Indien: Massenproteste gegen korrupte Regierung – Dreiundneunzigjähriger im Hungerstreik

„Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie ĂĽber dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du“ – „Sei du selbst die Veränderung, die du dir wĂĽnschst fĂĽr diese Welt“ Mahatma Gandhi Am 30.Januar 1948 starb Mohandas Karamchand Gandhi – Mahatma Gandhi – in Neu Dehli. Aus Indien werden am heutigen Sonntag, den 30.Januar 2011, dem 63.Todestag von Gandi, grosse Kundgebungen aus mehreren Städten gemeldet.

Ägypten: Live Stream von den Protesten

Tickermeldungen vom 28.Januar 2011 aus Kairo: Zwei Millionen Menschen kämpfen heute fĂĽr Demokratie und gegen Diktatur und Ausbeutung – das Regime schlägt brutal zurĂĽck Mohamed ElBaradei verhaftet – Jamal Mubarak, der Sohn des Präsidenten, mit Familie nach London geflĂĽchtet – US-Vizepräsident Joe Biden: Mubarak ist kein Diktator Twitter: Sicherheitskräfte stĂĽrmten das BĂĽro des Senders Al Jazeera in Kairo – 17.05 Uhr Mubarak schickt das Militär auf die Strassen zur Niederschlagen der Proteste, die zu einem Volksaufstand geworden sind

Studenten-Proteste in London: “NEIN” zur Finanzmonarchie Großbritannien

London: Das Kapital erwĂĽrgt den Staat. Die StudiengebĂĽhren klettern  auf umgerechnet rund 900 Euro im Monat. Die Studentenproteste halten an. Im Vereinigten Königreich der Banken protestieren die Studenten gegen das finanzielle Bildungsverbot fĂĽr Nichtprivilegierte. Die kapital-gesteuerte Informationsindustrie hetzt, verschweigt und betrĂĽgt, wie sie nur kann. Die „Parteien“ gibt es nicht mehr. Die „Gewerkschaften“ gibt es nicht mehr. Die Funktionäre jeder vermeintlich politischen und sozialen Organisation verraten die eigenen Mitglieder. GroĂźbritannien als Fallbeispiel der neuen kapitalistischen Sowjetunion namens „Europäische Union“. Bilder aus einer Finanzmonarchie, vom gestrigen Tage:

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Sonderzug: Stuttgarter tragen S21-Protest nach Berlin

Breiter Aufruf zu bundesweiten Schwabenstreichen am 26. Oktober Pressekonferenz: Donnerstag, 21. Oktober, 10 Uhr Tagungszentrum, Haus der Bundespressekonferenz, Raum 1, Schiffbauerdamm 40, Berlin Am Dienstag, 26. Oktober, werden 600 Stuttgarterinnen und Stuttgarter mit einem Sonderzug in Berlin eintreffen, um ihren Protest gegen das Prestigeprojekt Stuttgart 21 in die Bundeshauptstadt zu tragen.

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BDI-Boss Keitel: Zuviel „Ă–ffentlichkeitsbeteiligung“ bei Industrie-„Projekten“

Am lukrativen Beispiel „Stuttgart 21“ erläutert der Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI), Hans Keitel, dem staunenden Gerichtshof der Ă–ffentlichen Meinung in einem Interview, dass der einfache Pöbel von Deutschland „anfällig“ fĂĽr „Phobien“ sei und „gegen jeden technischen Fortschritt“. Der Vorsitzende der IndustriefĂĽrsten Deutschlands Keitel „ĂĽberlegt“, ob man die eigenen „Projekte“  – wie das größtenteils vom Staat finanzierte Industrie-Programm „Stuttgart 21“ – ĂĽberhaupt noch dem Volk „erklären“ solle. Höfliche Stichwortgeber seiner Exzellenz Keitel: Markus Sievers und Steven Geyer in der „Berliner Zeitung“ (1), die seit 2009 vom M. DuMont Schauberg Verlagshaus kontrolliert wird.

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