Im Westen nichts Neues: „Atombomben“ und „al-Qaida“, blablabla

Das Weisse Haus gibt vor dem Washingtoner Atomgipfel bekannt, die „Al Qaida“ wolle die Atombombe. Im besetzen Irak bekennt sich, irgendwo im Internet ohne Vorratsdatenspeicherung, die „al-Qaida“ zu Attentaten, die Massaker von Todesschwadronen aus Einheiten der US-kontrollierten irakischen Armee verdecken sollen. Heute Nacht vermeldet das Weisse Haus etwas augenscheinlich Beunruhigendes: das anonyme, allmächtige Netzwerk der al-Qaida, wegen dem die ehemalige Supermacht USA bereits seit achteinhalb Jahren einen weltweiten Krieg mit bisher anderthalb Millionen Toten führt, versuche an eine Atombombe zu gelangen (1). Wäre dies das erste Mal und überdies die Regierung der Vereinigten Staaten glaubhaft, man könnte zu Tode erschrecken. Nichtsdestotrotz scheint es eher um einen kleinen Werbegag für den nächste Woche in Washington stattfindenden Atomgipfel zu handeln, bei dem die Unterzeichnung mehrerer Verträge durch die 47 teilnehmenden Staaten erwartet wird.

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Benjamin Netanyahu als israelischer Vogel Strauss des Nahen Ostens

Israelischer Ministerpräsident sagt persönliche Teilnahme an Konferenz zur Atomsicherheit ab wegen Befürchtungen zu Forderungen nach Unterzeichnung des Atomwaffensperrvertrages – meint er vielleicht, er kann mit diesem Offenbarungseid der Feigheit diese Frage nach Israels offenen Geheimnisses des Besitzes von Atomwaffen dadurch ungestellt bleiben lassen, wenn er seinen Stellvertreter schickt?! Schliesslich ist es doch seine Regierung, die in der Welt die lautesten Kriegsdrohungen gegen den Iran wegen dessen angeblicher atomaren Aufrüstungen ausstösst, da müsste er doch eigentlich im Hauptpräsidium der Konferenz sitzen, wenn es danach ginge.

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Washington blickt handlungsunfähig auf Kirgisistan – Russland stichelt wegen Forderung zur Schliessung des US-Waffenstützpunktes in Manas

Das Weisse Haus weiss nicht, woran es in Kirgisistan ist und kriecht dort ganz offensichtlich zu Kreuze – die US-Regierung sitzt mächtig in der Tinte und laviert nach den jüngsten Ereignissen in dem zentralasiatischen Land nach allen Seiten. Die Vereinigten Staaten von Amerika wurden scheinbar von dem schnellen Sturz des kirgisischen Präsidenten Kurmanbek Bakijew völlig überrascht. US-Beamte hätten mitgeteilt, dass man für keine der beiden Seiten – den Vertretern der alten und der neuen Regierung – Partei ergreifen würde.

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Die USA machten sich wegen einer unerlaubten Zigarette zum Gespött der arabischen und ganzen restlichen Welt

Datenbankadministrator der Botschaft von Katar in Washington löste Bombenalarm während eines Inlandfluges von Washington nach Denver aus – Kampfjets stiegen auf und die diplomatische und sicherheitstechnische Maschinerie wurde in Gang gesetzt Das Anzünden einer Zigarette am unpassenden Ort kann für notorische Raucher extreme Reaktionen der Umwelt auslösen wie es der Fall des in der Luft reisenden Diplomaten Mohammed Al-Madadi wieder einmal zeigte, den auf einem Flug mit einer Boeing 757 der United Airlines mit 157 Passagieren und sechs Besatzungsmitgliedern an Bord von Denver nach Washington in den frühen Morgenstunden des Donnerstags, den 8.April trotz der relativ kurzen Reisezeit von weniger als zwei Stunden der quälende Raucherast plagte.

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USA gegen Iran-Pakistan-Gaspipeline-Deal

Die Regierung in Washington zerstört jede aufkeimenden normalen Beziehungen der Länder im Mittleren Osten Robert Blake, der stellvertretende US-Staatssekretär für Süd- und Zentralasien sagte während seiner Tour durch Indien, Pakistan und Afghanistan am 1.April auf einer Pressekonferenz im Foreign Press Center in Pakistan (1)

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