Jemen verbietet den USA den Einsatz von Killer-Kommandos auf seinem Territorium

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Ministerpräsident: "Wir sind ein souveränes Land und kein sicherer Hafen für al-Qaida - die Bedrohung wird übertrieben!" Die jemenitische Regierung gab bekannt, dass für sie der Versuch der USA, die Tötung von Awlaki auf ihrem Territorium zu versuchen, völlig inakzeptabel sei. Der Ministerpräsident teilte am Sonntag mit, dass ein Attentat mit dem Vorsatz "Wanted Dead […]

Flug 253 Chronologie: Akt II – von London nach Houston

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Nach dem vermeintlichen Flugzeug-Attentat von Detroit am 25.Dezember wird durch US-Fernsehanstalten und "Republikaner" sofort die "al Qaida" ins Spiel gebracht. Gleichzeitig werden insgesamt vier verschiedene Namen als der des Verdächtigen ausgegeben. Letztlich gerät die Familie Mutallab ins Licht der Öffentlichkeit, eine der reichsten und mächtigsten von Nigeria. Der Sohn der Familie, Farouk Mutallab, lebt in Central London, in einem 4 Millionen Pfund teurem Appartment, ist "unter dem Radar" des Geheimdienstes seiner Majestät und hat Verbindungen zu einem radikalem salafistisch/wahhabitischem Netzwerk, finanziert durch die Saudis. Dieses Netzwerk hat seinen Sitz in den USA und Grossbritannien und kooperiert eng mit deren Regierungen und Spionagediensten. Im August 2008 absolviert Mutallab, oder jemand unter seinem Namen, bei diesem Netzwerk eine 16-tägige Ausbildung in Houston, Texas. Sein Ausbilder: ein Prediger des Netzwerkes namens Yasir Qadhi. Dieser ist ebenfalls "führender Teilnehmer" einer Counter-Terror Strategiekonferenz in den USA im Sommer 2008. Veranstalter: das US-Counterterrorismus-Zentrum NCTC.