Ex-Krim-Tataren-Führer fällt mit gefälschtem russischen Dokument seinem Volk in den Rücken

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Am Dienstagmorgen, den 22.April 2014 veröffentlichte Dzhemilev eine Fotokopie eines Schriftstücks, in dem es heisst, dass er auf der Einreiseverbotsliste der Einreisebehörde Russian Federal Migration Service (FMS) Russlands stehen würde, das für fünf Jahre, bis zum April 2019, gelten würde. Der ehemalige Krim-Tataren-Führer erklärte auf Nachfrage des ukrainischen Fernsehsenders Channel 5, er hätte das “amtliche Dokument” von einem Unbekannten, der sich nicht ausgewiesen hätte, in die Hand gedrückt bekommen, als er vom Gebiet der Halbinsel Krim nach Kiew reisen wollte. Da die Krim nun Teil des russischen Staates ist, hätte das bedeutet, dass ihm die Rückkehr verweigert worden wäre. Am Dienstag weilte auch der Vizepräsident der U.S.A., Joe Biden, in Kiew.