The runaway General McChrystals erstklassiger Genickschuss ins eigene Nirwana

(MĂĽnchhausens Ritt auf der Kanonenkugel – Zeichnung von August von Wille / Wikipedia) Update: General McChrystal soll angeblich Berichten zufolge sein RĂĽcktrittsgesuch an US-Präsident Obama eingereicht haben „fucking“, „am Arsch lecken“, „Schwule“, „Scheisse“ McChrystal liebt AusdrĂĽcke der Gosse fĂĽr Diplomaten und Regierungsbeamte im privaten militärischen Kreis Die Musikzeitung Rolling Stone hat eine glanzvolle Leistung vollbracht, die so grossartig ist, dass ihr unbedingt die gebĂĽhrende Aufmerksamkeit zuteil werden muss. Michael Hastings hat eine sechsseitige Reportage ĂĽber den Oberkommandierenden der US- und NATO-Truppen fĂĽr Afghanistan General Stanley McChrystal und seinen Generalstab geschrieben und diese Elite-Cowboys ĂĽber eine längere Zeit rund um den halben Globus begleitet und ihre Ansichten ĂĽber die US-Regierung, ihre Berater und Diplomaten hervorragend wiedergegeben. Hastings ist ein Held.

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Geheimnisvolles Seekabel-Projekt zwischen China und Taiwan

China und Taiwan rücken wirtschaftlich enger zusammen, auch wenn die Vereinigten Staaten von Amerika versuchen, mit US-Waffenverkäufen das neu entstehende gute Einvernehmen zwischen der Volksrepublik China und der Republik China auf Taiwan (Republic of China (R.O.C.) on Taiwan) zu stören. Ein Unternehmen voller Symbolik ist für die beiden ein Seekabel-Projekt, das die nördliche taiwanesische Stadt Tamsui (auch genannt Danshui) kommunikativ an die chinesische Provinz Fujian anbinden wird.

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Erschiessungskommando in USA

Massenproteste in den USA gegen erneuten Todesurteilvollzug Am 18.Juni wurde zum ersten Mal seit 14 Jahren im US-Bundesstaat Utah ein wegen Mordes verurteilter Häftling durch Schusswaffen hingerichtet. Ein Erschiessungskommando vollzog die Exekution mit vier Kugeln an Ronnie Lee Gardner im Staatsgefängnis von Utah.

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BP-Sicherheitskräfte blockieren Pressearbeit an Ostküste der USA

Ein Reporter des Fernsehsender WDSU-TV in Louisiana fuhr zur lokalen ölverseuchten Küste, um zu testen, ob die Aussage der BP-Leitung zutreffend ist, dass die Medien keiner Behinderung bei ihrer Berichterstattung über die Ölkatastrophe im Golf von Mexiko durch den Konzern unterliegen. Sicherheitskräfte des Konzerns sorgten trotz aller Argumente dafür, dass er keine Aussagen von den mit Reinigungsarbeiten beschäftigten Arbeitern erhalten konnte.

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