schüren sollen und den Zerfall der Länder beschleunigen, auf daß die USA die von ihnen gewünschte Umgestaltung der Landkarte vornehmen können, die ihre Vorherrschaft und Ausbeutung der Welt für alle Zukunft garantieren soll.

    Sehr interessant in dem Zusammenhang ein Artikel auf der Spatzseite von heute_:

    http://www.spatzseite.com
    Darin geht es um die ungeschönte “Vorschau” eines think tanks für die nächsten 100Jahre.

    mit freundlichen Grüßen

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