„Angriffsvorteil“ durch KI

Die Bundesregierung spricht sich hingegen auf internationaler Ebene für „unverbindliche, freiwillige Maßnahmen“ aus. Damit riskiere sie ein „globales, unkontrollierbares Wettrüsten bei autonomen Waffen“, warnt „Facing Finance“. „Wird kein völkerrechtliches Verbot vereinbart, werden dank zahlreicher bereits verfügbarer Technologien (Sensoren) und einer weiterentwickelten ‚künstlichen Intelligenz‘ (KI) Waffensysteme ohne menschliche Kontrolle zur Standardausrüstung von Armeen gehören.“

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Studie: Milliarden für Atomwaffen

Deutsche Finanzinstitute haben im Jahr 2016 erneut einen Milliardenbetrag in Atomwaffen-Hersteller investiert. Das ist das Ergebnis einer internationalen Studie "Dont´Bank on the Bomb", die heute von der Internationalen Kampagne zur Abschaffung von Atomwaffen (ICAN) und der niederländischen Friedensorganisation PAX in Utrecht vorgestellt wird.

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#ISS #ScottKelly #StationCDRKelly: Schämen Sie sich, Sir!

Auf Twitter stellt der u.s.-amerikanische Astronaut Commander Scott Joseph Kelly fast täglich wirklich atemberaubende Bilder zur Verfügung. So auch am 26.September 2015 von einem Überflug bei Nacht über die Koreanische Halbinsel. Derartige Aufnahmen sind nichts Neues. Deutlich ist der Unterschied der künstlichen Beleuchtung zwischen beiden koreanischen Staaten zu erkennen und wurden schon oft im Internet als Beispiel herangezogen, um die Mangelwirtschaft unter einer Diktatur hämisch zu beweisen.

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Erste Fotos der mobilen Spionage-Station der N.A.T.O. für Arktis im Netz

Am Sonntag, den 16.März 2014 wurde der Rumpf des neuen Schiffes des norwegischen Militärgeheimdienstes durch den Bosporus geschleppt. Der Gigant in der Grösse eines Kreuzfahrschiffs ist auf dem Weg von einer Werft in Rumänien zur Vard Lansten-Werft in Norwegen. Dort wird das Schiff mit den neuesten High-Tech-Sensoren für die Überwachung des arktischen Gebietes ausgerüstet. In zwei Jahren soll diese Spionageplattform mit einer Länge von 126 Metern und einer Schiffsbreite von 23,5 Meter im Einsatz sein und auf den Namen "Marjata" getauft werden so wie die bisherigen drei Spionageschiffe der Norweger.

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