Althaus-Rücktritt: Merkel kämpft um ihre Berliner Regierungskoalition

Das Nein der GrĂĽnen im Saarland zu einer Entscheidung vor der Bundestagswahl und der RĂĽcktritt von Ministerpräsident Althaus (CDU) in ThĂĽringen ergeben einen politischen Zusammenhang. Nun also doch – Althaus tritt zurĂĽck. Der ex-Ministerpräsident ThĂĽringens hatte zuvor bei den Landtagswahlen am 30.August mit seiner Regierungspartei CDU 11.8 Prozent eingebĂĽsst. Dass dies nach 19 Jahren CDU-Regierung (die Zeit vor der Wende als Blockpartei nicht einberechnet) fĂĽr manche ĂĽberraschend kam, war das Ăśberraschendste an diesem Wahlabend.

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Woher will denn SpOn wissen, wann unsere Truppen wieder nach Hause kommen?

Die übliche Neocon-Finte über eine angebliche Truppenverstärkung in Afghanistan will von der politischen Niederlage der Kriegsparteien ablenken. Es reichte immer noch eine einzige Meldung des medialen Flaggschiffs der Neokonservativen in Deutschland, um eine Debatte über den US-Präsidenten und seine Politik auszulösen. Man kann dies als bedauernswerten kleinen Nachklang der Geschichte einer bislang unmündigen Republik bewerten.

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10.000.000.000 Euro: virtuelles Bestechungsgeld fĂĽr Idioten

Die Merkel-Steinmeier-Regierung verspricht kurz vor den Wahlen Firmen „BĂĽrgschaften bei Warenkreditversicherungen“ in Höhe von 10 Mrd Euro. Dabei werden die sowieso schon gebraucht. Nach der Abwrackprämie fĂĽr die abgenickte Republikzerstörung an das einfache Bei-Fuss-Volk nun die Edelvariante. Hier habt ihr, oder auch nicht, liebe Unternehmer nun 10 Milliarden Euro an…ja was eigentlich?

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FDP fordert "RĂĽckzugsplan" aus Afghanistan-Krieg, Sozens in Panik

JĂĽrgen Koppelin (FDP) verlangt nach fast 8 Jahren sinnloser deutscher Besatzung in Zentralasien einen „RĂĽckzugsplan“. SPD-FraktionsfĂĽhrer Peter Struck ruft daraufhin nach der CDU-Kanzlerin Merkel. The times, they are changing. Der FDP-Militärexperte JĂĽrgen Koppelin fordert nach 8 Jahren sinn- und erfolglosem Besatzungskrieg im zentralasiatischen Afghanistan das einzig Logische: einen Plan, wie das Ganze einmal mehr oder weniger schmerzfrei zuende gehen könnte. Und was macht daraufhin der FĂĽhrer der SPD-Abgeordneten im Bundestag? Er rennt zur CDU-Kanzlerin Angela Merkel und bettelt nach einem „Bekenntnis“ zum Afghanistankrieg.

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