Atomkonferenz in Iran: Chamenei erneuert Fatwa gegen Atomwaffen

Zu Beginn der als Gegenveranstaltung zum Washingtoner Atomgipfel konzipierten Atomkonferenz in Teheran hat der Oberste Rechtsgelehrte der Islamischen Republik sein altes Verbot der Lagerung, Herstellung und Anwendung von Atomwaffen erneuert. Eine nicht zu unterschätzende Erklärung. Im Iran begann heute unter dem Motto „Atomkraft fĂĽr alle, Atomwaffen fĂĽr niemanden“ eine von der Teheraner Regierung ausgerichtete Konferenz, die bewusst als Gegenmodell zu dem kĂĽrzlich zu Ende gegangenen Washingtoner Atomgipfel konzipiert ist (1). An ihr nehmen Delegationen von 60 Staaten teil, darunter zehn Aussenminister, vierzehn stellvertretende Aussenminister und  eine Vielzahl von Atomtechnologen. (6)

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US-Senator im Libanon und in Syrien

US-Senator John Kerry traf sich am Donnerstag, den 1.April in seiner Rolle als Vorsitzender des Kommitees fĂĽr auswärtige Angelegenheiten des US-Senats in Damaskus mit dem syrischen Präsidenten Bashar al-Assad und anderen Beamten. Kerry unterstrich die „sehr wichtige“ Rolle Syriens bei der Erreichung des Friedens im Nahen Osten, aber die Vereinigten Staaten wären weiterhin besorgt ĂĽber den Fluss von Waffen durch syrisches Gebiet an die libanesische militante Gruppe Hisbollah.

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INTERVIEW MIT EINEM EX-AGENTEN: Wilhelm Dietl ĂĽber „Schattenarmeen“.

Der ehemalige Agent des Bundesnachrichtendienstes Wilhelm Dietl hat ein Buch über die Geheimdienste des Nahen und Mittleren Ostens veröffentlicht. Radio Utopie traf den ehemaligen Schattenmann des BND zu einem Gespräch in Berlin Mitte. Das Interview führten die Redakteure ter und Daniel Neun. Radio Utopie: Zuerst einmal herzlichen Dank, Herr Dietl, dass Sie uns dieses Interview geben. Ist es für Sie angenehm, wieder in Berlin zu sein? Wilhelm Dietl: Im Prinzip ja. Also ich dränge mich nicht danach, nach Berlin zu kommen, aber von Zeit zu Zeit ist das angenehm. Radio Utopie: Was sind denn die Orte, die Sie gern besuchen und die Sie auch gern wiedersehen? Wilhelm Dietl: Städte wie Wien, Prag oder Zürich. Radio Utopie: Würden Sie den Leserinnen und Lesern vielleicht im Groben beschreiben, was Ihre Tätigkeit für den Bundesnachrichtendienst war und wie Sie dazu gekommen sind? Was können Sie dazu sagen?

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Präsident des Libanon: Flugzeugabsturz war kein Terrorakt

Michel Sulaiman, der Präsident des Libanon, schloss einen Terroranschlag zu dem Absturz der Ethiopian Airlines aus und wies Vermutungen darüber auf einer Pressekonferenz zurück. Auch die libanesische Polizei geht von einem Unfall wegen der stürmischen Wetterbedingungen und nicht von einem Akt des Terrorismus aus.

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