Deutsche Spezialeinheiten agieren offiziell ab 1.Mai in Uganda und Somalia

Im Sommer eröffnet Deutschland Botschaft in Dschibuti – der Sudan wird als destabilisierender Risikofaktor bezeichnet – mit dem Zerfall des Sudans werden unerhörte Ressourcen zu verteilen sein – UNO bestätigt: vier Mitarbeiter von UNAMID am Sonntag im Sudan von unbekannten Bewaffneten entfĂĽhrt – Wahlkommission im Sudan verlängert die Möglichkeit zur Stimmabgabe um zwei Tage Mit Absage der Kriegsinterventionen in den Iran und Jemen wendet sich der nicht zum Stillstand kommen wollende RĂĽstungskomplex mit seinem riesigen Anhang wieder „offiziell“ dem Sudan und Somalia einschliesslich dem Indischen Ozean zu, denn die Militärs mĂĽssen in Bewegung bleiben. Auffallend ist, dass seit Kurzem die „Piratenproblematik“ in der Presse und in der Politik wieder eine Rolle spielen nachdem hier fĂĽr eine Weile Ruhe herrschte und massenhaft mutmasslich-angebliche Ăśberfälle auftreten, sozusagen auf einmal wieder täglich.

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UNO verleiht Ăśbergangsregierung in Kirgisistan Legitimation mit Sondergesandten der UN-Wirtschaftskommission fĂĽr Europa

In der Natur ist ein Zustand der Leere unnatürlich und wird sofort mit seiner Entstehung gleich wieder beseitigt und ausgefüllt. So ist es auch jetzt in Kirgisistan, jegliches politische Machtvakuum zieht sofort die Aufmerksamkeit der diplomatischen Welt oder jene der Glücksritter auf sich, die sich einen guten Stand und Vorteile aus der entstandenen Situation versprechen. Nach gefallenen hohen Würdenträgern sieht sich keiner mehr um, neue Möglichkeiten in der Politik ziehen dagegen magisch an.

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Bahnhof Zoo am Hindukusch verteidigt

Der 2001 von den Nato-Besatzungsmächten eingesetzte Präsident Afghanistans, Hamid Karzai, hat offenbar ein kleines Drogenproblem. Sagt ex-UNO-Botschafter Peter Galbraith. Der ehemalige Resident der Vereinten Nationen in Kabul, Peter Galbraith, hat bei einem aus Norwegen gefĂĽhrten Interview mit dem US-Fernsehsender „msnbc“ ĂĽber den ruhmreichen Statthalter der Besatzungsmächte des zentralasiatischen Landes ordentlich ausgepackt.

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Karzai droht mit „Seitenwechsel“ und bezeichnet „Taliban“als mögliche „legitime Widerstandsbewegung“

Kracher aus Kabul: Der Präsident Afghanistans verlangt einen Stopp der Einmischung von UNO, EU und USA in die „inneren Angelegenheiten“ des seit 2001 von Nato-Truppen besetzten Landes. Die ganze Farce des seit ĂĽber acht Jahren systematisch eskalierten „zivil-militärischen Ansatzes“ steigert sich zum Exzess. Dass Deutschland nicht am Hindukusch verteidigt, sondern durch dir Berliner Kriegsparteien dort regiert wird, konnte in ĂĽber acht langen Jahren seit der Invasion Afghanistans jeder mitverfolgen. Nach den neuesten Krachern aus Kabul muss sich nun die Frage stellen: wird vielleicht der Hindukusch in Deutschland verteidigt? Sind vielleicht die ganzen Toten der letzten acht Jahre Krieg ohne Verteidigungsfall (fĂĽr Deutschland) einfach Opfer einer tragischen Verwechslung?

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