US-Armee gibt afghanisches Korengal-Tal auf: es war ein tragisches, blutiges Missverständnis

Heute, am 14.April hat der letzte Soldat der US-Armee in den frühen Morgenstunden das Korengal-Tal im Osten Afghanistans verlassen, dass im Jahr 2005 von den US-Truppen besetzt worden war und setzte dort der US-Präsenz ein jähes Ende. In dem kleinen schmalen Tal wäre es in diesen fünf Jahren fast ununterbrochen zu Feuergefechten und Hinterhalten gekommen, bei denen mehr als vierzig US-Soldaten getötet und Dutzende weitere verletzt wurden, schrieb die Washington Post.

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Deutsche Spezialeinheiten agieren offiziell ab 1.Mai in Uganda und Somalia

Im Sommer eröffnet Deutschland Botschaft in Dschibuti – der Sudan wird als destabilisierender Risikofaktor bezeichnet – mit dem Zerfall des Sudans werden unerhörte Ressourcen zu verteilen sein – UNO bestätigt: vier Mitarbeiter von UNAMID am Sonntag im Sudan von unbekannten Bewaffneten entführt – Wahlkommission im Sudan verlängert die Möglichkeit zur Stimmabgabe um zwei Tage Mit Absage der Kriegsinterventionen in den Iran und Jemen wendet sich der nicht zum Stillstand kommen wollende Rüstungskomplex mit seinem riesigen Anhang wieder „offiziell“ dem Sudan und Somalia einschliesslich dem Indischen Ozean zu, denn die Militärs müssen in Bewegung bleiben. Auffallend ist, dass seit Kurzem die „Piratenproblematik“ in der Presse und in der Politik wieder eine Rolle spielen nachdem hier für eine Weile Ruhe herrschte und massenhaft mutmasslich-angebliche Überfälle auftreten, sozusagen auf einmal wieder täglich.

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Die Waffe des Jüngsten Tages

ES IST schon banal zu sagen, dass Leute, die aus der Geschichte nichts gelernt haben, verurteilt sind, ihre Fehler zu wiederholen. Vor etwa 1942 Jahren begannen die Juden in der Provinz mit Namen Palästina eine Revolte gegen das Römische Reich. In der Rückschau sieht sie wie ein Akt des Wahnsinns aus. Palästina war ein kleiner, unbedeutender Teil eines Weltreiches, das gerade einen großen Sieg gegen die rivalisierende Macht – das Perserreich – gewonnen und eine größere Rebellion in Britannien niedergeschlagen hatte. Welche Chancen hätte der jüdische Aufstand haben können?

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US-Navy: Selbstmordversuche innerhalb von drei Jahren fast verdreifacht

US Naval Jack (seit dem Krieg gegen den Terror aktuelle Gösch der US Navy) US-Armee entwickelt sich immer mehr nach aussen und auch innen zur gefährlichen Monster-Truppe Die US-Navy hat ein Problem: Die Anzahl der durchgeführten versuchten Selbstmorde der Mitarbeiter, die Dienstleistungen in der Armee ausführen, hat sich drastisch erhöht.

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Selbstmordrate in der US-Armee doppelt so hoch im Vergleich zum US-Durchschnitt

Das Leben in der Armee tötet nicht nur im Kampfeinsatz, denn es ist völlig gegen die Natur des Menschen gerichtet. (Foto: Pöllö/ Wikipedia) Der stellvertretende Stabschef der US-Armee, General Peter Chiarelli, gab am gestrigen Dienstag die neuesten Zahlen der Selbstmorde in der Armee für dieses Jahr bekannt, die so erschreckend hoch sind und noch steigen können – denn das Jahr ist noch nicht zu Ende – dass sie einen neuen Höchststand erreichen werden.

Attentat in Fort Hood: Schwere Widersprüche in der offiziellen Darstellung

Die US-Army stellt alle bisherigen Berichte über die Schiesserei auf den Kopf, hält dabei aber die angegebene Opferzahl. Nun soll es ein einzelner Schütze gewesen sein, der noch am Leben und in Haft ist. Die Legende rollt an. Andere Spuren werden erst gar nicht verfolgt. Gestern Nacht trat der Kommandeur von Fort Hood, Lt. Gen. Robert W. Cone, noch ein zweites Mal vor die Kamera. Er widersprach praktisch allem, was er zuvor in seiner ersten Stellungnahme berichtet hatte. Nur die Zahl der Todesopfer und Verwundeten blieb gleich.

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