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Demonstrativer Bildungsstreik zu Gast im Bonner Winter
Von Daniel Neun | 10.Dezember 2009
Studierende, Schülerschaft, Azubis, Erwerbslose und Gewerkschaftler demonstrieren heute anlässlich der Konferenz der Kultusminister aus den Bundesländern. Sie tun dies in einer ehemaligen Hauptstadt, an die sich Generationen von Westrepublik-Opfern entweder nur mit Schaudern erinnern, oder ob der Gemütlichkeit von scheinbar ewiger Hinterwäldlerei und bräsigem Mittelmass wohlig-wehmütig zurücksehnen.
So ein breites Bündnis hat man lange nicht gesehen. Aus welchem Diensthut man jetzt wohl gerne noch die “Sozialen Unruhen” ziehen würde? Man sieht sie schon, den Unterarm im Zylinder vergraben, kräftig wühlend. Doch ach, das Volk, das Volk, das sind die Anderen. Eine epische Verwechslung fliegt auf. Schon wieder. Dabei ist das letzte Mal erst 20 Jahre her.
Es wird heute ein wenig nach Berliner Frühling schimmern, wenn im finstren Tale die Studenten einfallen, dort, wo zu Westzeiten noch Sumpfblüten zu Bimbes wurde. Mitschleifen tun sie ein paar überflüssige Organisationen wie den “DGB” und “attac”, die jahrzehntelang dazu beitrugen, selbst die elementarsten sozialen Sicherungen und Ausgleichsmechanismen in einer Art Ramschverkauf Konzernen, Profilügnern und Dummschwätzern in den Schlund zu werfen.
Wer morgen immerhin nicht dabei ist (vielleicht weil er wieder mal der “Stimme der ökonomischen Vernunft” INSM ein Radiointerview geben muss, 1), das ist Johann Wolfgang Schoop. Johann Wolfgang Schoop (aktuelle Lektüre: Ernst Jünger, “Auf den Marmorklippen”) ist ein ganz furchtbar verantwortungsvoller Mann und deshalb im CDU-nahen Studentenverband RCDS (bitte mal gucken: das erinnert so ein bisschen an die prima Fernsehtestbilder, früher, nach der Deutschlandhymne). Ausserdem ist Johann Wolfgang Schoop auch noch Vorsitzender vom Asta der Universität Bonn.
Schrieb nun also der Johann Wolfgang Schoop, vom Untergang der Zurückgezogenheit bedroht, schon im Juni zu Beginn des Bildungsstreiks plichtbewusst was von der “NPD” und “jüdischen NS-Opfern” (2). Was er eigentlich sagen wollte, war: “Nun macht doch endlich,was Euch gesagt wird, das war doch hier schon immer so”. Was braucht man da eigentlich noch eine Republik, wenn man ganze Universitäten um solche Geistes-Blitzstudenten aus feinem Hause herumbauen kann? Da lacht das Herz, da taumelt der Verstand, da macht es hua, hua, hua und will gar nicht mehr aufhören.
Nun, die Kultusminister, Verzeihung, die “Fachminister bei der heutigen Kultusministerkonferenz (KMK)”, sie liessen (erkennbar nervös geworden) schon mal der “Frankfurter Rundschau” (3) ein “Eckpunkte-Papier” zukommen. In diesem steht nun drin, dass es wohl nicht so dicke für Studierende kommen könnte, wenn man von denen ordentlich unter Druck gerät. Immer wenn irgendeinem verdammten Regierungsheini der Stift geht, taucht so ein “Eckpunkte-Papier” auf, oder irgendein anderer Wisch mit Namen, und verschwindet dann wieder, wenn die Show gelaufen ist. Es rappelt auch da wieder der Konjunktiv, wie ein Diesel auf der Raststätte, den man nicht mehr ankriegt.
Es “soll” die Studienzeit “flexibler” werden. Der Bachelor “könnte” zwischen sechs und acht Semestern dauern. Ob der Zugang zum Master-Studiengang, wie von den Studierenden gefordert, allen BA-Kandidaten offen stehen wird, da seien sich “die Länder” (also die Regierungen und deren Parteien) “noch nicht einig”. Die vorgeschrieben Arbeitsleistung der Studenten, Geld oder Job hin oder her, “soll” pro Semesterwoche zwischen 32 und 39 Stunden liegen. Doch auch dieser Punkt sei noch “umstritten.”
Und so weiter, und so fort. Seit den 80ern sagte bei uns im Westen dazu “aussitzen”. Es ist bis heute noch niemand deswegen vom Sessel gescheucht worden. Gut, in letzter Zeit vielleicht, harharhar.
Und was sagen denn jetzt die Studenten dazu?
“Was tatsächlich herauskommt bei der Politik der KultusministerInnen, das sind weitere Verschlechterungen im Bildungssystem, wie in den letzten Jahren z.B. der Abbau von demokratischer Mitbestimmung in Schule und Hochschule, die Einführung der Studiengebühren, der Lern-Terror durch zentrale Prüfungen, durch das Bachelor/Master-System und durch das Turbo-Abitur („G8“). Dazu kommt das verstärkte charakterliche und soziale Aussortieren und die Unterdrückung kritischer Meinungen durch die „Kopfnoten“.
In der Schule fehlt es an allem: Zu wenige LehrerInnen und überfüllte Klassen machen das Lernen (für beide Seiten!) unerträglich, die Gebäude bröckeln und viele SchülerInnen können sich das Schulmittagessen (falls es das überhaupt gibt) nicht leisten – genauso wie Klassenfahrten und Lehrbücher, Hefte, Stifte usw. Während der Druck in Schule und Ausbildung immer größer wird, wächst die Jugendarbeitslosigkeit, wächst der Ausbildungsplatzmangel und werden die Löhne kräftig gesenkt, werden die Arbeitsbedingungen immer unsicherer und schlechter („Prekarisierung“). Millionen Jugendliche sind zu kostenlosen „Praktika“ anstelle bezahlter Arbeit gezwungen. Nach der sehr „kulturellen“ Dröhnung der 60-Stunden-Woche in Schule und Ausbildung bleibt dann weder Geld noch Zeit für anderweitige „kulturelle“ Aktivitäten. Und im „Hartz-IV“-Regelsatz sind pro Kind ganze 0,00€ für Bildung und Kultur vorgesehen – aber immerhin 2€ täglich für eine gesunde, ausgewogene Ernährung. Ein (billiges!) Schulmittagessen kostet 2,50€. Die Krönung hat das Bundessozialgericht am 29.10.09 beschlossen: Schülerfahrkarten müssen aus dem Hartz-IV-Regelsatz gekauft werden. Damit ist SchülerInnen z.B. das tägliche Frühstück entzogen”
Nun heisst es ja immer, das sei alles der Gott aus Bologna gewesen. Der hätte das so beschlossen, Amen. Sitzt doch hier jeder auf der Tatsache rum (bis sie wieder platt ist), dass der ganze verdammte “Bologna-Prozess” eine ganz normale Verabredung von ganz normalen Regierungen aus dem Jahre 1999 war und nicht einmal rechtlich verbindlich. Nur macht man heute beim Zentralkomitee zu Brüssel aka “EU-Rat” eben gleich 10-Jahres-Pläne und nicht mehr für fünf.
Ja, was sollen wir denn machen, der Bologna-Prozess hat gesagt…Ja, was sollen wir denn machen, wir sind doch bloss an der Bundesregierung…Ja, was sollen wir denn machen, wir sind doch bloss im Parlament…Ja, was sollen wir denn machen, wir sind doch bloss an der Landesregierung…Encore une fois, und jetzt alleeeee..
Den kleinen Rabauken vor dem Tore ist zu raten, sich gute Stöpsel für die Ohren mitzunehmen. Es wird ein Geheule und Gejammer geben, von den edlen KMK-Herrschaften, dass es zum Steinerweichen sein wird. Nichtsdestotrotz sollte man ihnen nicht die Gelegenheit geben, ihre (unterbezahlten) hochgeistigen Knüppel-Sheriffs auf die renitente neue Generation von Bildungsrepublikanern loszulassen. Die Konfrontation mit dem “Sicherheits”-Apparat hat einer geistigen Strömung noch nie genützt und das Beispiel der eleganten Revolution anno `89 könnte da ein gutes Vorbild sein. Es muss ja auch nicht gleich eine Revolution sein. Wenn man so lange auf der Streckbank lag, tut´s eine kleine geistige Übung für´s unterbelichtete Volk auch schon. Dem wird das nämlich sonst zu viel. Da kriegt es sonst Kopfschmerzen und schaltet wieder den Volksempfänger an.
Also, viel Spass und Erfolg in Bonn, heute. Und dann schnell wieder raus da und zurück in die Zukunft, ins 21.Jahrhundert.
(…)
09.12.2009 Bildungsstreik: Bundeskongress in Potsdam
03.12.2009 Studenten in Weimar: “AUSRUFUNG EINER NEUEN REPUBLIK”
28.11.2009 Studierende beginnen international zu kooperieren
25.11.2009 Freiburger Studentenschaft fordert Diskussion über das “Menschenbild”
22.11.2009 Wir bleiben hier! Ein offener Brief an Alle – Bildungsstreik Jena
19.11.2009 Bildungsstreik – Universitäten weltweit besetzt – Partei Die Guten
17.06.2009 240.000 Menschen im Bildungstreik: Republik in Bewegung
Quelle:
(1) http://www.insm-oekonomenblog.de/allgemein/bologna-master-of-disaster/
(2) http://www.asta.uni-bonn.de/nachrichten-asta-vorsitz/items/bildungsstreik-asta-geht-auf-distanz.html
(3) http://www.bildungsstreik.net/kultusministerinnen-nachsitzen/
(4) http://www.fr-online.de/in_und_ausland/wissen_und_bildung/aktuell/2133211_Reform-der-Reform-Nachbessern-bei-Bologna.html
Topics: Politik | 5 Kommentare »


10.Dezember 2009 at 1:07 am
[...] Dieser Eintrag wurde auf Twitter von CONTRACOMA und CONTRACOMA, Die besten Blogs im erwähnt. Die besten Blogs im sagte: Demonstrativer Bildungsstreik zu Gast im Bonner Winter http://bit.ly/5UL6cV [...]
10.Dezember 2009 at 4:24 pm
diesem bologna-ding ist es wohl auch zu verdanken, dass es einfach überall anwesenheitslisten gibt und das als a priori universitärer “guter” bildung gelten soll, das “notwendig” ist und “können wir nichts gegen machen” (200 jahre universität und wir sind zu bescheuert um zettel abzuschaffen und verkaufen DAS an uns selbst als orgasmus der gelehrsamkeit…). unfassbarer weise muss man als student sogar eine krankenbescheinigung vorlegen, (ich weiß: bei der arbeitststelle auch, aber das finde ich ebenso fragwürdig), was jedem nicht nur das recht abspricht, skeptisch gegen die schulmedizin zu sein oder schlicht ehrlicher weise die unterirdischen kurse scheisse finden zu dürfen, sondern auch die fähigkeit grundsätzlich nicht zu-spricht, dass irgend jemand sein eigener arzt sein könnte oder wollte. Es ist an der uni eigentlich wie kindergarten ohne garten und dafür mit asbestbauten und listen-auf-denen-wir-hübsch-abhaken-wollen.
naja, das teilnehmerlisten ein wenig soziales gift sind, weil sie asymmetrische, idiotische kontrolle einführen, die von den studenten dann auch noch selbst gewünscht wird (“wir wollen zurück-kontrollieren”/aka “transparenz!”) ist noch nicht mal das schlimme;
dass die universität es mittlerweile nötig hat, zu ihrem besuch zu zwingen ist im grunde schon zugeständnis und witz des jahrhunderts…nach unserem zeitalter wird das eines der vielen dinge sein, über die man sich lustig machen wird, wobei wir die ausgelachten sein werden
das eigentlich infame ist, dass an der universität, ich muss es so sagen, nur noch hirnzerkochter, teilweise unverholen-gelogener BULLSHIT gelehrt wird und das von leuten, die einfach, ganz platt gesagt, ihre hausaufgaben nicht gemacht haben (nie…), nur irgendwelchen apologetischen mist zu sich führen und von sich geben und mittlerweile simples “anders denken” schon “tiefe kritik” ist – nicht-konformität als “tiefe kritik” (ist kein scherz!).
sachen, die vor 40 oder 30 jahren pervers-fundamentale probleme und fragen waren, die allerdings nie gelöst oder ausgeführt worden – bis heute – werden im grunde ALLE ignoriert, nur ganz wenig hat man “übrig” gelassen und das nur in form von wirklich unterworfenem wissen (terminus der 70iger jahre, kennt heute kein schwein mehr in der wissenschaft…). sie wurden anscheinend einfach ad acta gelegt…was maximal fragwürdig ist, wie zb das unfassbar gigantische problem, dass die psychologie mit sich herum schleppt (fehlende legitimation als wissenschaft bis heute (!) da “erkenntnis-steuerung durch ökonomische, biologische und mathematische wissenschaften; völlige ambivalenz der methoden; siehe Francois chatelet/michel bernard/michel foucault), was aber anscheinend einfach unwichtig ist, vielleicht, weil wir jetzt so fortgeschritten sind oder sowas… das gleiche gilt im grunde für die ganzen humanwissenschaften (anthropologie, ethnologie, soziologie, pädagogik usw.), die in den 60igern und 70igern so dermaßen (pratkisch und theoretisch) in frage gestellt wurden, ja geradzu derbst aufs maul bekommen haben – und dazu bis heute im grunde nichts zu sagen wussten außer, dass das meiste der “kritik” falsch war, nicht haltbar oder sonst irgendwie nicht (ökonomisch/wahrheits-ökonomisch) verwertbar oder schlicht ignorier-würdig. man hat auch nicht vor daran was zu ändern, sondern lehrt uns weiter alles so, als hätten diese ganzen fragen und in-fragestellungen einfach nie existiert und ich weiß, dass das ziemlich gefährlich ist. manchmal habe ich aber auch den verdacht, dass viele der heutigen “intellektuellen” menschen einfach zu dämlich sind um zu kapieren, WAS da vor 40 jahren angefangen hat sich auszusprechen (so wie der umstand, dass nietzsche erstmal von niemandem verstanden wurde). sollte dieses ignorieren nämlich aus schläue passieren, wäre das dumm, weil dafür zwangsweise irgendwann der ausgleich kommt…
es ist teilweise wirklich einfach nur noch abgefahren unglaublich, was für eine verblödungsmaschine universität und wissenschaft geworden ist, was für perverse masturbationen auf die herrschenden zustände und zwänge gefeiert werden, und wie die leute darauf stehen!
ich müsste ein bild oder eine bildserie malen, um es korrekt darzustellen, wie absurd das da teilweise ist, wie falsch und verlogen!
und dann das schlimmste von allem: die philosophie ist ein billiger sklave der im grunde so ist wie angela merkel oder “obama-dich-unser” zum militär: alles absegnen, alles durchwinken, alles super, jaja, nicht fraglich, nichts ist mehr fraglich und wenn doch, so muss bitte noch mehr subjekt aus den menschen gemacht werden, mehr kontrolle gegen alle von allen für alle.
die universität und ihre wissenschaften sind im grunde ein gigantischer trümmerhaufen, ein wirklich gewaltiger dampfender haufen von leichen im keller liegt da einfach so herum, und ich würde mir wünschen, die KMK allein hätte damit überhaupt noch viel zu tun, könnte viel tun, und ich wünschte mir auch, dass eine blockade was brächte, aber ich kanns nicht sehen; weil diese leute einfach nur ablenkung sind, ebnso wie bologna ablenkung und zukünftiger fixpunkt dessen war, was als bachelor-master-kacka garantiert vorher schon in vielen ländern beschloßene sache war und es steht wohl ausser frage, dass bologna als prinzip der bildung wissenschaftlich erarbeitet wurden ist. nichts als strohmänner die selbst bei ihrem verbrennen nichts als rauch produzieren würden…
wenn man nämlich an der universität in pädagogik durchfallen kann mit hilfe der begründung “diese wissenschaft KANN MAN nicht in die nähe des faschismus rücken” (…pädagogik…jaja, nicht faschistisch, nie gewesen, null potential) und wenn das keine 2 Monate her ist, dann hat die kmk damit einfach nicht mehr so viel zu tun bzw. könnte sie daran gar nichts ändern (und gerät zu einem staubsauger für protestierende).
falls mir aber jemand sagen kann, dass das alles falsch ist: ich bitte inigst um dies alles zerreißende antwort oder noch bessere fragen.
10.Dezember 2009 at 5:36 pm
Und obwaohl die meisten aktiven Besetzer des Audimax der Humboltuniversität zu Berlin gestern mal eine Pause gemacht haben, damit sie ihren Konvoi aus 20 Reisebussen heute um 6 Uhr morgens nicht verpassten, war das Audimax gestern voll.
Geladen hatte die AG Gesellschaftskritik der Besetzer der HU zum Abend des Grundeinkommens.
Neben kurzen Beiträgen von Studenten und Hartz IV-Empfängern wurde der Film “Grundeinkommen – Ein Kulturimpuls” gezeigt.
Anschließend führte Ralph Boes, Direktkandidat für Berlin Mitte und Mitbegründer der Bürgerinitiative Bedingungsloses Grundeinkommen eV. eine Podiumsdiskussion.
Mit ca. 120 zusätzlichen Gästen war das Audimax zumindest nicht leer. Für Empörung unter den Besetzern sorgt auch die Tatsache, das die Univerwaltung die Audiotechnik um 23h aus der Ferne abschalten kann.
Die Volxküche auf Spendenbasis, die es jeden Abend gibt, hat zumindest einige Kenner gefunden.
Apropos Spenden: Wir nehmen gerne Spenden entgegen um die Besetzung aufrecht zu erhalten und auszuweiten. Kommunikation und Mobilisierung, sowie Verpflegung sind die größten Posten. Schreibt uns kurz und wir melden uns: unsere.hu@gmail.com
Aktuelles Infos immer auf:
http://www.unserehu.de oder
http://www.10099.de
Die Zahlen der Demonstranten in Bonn bitte mal 2 nehmen, die der Tagesschau mal 3.
Ob das mit den sozialen Unruhen heute was wird weiß ich nicht, wir sind hier ja nicht in Griechenland – dort sind weiterhin 400 Schulen und 30 Fakultäten der größten Unis besetzt.
Bilder aus Athen vom 6.12.2009:
http://www.youtube.com/watch?v=zu06paWOF2I
Die wollen nur die Bäckerei – keine Ahnung warum “die Alten” die nicht rausrücken.
Zu den Unruhen in Griechenland dieser Blog:
http://tearsandangergreece.blogsport.de/
12.Dezember 2009 at 4:29 am
[...] Radio-Utopie über die KMK am 10.12. [...]
12.Dezember 2009 at 8:56 am
[...] Radio-Utopie über die KMK am 10.12. [...]